Hundepfeife

... das Trainingszubehör No.1

Besonderheiten einer Hundepfeife

Eine Besonderheit der Hundepfeife ist, dass sie keine Emotionen überträgt, sondern immer gleich „gut gelaunt“ beim Hund ankommt. Wir Menschen neigen ja bekanntlich hin und wieder einmal zu Stimmungsschwankungen. Vielleicht, weil wir einen schlechten Tag im Büro hatten, weil das Wetter schlecht ist und wir einfach keine Lust auf einen Spaziergang haben oder weil der Hund nicht so recht das macht, was wir wollen. Gründe gibt es viele. Stellen Sie sich nun einmal vor, wir müssten in solchen Momenten den Hund rufen… wahrscheinlich würden wir das Wörtchen „HIER“ dann nur mit wenig Freude und Begeisterung über die Lippen bringen. Und unser Hund sich so ev. denken… „oh ist der heute mies gelaunt, dem bleib ich heut mal besser fern“. Ein Pfiff transportiert keine Emotionen. Ein Pfiff mit einer Hundepfeife ist für den Hund klar und unmissverständlich. Ist der Hund erst einmal auf eine bestimmtes Signal konditioniert, stehen die Chancen nicht schlecht, dass er dieses Signal nicht mehr hinterfragt, sondern das Pfeifenkommando sofort umsetzt.

Die wichtigsten gepfiffenen Signaltöne mit der Hundepfeife

An dieser Stelle wollen wir euch zuerst zwei der wichtigsten Kommandos kurz erklären. Diese zwei Kommandos bilden eine solide Basis und können die Lebensversicherung für euren Hund sein. Beide Kommandos sind gleich wichtig und keines entbehrlich.

Das „Hier“ Kommando mit der Hundepfeife gepfiffen…
Wir persönlich empfehlen für das „hier“ bzw. „zu mir“ einen möglichst hellen, freundlichen und weitragenden Pfeifenton zu verwenden. Eine gute Pfeife für diesen wäre z.B. die Hundepfeife ACME No. 211,5. Als Pfiff hat sich ein kurzer Doppelpfiff gut bewährt.

Das „Stopp“ Kommando…
Dieses Signal kann beliebig angelegt werden. Viele Hundebesitzer verwenden hierfür eine scharfen langgezogenen Ton mittels einer Trillerpfeife wie z.B. der ACME No. 560. Dieser Ton unterscheidet sich von seiner Substanz her stark vom freundlichen Ton der Hundepfeife ACME No. 211,5. Der Hund erkennt also einen klaren Unterschied zwischen beiden Tönen auch über größere Distanzen. Andere Hundebesitzer nutzen lediglich eine Hundepfeife für „hier“ und „stopp“… und pfeifen lediglich beim „stopp“-Kommando einen langen Ton mit einer kleinen Welle.

Ein weiteres Signal, welches man dem Hund mittels Hundepfeife vermitteln kann, wäre z.B. noch ein Signal für das „Suchen“-Kommando. Dieses wird z.B. häufig eingesetzt, um den Hund in ein bestimmtes Gebiet z.B. mit Richtungsanzeige „voran“ zu schicken, ihn dann mittels „stopp“-Kommando zum Anhalten zu bringen, ihm dann auf Entfernung in eine andere Richtung z.B. nach „links“ oder „rechts“ einzuweisen und ihn dann ggf. mit dem „suchen“-Kommando in eine Suche frei- zugeben, um z.B. geschossenes Wild zu finden und zum Hundeführer zu apportieren. Wir pfeifen den „Suchen“-Pfiff in einer Art Käuzchenruf.

Dies sind für uns die wichtigsten Kommandos, sicher gibt es noch weitere hilfreiche Kommandos, welche man mit einer Hundepfeife gut eintrainieren kann. Zu den beiden ersten wollen wir ihnen im nachfolgenden Abschnitt kurz einige Tipps geben, wie Sie den Hund relativ einfach auf diese konditionieren können.

Hundepfeifen-Kommando „HIER“ Konditionierung

Machen Sie kleine Schritte. Beginnen Sie stets mit wenig Ablenkung und steigern die Ablenkung durch Umweltreize erst, wenn das Kommando im vorherigen Schritt perfekt sitzt.

Pfeifen Sie das „Hier“-Kommando in der Wohnung bzw. im Haus. Hierfür setzen Sie die Pfeife maßvoll in der Lautstärke ein. Das Signal z.B. der Doppelpfiff ist jedoch immer gleich. Rufen Sie ihren Hund kurz mit Namen und pfeifen Sie das Signal kurz nachdem er sich in Bewegung setzt. Verfahren Sie so, wenn der Hund…

  • gefüttert wird - Rufen…Pfeifen… Hund kommt… Futternapf auf den Boden stellen
  • zum Spielen herangerufen wird
  • Sie etwas ganz Tolles für den Hund haben
  • oder es zum spazieren gehen oder in den Garten nach draußen geht

Sitzt dieses Kommando in gewohnter Umgebung, dann lassen Sie das Rufen des Namens ihres Hundes weg und pfeifen nun nur noch ausschließlich. Die Ansprache entfällt.

