Hundeausrüstung, die draußen und drin besteht
Hundezubehör gibt es an jeder Ecke. Das meiste davon ist für den Gehweg gemacht und für drei Sommer gerechnet. Unser Sortiment ist anders entstanden, weil unsere Hunde anders unterwegs sind: im Wald, im Schlamm, im Wasser, bei Wetter, das niemand bestellt hat. Was das aushält, hält auch den Stadtalltag aus. Umgekehrt gilt das selten.
Deshalb finden Sie hier handgefertigte Lederleinen neben Biothane, das kein Wasser aufnimmt, Signalfarben neben Naturkosmetik und Ausrüstung für den Kofferraum neben dem Schlafplatz in der Küche. Acht Bereiche Hundezubehör, die zusammen ein Hundeleben abdecken, vom Familienhund in der Stadt bis zum Jagdhund im Revier.
Welche Hundeausrüstung wofür?
Sortiert ist ein Shop nach Dingen. Gedacht wird aber in Situationen. Hier steht deshalb beieinander, was im selben Moment gebraucht wird, auch wenn es aus verschiedenen Bereichen kommt.
Stadt und Alltag
Wald und Revier
Wasser
Auto und Reise
Zuhause
Was ein Hund wirklich braucht
Im Netz kursieren Listen mit dreißig Punkten, weil lange Listen gründlich aussehen. In der Praxis reicht ein Bruchteil davon, und der Rest kommt, wenn man weiß, wofür man ihn braucht.
Von Anfang an
In den ersten Wochen
Wenn sich alles eingespielt hat
Drei kurze Filme von uns
Vier Dinge, die Sie sich sparen können
Fertige Ausstattungspakete
Die Flexileine
Spielzeugberge
Alles, was nur einmal gebraucht wird
Belohnen und füttern unterwegs
Hundeausrüstung hört nicht bei Leine und Halsband auf. Sobald Sie länger als eine Stunde draußen sind oder mit dem Hund arbeiten, entscheidet sich an vier Kleinigkeiten, ob der Tag rund läuft.
Etwas Gutes griffbereit
Wer erst die Jackentasche durchsucht, kommt zu spät. Belohnung wirkt in den ersten zwei Sekunden oder gar nicht. Ein Beutel am Gürtel löst das, und die Hosentasche bleibt krümelfrei.
Das richtige Leckerli
Für die Arbeit braucht es kleine, weiche Stücke, die der Hund in einer Sekunde schluckt. Alles, woran er erst kauen muss, unterbricht den Ablauf und macht aus dem Training eine Mahlzeit.
Futter für unterwegs
Auf Tagestouren und im Urlaub ist eine abgewogene Tagesration im Beutel das Einfachste. Dazu gehört ein faltbarer Napf, der nichts wiegt und in jede Seitentasche passt.
Die Alternative zum Kühlschrank
Wer barft, steht unterwegs vor einem Kühlproblem. Getrocknete Varianten lösen das, weil sie sich ohne Kühlung transportieren lassen und erst am Napf wieder angerührt werden.
Den Hund mit Spannung belohnen
Mit Leckerlis, die viele von uns ohnehin immer dabei haben, wird aus einer gewöhnlichen Runde um den Block eine Aufgabe für die Nase. Ohne weiteres Zubehör, ohne Vorbereitung, und der Hund kommt danach zufriedener nach Hause als nach einer doppelten Wegstrecke.
Vier Dinge kommen bei uns immer ins Auto: Leine, Napf, Wasser, Beutel. Das fünfte ist der Hund.
Der steht meistens schon lange vorher davor.
Häufige Fragen zu Hundezubehör und Ausrüstung
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Fünf Dinge decken den Anfang ab: ein passendes Halsband, eine Leine für den Alltag, Näpfe für Futter und Wasser, ein fester Schlafplatz und Futter, das zum Hund passt. Alles Weitere ergibt sich aus dem, was Sie mit ihm vorhaben. Wer viel im Gelände unterwegs ist, braucht bald eine lange Leine, wer in der Stadt lebt, eher eine verstellbare kurze.
