Trockenfutter für Hunde: hoher Fleischanteil, ehrliche Deklaration
Gutes Trockenfutter erkennt man nicht an den Bildern auf der Packung, sondern an der Zusammensetzung. Wir führen ausschließlich Hundefutter, dessen Deklaration wir selbst lesen und verstehen: Fleisch an erster Stelle, klar benannte Zutaten, keine tierischen oder pflanzlichen Nebenerzeugnisse als Füllstoff. Dazu viele getreidefreie und hypoallergene Sorten, kaltgepresst, ofengebacken oder extrudiert, von Herstellern, die wir oft seit Jahren kennen.
Besonders beliebt bei unseren Zwei- und Vierbeinern
5 Lieblinge unserer Kunden, welche besonders häufig bei uns gekauft werden (Reihenfolge zufällig gewählt).
Beste Zutaten. Hoher Fleischanteil. Auch für futtersensible Hunde.
Unsere Trockenfutter-Marken
Jede Marke steht für eine eigene Idee von gutem Hundefutter. Klicken Sie sich durch.
Trockenfutter nach Fleischsorte und Bedarf
Ein Klick öffnet alle Trockenfuttersorten, die diese Fleischsorte enthalten.
Mehrere Kriterien gleichzeitig, dazu Kohlenhydratquellen und gezielte Ausschlüsse: das leistet unser Futter- und Allergieberater.
Der Deklarations-Decoder
Die Zusammensetzung auf dem Sack ist rechtlich geregelt, aber nicht selbsterklärend. Sechs Formulierungen, die Sie kennen sollten, bevor Sie das nächste Hundefutter kaufen.
Wie Trockenfutter hergestellt wird
Das Verfahren entscheidet über Struktur, Geruch, Verdaulichkeit und Haltbarkeit. Vier Wege führen zur Krokette, einer daran vorbei.
Extrudiert
Der Klassiker. Unter Druck und Hitze wird der Teig durch eine Düse gepresst und bläht auf. Das schließt Stärke auf und macht sie gut verdaulich. Hitzeempfindliche Vitamine gehen dabei verloren und werden nach dem Extrudieren wieder zugesetzt.
Ofengebacken
Wie ein Keks im Backofen, ohne Druck und ohne Düse. Die Kroketten sind fester, brechen beim Kauen und riechen deutlich nach den Zutaten. Magnusson arbeitet so.
Kaltgepresst
Die Zutaten werden gemahlen, gemischt und mit wenig Wärme zu kompakten Pellets gepresst. Das Futter quillt im Magen kaum auf und zerfällt schnell. Stärkehaltige Zutaten müssen vorher aufgeschlossen sein, sonst verwertet der Hund sie schlecht.
Luftgetrocknet
Die schonendste Variante: Dem Futter wird über Stunden nur Wasser entzogen. Geschmack und Nährstoffe bleiben weitgehend erhalten, dafür sind Herstellung und Preis aufwendiger.
Halbfeucht
Kein eigenes Erhitzungsverfahren, sondern ein anderer Wassergehalt. Halbfeuchtes Futter wie YDOLO ist weich, sehr aromatisch und wird auch von mäkeligen Hunden angenommen. Angebrochene Beutel bitte gut verschließen und kühl lagern.
Zehn Kriterien, bevor ein Futter ins Regal darf
Wir kaufen kein Sortiment ein, wir stellen eines zusammen. Klicken Sie ein Kriterium an, um zu lesen, warum es uns wichtig ist.
Nach der EU-Futtermittelverordnung werden Einzelfuttermittel in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils aufgeführt. Was zuerst steht, ist mengenmäßig am stärksten vertreten. Bei uns ist das eine benannte Fleischsorte, nicht Getreide und kein Sammelposten. Als Orientierung gilt: Gutes Trockenfutter erreicht rund 40 bis 60 % Fleischanteil in der Trockenmasse. Einzelne Sorten liegen darüber, die sind aber selten und entsprechend teuer.
„Tierische Nebenerzeugnisse“ ist ein rechtlich zulässiger, aber inhaltsleerer Begriff. Er kann hochwertige Innereien meinen oder eben Federn, Hufe, Hörner und Gedärm. Beides steht gleich auf dem Sack. Wir führen deshalb nur Futter, das benennt, welches Tier und welcher Teil verarbeitet wurde, oder "Tierische Nebenerzeugnisse" gar nicht enthält.
Auch hier verbirgt ein Sammelbegriff sehr Unterschiedliches: Kleie und Trester sind brauchbare Faserlieferanten, Erdnusshülsen und Stroh sind reine Füllstoffe ohne nennenswerten Nährwert. Da der Sack den Unterschied nicht verrät, verzichten wir auf diesen Posten.
Hunde verdauen aufgeschlossene Stärke aus Reis, Kartoffel oder Süßkartoffel gut, das ist wissenschaftlich unstrittig. Rohfaser aus Körnerschalen oder Stroh dagegen liefert kaum Energie. Entscheidend ist also nicht Getreide an sich, sondern wofür es eingesetzt wird: als sinnvolle Energiequelle oder als billiger Mengenfüller. Wer ganz darauf verzichten möchte, findet bei uns viele getreidefreie Sorten.
Bei Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit hilft nur eines: die Zahl der Zutaten klein halten und genau wissen, was drin ist. Sortenreine Rezepturen mit einer Fleisch- und einer Kohlenhydratquelle machen das möglich. Unsere Single-Protein-Sorten finden Sie mit einem Klick.
Zucker, Karamell und künstliche Aromen machen Futter schmackhaft, das aus sich heraus wenig hermacht. Einen ernährungsphysiologischen Nutzen hat das nicht, zusätzliche Kalorien liefert es schon. Salz gehört als Mineralstoffquelle ins Futter, nicht als Würze. Gutes Futter kommt ohne Nachhilfe aus, das merkt man am Napf.
Fett im Trockenfutter muss vor dem Ranzigwerden geschützt werden. Dafür sind in der EU sowohl natürliche Tocopherole (Vitamin E) als auch die synthetischen Antioxidantien BHA (E320) und BHT (E321) zugelassen. Die Krebsforschungsagentur der WHO stuft BHA als „möglicherweise krebserzeugend für den Menschen“ ein (Gruppe 2B), BHT dagegen ausdrücklich nicht. Ein akutes Risiko im zugelassenen Rahmen lässt sich daraus nicht ableiten. Da Tocopherole und Rosmarinextrakt dieselbe Aufgabe erfüllen, sehen wir keinen Grund für die synthetische Variante.
Farbe im Hundefutter ist ausschließlich für das Auge des Halters gemacht, Hunde beurteilen ihr Futter über den Geruch. Für sechs Azofarbstoffe schreibt die EU in Lebensmitteln den Hinweis vor, dass sie Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen können. Für Hunde gibt es dazu keine belastbaren Studien. Wir verzichten schlicht deshalb, weil ein Zusatz ohne Nutzen nichts im Napf verloren hat.
Für uns ist es Bedingung, dass ein Hersteller weder Tierversuche durchführt noch Labortierhaltung betreibt. Wie gut ein Futter schmeckt und vertragen wird, lässt sich bei Hunden herausfinden, die in Familien leben. Dafür muss kein Tier in einer Versuchsanlage sitzen.
Das beste Datenblatt nützt nichts, wenn der Hund den Napf stehen lässt oder das Futter nicht bekommt. Bevor eine Sorte ins Sortiment kommt, wird sie über Wochen gefüttert. Was uns dabei nicht überzeugt, nehmen wir nicht auf.
Was ein Futter ganzheitlich macht
Im Film zeigen wir, wie wir unserem Hund eine Futtersorte der Marke "Celtic Connection" füttern und gehen näher auf die Vorzüge der Marke ein. Der Beitrag daneben erklärt, was hinter dem Begriff holistisch steckt.
Welches Trockenfutter passt zu uns?
Klicken Sie die Situation an, die auf Sie zutrifft.
Dann zählt eine kurze Zutatenliste mehr als jede Sonderfunktion. Beginnen Sie mit einer sortenreinen Rezeptur aus dem Bereich Single-Protein und stellen Sie über sieben Tage um, wie weiter unten beschrieben. Bewährt haben sich hier Canavit Natural Health und DARF Vol Wild.