Eine Schleppleine für die Strecken, auf denen der Hund Freiraum bekommen soll, etwas Sichtbares am Hund, wenn die Tage kürzer werden, und Wasser. Bei weiten Flächen ist eine Pfeife der Stimme überlegen, weil der Ton gleich bleibt, auch wenn Sie außer Atem sind.
Rechtlich gelten Tiere im Auto als Ladung, und Ladung muss nach der Straßenverkehrsordnung gesichert sein. Das leisten eine Transportbox, ein Trenngitter oder ein geprüftes Gurtsystem. Ein Schonbezug ersetzt das nicht, er schützt die Polster vor Haaren, Nässe und Krallen. Beides zusammen ist die übliche Lösung.
Die meisten nicht. Sinnvoll wird er bei kurzhaarigen Hunden ohne Unterwolle, bei alten Hunden und bei längerem Stehen in Kälte und Nässe, etwa auf dem Ansitz oder beim Warten am Auto. Ein Hund mit dichter Unterwolle, der in Bewegung ist, braucht keinen.
Messen Sie den liegenden Hund von der Nase bis zum Rutenansatz und rechnen Sie etwa zwanzig Prozent dazu. Hunde, die sich gern einrollen, kommen mit weniger aus, solche, die lang ausgestreckt schlafen, brauchen mehr. Bei einem Welpen gilt die Endgröße der Rasse, sonst kaufen Sie zweimal.
Zwei: einer für Futter, einer für Wasser. Der Wassernapf steht dauerhaft und an einer Stelle, an der niemand drüber fällt, denn er wird auch nachts benutzt. Den Futternapf räumen viele nach der Mahlzeit weg, das macht die Mahlzeit zu einem Ereignis statt zu einem Selbstbedienungsbuffet.
Weniger, als die meisten kaufen. Drei bis vier Stücke, von denen immer nur eines greifbar ist, halten die Sache interessanter als eine volle Kiste. Wichtiger als die Menge ist, dass etwas dabei ist, das Sie gemeinsam benutzen, denn das meiste Spielzeug ist für den Hund allein wenig wert.
Wasser und ein faltbarer Napf, eine Ersatzleine, etwas zum Abtrocknen und ein kleines Verbandpäckchen. Bei heißem Wetter kommt die Pausenplanung dazu, bei Kälte eine Decke für die Rast. Was Sie davon dauerhaft im Auto liegen lassen, fehlt nie.
An den Verbindungen. Geflochtene oder vernähte Stellen halten länger als genietete, massive Beschläge länger als hohle, und sauber versiegelte Kanten reiben nicht. Dazu ein Blick auf das, was im Zweifel zuerst nachgibt: Karabiner, Ringe und Nähte an der Handschlaufe. Bei handgefertigter Ware sehen Sie das meist auf den ersten Blick, weil dort niemand an der Verbindung spart.
Nicht beim Laufen, sondern beim Stehen. Ein Hund, der arbeitet, erzeugt genug Wärme. Kritisch wird es danach: Er ist nass, er hat sich verausgabt, und dann steht er am Auto, liegt im kühlen Auto oder in der Trainingspause. Genau dafür ist ein Hundemantel oder eine Hundedecke gedacht. Im Alltag gilt dasselbe für kurzhaarige Hunde ohne Unterwolle und für alte Hunde.
Dasselbe wie bei einem Welpen, nur in anderer Reihenfolge. Halsband und Leine sind sofort nötig, der Schlafplatz ebenfalls. Die lange Leine rückt dagegen weit nach vorn, weil ein Hund, der Sie noch nicht kennt, erst lernen muss, dass er zurückkommen darf. Spielzeug und Pflegezubehör haben Zeit, solange der Hund Berührung noch sortiert.