Für eine Ausschlussdiät brauchen Sie ein Futter mit genau einer, möglichst ungewohnten Fleischsorte. Pferd, Ziege, Kaninchen oder Wild sind Kandidaten, weil die meisten Hunde damit noch keinen Kontakt hatten. Filtern Sie im Futter- und Allergieberater gleich mehrere Zutaten heraus. Bitte sprechen Sie eine Ausschlussdiät vorher ggf. auch mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt ab.
Mäkeligkeit hat oft mit Angewohnheiten, Geruch und Textur zu tun, nicht mit dem Nährwert. Halbfeuchtes Futter wie YDOLO Healthy & Pure oder gebackene Kroketten wie bei Magnusson riechen intensiver als extrudierte Ware. Prüfen Sie außerdem, ob es zwischendurch zu viele Leckerlis gibt, oder reduzieren Sie die tägliche Futtermenge.
Mit dem Alter sinkt der Energiebedarf, der Bedarf an gutem Protein bleibt. Sinnvoll ist also nicht weniger Fleisch, sondern weniger Fett und eine kleinere Portion. Tipp: Auch kann man das Futter zusätzlich mit etwas lauwarmem Wasser geben. So erleichtert man Hunden die Verdauung, sorgt für einen volleren Bauch und für eine gute Flüssigkeitsversorgung, denn gerade ältere Hunde vergessen oft das Trinken.
Dann ist Trockenbarf der Mittelweg: rohe Zutaten, schonend getrocknet, ohne Kühlkette und ohne Rechnerei. Sehen Sie sich Pala Trockenbarf und DARF an. Wie sich die Fütterungsarten unterscheiden, steht im großen Futtervergleich.
Futterumstellung: wie viel Zeit Ihr Hund wirklich braucht
Nicht jeder Wechsel braucht einen Plan. Drei Fälle, drei Geschwindigkeiten.
Sofort, von einem Tag auf den anderen
Sie bleiben bei derselben Marke und derselben Sorte und wechseln nur die Proteinquelle, etwa von Lamm auf Ziege. Rezepturaufbau, Herstellungsverfahren und Struktur bleiben gleich, der Darm merkt praktisch nichts.
Zwei bis drei Tage
Der Normalfall bei einem Hund mit stabiler Verdauung, auch wenn Marke oder Herstellungsverfahren wechseln. Tag 1 ein Drittel neu, Tag 2 zwei Drittel, Tag 3 komplett.
Sieben Tage, der Plan unten
Für empfindliche Hunde: bei bekannter Futtermittelunverträglichkeit, nach Magen-Darm-Problemen, bei Welpen und alten Hunden oder wenn schon der letzte Wechsel schiefgegangen ist.
Ein Viertel neues Futter, drei Viertel altes. Beides trocken mischen, nicht getrennt geben.
Halbe halbe. Jetzt zeigt sich, ob der Hund das neue Futter mag und wie der Kot aussieht.
Drei Viertel neu. Bleibt der Kot fest, sind Sie auf dem richtigen Weg.
Vollständig umgestellt. Geben Sie dem Verdauungstrakt danach noch zwei bis drei Wochen Zeit.
Wenn es doch klemmt: Gehen Sie zwei Tage zurück auf die vorherige Stufe und verlängern Sie den Plan auf zehn bis vierzehn Tage. Hält weicher Kot länger als drei Tage an oder kommt Erbrechen dazu, gehört das in tierärztliche Hände und hat nichts mehr mit der Umstellung zu tun.
Wie viel Trockenfutter am Tag?
Die Faustformel und die fertig gerechneten Werte. Suchen Sie die Zeile mit dem Gewicht Ihres Hundes.
Welpen und Junghunde bis fünf Monate: 0,8 bis 1,2 % vom Zielgewicht des ausgewachsenen Hundes, nicht vom heutigen Gewicht. Ein Welpe, der einmal 30 kg wiegen wird, bekommt also rund 240 bis 360 g am Tag, verteilt auf drei bis vier Mahlzeiten.
Die Futtermengen dienen nur als grobe erste Richtwerte. Für die tägliche Futtermenge orientieren Sie sich an den jeweiligen Herstellerangaben. Ob die Menge stimmt, zeigt Ihnen der Hund: Die Rippen sollten unter leichtem Druck zu fühlen, aber nicht zu sehen sein.
Kundenmeinungen zu unserem Trockenfutter
Originalbewertungen aus unserem Shop. Längere Texte haben wir gekürzt, gekennzeichnet mit [...].
Tolles Futter
„Tolles Futter kann ich sehr empfehlen und das wichtigste unser Hund mag es sehr. Die Umstellung war problemlos und einfach . [...] Eine super Empfehlung ! Danke Dogspartner !“
Ausgezeichnetes Futter!
„Zuerst waren wir von der Zusammensetzung begeistert und nun sind wir es auch noch von der Verträglichkeit. Unser Hund liebt dieses Futter und es bekommt ihm hervorragend. Auch der Preis ist für diese hoche Qualität sehr gut. Wir haben damit das ideale Futter für unseren Hund und uns gefunden.“
Sehr gutes und verträgliches Futter
„Meine Hündin ist sehr mäkelig was das Futter angeht. Dieses Futter liebt sie und sie verträgt es sehr gut. Leider hat sie einen empfindlichen Darm, aber seitdem wir das Futter haben, gibt´s kaum noch Probleme.“
Toll !!!
„wir haben lange nach einem solchen futter gesucht - nun haben wir es gefunden! unser boxer litt bisweilen (meist im sommer) unter massiven hautproblemen, das scheint nun endlich vorbei zu sein. [...] der juckreiz hat nachgelassen und die hautprobleme bessern sich zusehens.“
Perfect!
„Für meinen ist das Futter von Ydolo das richtige. Leckerer Geruch/Geschmack und hintennaus stimmt auch alles. Mein Hund ist ganz wild darauf. Beim nächsten mal werden wir auch mal die anderen Sorten des Herstellers probieren.“
jeden Cent wert!
„[...] Die Kothaufen sind fast nicht mehr zu erkennen! Diese haben max. die halbe Größe der sonstigen »Portionen«. Für mich ist das ein Zeichen von hochwertigem Futter, welches super gut verwertet werden kann. [...]“
Trockenfutter, Trockenbarf, Nassfutter und BARF im Vergleich
Herstellungsverfahren, Fleischanteil, Füllstoffe, Kosten und Alltagstauglichkeit nebeneinandergestellt, dazu 20 Fragen und Antworten. Der ausführliche Beitrag für alle, die es genau wissen wollen.
Häufige Fragen zum Trockenfutter
Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort zu öffnen.
Auswahl und Qualität
Woran Sie ein gutes Trockenfutter erkennen.
Drehen Sie den Sack um und lesen Sie die ersten drei Zeilen der Zusammensetzung. Steht dort eine benannte Fleischsorte mit Prozentangabe, ist das ein gutes Zeichen. Stehen dort Sammelbegriffe wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ oder „Getreide“, wissen Sie faktisch nicht, was Sie füttern.
Nein. Aufgeschlossene Stärke aus Reis oder Kartoffel verdaut ein Hund gut, ein pauschales Getreideverbot ist fachlich nicht haltbar. Sinnvoll ist getreidefreies Futter, wenn Ihr Hund auf eine bestimmte Getreideart reagiert oder wenn Getreide nur als billiger Mengenfüller dient. Unsere getreidefreien Sorten sehen Sie mit einem Klick.
Single-Protein heißt: genau eine Tierart im Futter, nichts dazu. Das brauchen Sie bei Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit, weil Sie nur so herausfinden, worauf Ihr Hund reagiert. Für gesunde Hunde ist es kein Muss. Zur Auswahl geht es hier entlang.
Als Orientierung gelten rund 40 bis 60 % Fleischanteil in der Trockenmasse. Achten Sie dabei auf den Unterschied zwischen Frischfleisch und getrocknetem Fleisch: Frischfleisch besteht zu etwa 70 % aus Wasser, das beim Trocknen verschwindet. 30 % Frischfleisch ergeben also deutlich weniger als 30 % im fertigen Futter.
Trockenbarf ist rohes, schonend getrocknetes Futter und kommt der Rohfütterung am nächsten, ohne Kühltruhe und Rechnerei. Klassisches Trockenfutter ist günstiger, länger haltbar und in mehr Varianten zu haben. Beides schließt sich nicht aus. Die ausführliche Gegenüberstellung finden Sie im Futtervergleich.
Fütterung im Alltag
Menge, Rhythmus, Wasser und Lagerung.
Grobe Richtwerte nach Gewicht und Bewegungslevel finden Sie weiter oben in der Tabelle zur Futtermenge. Die Angabe auf der Verpackung ist der verbindliche Startwert, sie gilt für einen durchschnittlich aktiven Hund. Korrigieren Sie danach in Schritten von zehn Prozent und geben Sie zwei bis drei Wochen Zeit.
Bei kaltgepresstem Futter ist es sinnvoll, weil es im Magen kaum aufquillt und eingeweicht schneller zerfällt. Bei extrudiertem Futter ist es Geschmackssache. Für Welpen, alte Hunde und Hunde mit Zahnproblemen erleichtert eingeweichtes Futter das Fressen. Verwenden Sie lauwarmes Wasser und lassen Sie eingeweichtes Futter nicht stehen.
Zwei Mahlzeiten sind der Regelfall. Der Magen wird weniger belastet und der Hund hat über den Tag verteilt Energie. Bei großen, tiefbrüstigen Rassen gilt die Aufteilung zusätzlich als sinnvolle Vorsichtsmaßnahme. Welpen bekommen drei bis vier kleine Mahlzeiten.
Ja, deutlich. Trockenfutter enthält etwa 8 bis 10 % Wasser, Nassfutter rund 80 %. Den Unterschied muss der Hund über den Napf ausgleichen. Stellen Sie immer frisches Wasser bereit, bei mehreren Hunden an mehreren Stellen.
Ja. Die verbreitete Behauptung, beides werde unterschiedlich schnell verdaut und schade dem Magen, ist nicht belegt. Achten Sie nur darauf, die Gesamtmenge anzupassen, sonst wird aus der Abwechslung schnell Übergewicht.
Kühl, trocken, dunkel und luftdicht. Am besten bleibt das Futter im Originalsack und der Sack kommt in die Tonne, denn der Beutel schützt das Fett vor Licht und Sauerstoff. Tonnen bitte zwischen zwei Säcken auswischen: Altes Fett an der Wand wird ranzig und verdirbt die frische Ware.
Umstellung und Verträglichkeit
Wenn etwas nicht rundläuft.
Typische Zeichen sind anhaltend weicher Kot, viele Blähungen, stumpfes Fell, vermehrtes Kratzen, gerötete Ohren oder wiederholtes Pfotenlecken. Wichtig ist der zeitliche Zusammenhang: Was drei Tage nach der Umstellung auftritt, kann noch zur Umstellung gehören. Was nach vier Wochen bleibt, gehört abgeklärt.
In den ersten Tagen ja, die Darmflora stellt sich um. Halten Blähungen über zwei Wochen an, passt entweder die Menge nicht oder eine Zutat wird schlecht vertragen. Gehen Sie dann einen Schritt zurück auf eine sortenreine Rezeptur mit kurzer Zutatenliste.
Ungeöffnet in der Regel zehn bis achtzehn Monate ab Herstellung, das Datum steht auf dem Sack. Geöffnet sollten Sie einen Sack innerhalb von vier bis zehn Wochen aufbrauchen, denn danach leidet das Fett und damit der Geschmack. Kaufen Sie lieber passend zur Verbrauchsmenge als in Vorrat.
Nicht mit Zusätzen übertünchen, sondern langsamer umstellen und den alten Anteil kleinschrittig senken. Nehmen Sie Leckerlis zwischendurch heraus und lassen Sie den Napf nach zwanzig Minuten verschwinden. Bleibt es dabei, passt die Sorte nicht. Rufen Sie uns an, wir finden eine Alternative.
Das Futter-Abo
Ihre Sorte kommt im gewählten Rhythmus automatisch zu Ihnen.
Unsicher, welches Futter passt?
Sagen Sie uns Rasse, Alter, Gewicht und was bisher nicht geklappt hat. Wir beraten Sie gern persönlich unter 0375 2149610 oder per E-Mail.