Nun folgt der nächste Schritt. Wir sind immer noch im Haus. Gehen Sie aus einem Zimmer in ein anderes und rufen den Hund mittels Pfeife zu sich. Belohnen Sie ihn anschließend mit Futter oder Spiel. Rufen Sie ihn mit der Pfeife zur Haustür, wenn Sie die Gassirunde einläuten, während eine zweite Person den Hund auf ihr Kommando hin aus einem anderen Zimmer freigibt.

Sitzt auch dieser Schritt perfekt, geht’s nach draußen. Üben Sie zu Anfang in einer für den Hund bekannten und möglichst reizarmen Umgebung. Lassen Sie eine zweite Person den Hund halten, warten Sie bis der Hund Sie anschaut… dann pfeifen Sie… die zweite Person gibt den Hund frei. Belohnen Sie den Hund, wenn dieser bei Ihnen ist.

Schritt für Schritt gehen Sie dann dazu über, den Hund auch in ungewohnter Umgebung mit der Hundepfeife abzurufen. Machen Sie kleine Schritte und pfeifen Sie nur, wenn Sie sich sicher sind, dass der Hund auch wirklich kommt, sonst sparen Sie sich lieber das Kommando mit der Hundepfeife. Maximal 10 Pfiffe am Tag – diese aber immer positiv mit viel Freude belohnen – bringen mehr als 100 Pfiffe mit halbherziger Belohnung.

Hundepfeifen-Kommando „Stopp“ Konditionierung

Für das Kommando „Stopp“ gibt es sehr unterschiedliche Wege zum Erfolg. Hier wollen wir Ihnen kurz beschreiben, wie dieses Kommando unseren Hunden mit der Hundepfeife beigebracht haben.

Hierzu haben wir einfach gewartet, bis der Hund sich einige Meter auf dem Weg vor uns bewegt. Dann haben wir unseren langgezogenen Pfiff ertönen lassen. Fragend dreht sich der Hund um… genau in diesem Moment haben wir ein Spielzeug oder ein Dummy seitlich von uns weggeschossen und den Hund unmittelbar auf dieses Spielzeug geschickt. Der Hund wird darüber sehr schnell lernen, euch anzuschauen, wenn er den Pfiff hört. Es empfiehlt sich den Pfiff für den Anfang nicht sehr häufig einzusetzen – ein bis zweimal pro Spaziergang sollte reichen.

Im nächsten Schritt fliegt das Spielzeug nur noch bei jedem zweiten „Stopp“-Kommando. Wenn nichts fliegt, wird der Hund euch fragend anschauen, geht nun langsam zum Hund und lobt diesen dabei. Wenn ihr wieder ein Spielzeug oder einen Dummy werft, vergrößert den Zeitraum zwischen Anschauen und Werfen des Spielzeugs. Ebenso könnt ihr weiter versuchen, den Zeitraum zwischen Wurf und Schicken des Hundes zu verlängern. Damit gelingt es euch zuverlässig in schwierigen Situationen euren Hund beherrschbar zu machen und ihr gewinnt Zeit.

Wichtig für das Stopp-Kommando mit der Hundepfeife ist, dass der Abstand zwischen euch und dem Hund in den ersten Wochen, in denen ihr dieses Kommando trainiert, jeweils nur wenige Meter ist. Mit zunehmender Sicherheit könnt ihr die Distanz vergrößern.


Wir hoffen, wir konnten euch mit diesen Anwendungsbereichen einer Hundepfeife den Nutzen einer solchen etwas näher bringen. Für welche Pfeife ihr euch letzten Endes entscheidet, ist i.a. Regel nicht von entscheidender Bedeutung, wichtig erscheint uns nur, dass ihr diese Pfeife in entsprechender Tonlage ein Hundeleben lang bei euch behaltet bzw. in der identischen Frequenz jederzeit (z.B. bei Verlust) wieder nachkaufen könnt. Hunde hören Unterschiede, welche für uns Menschen nicht wahrnehmbar sind und könnten daher durch eine andere Tonlage verwirrt werden bzw. das konditionierte Signal nicht mehr ausführen.

Besonderheiten einer Hundepfeife

Eine Besonderheit der Hundepfeife ist, dass sie keine Emotionen überträgt, sondern immer gleich „gut gelaunt“ beim Hund ankommt. Wir Menschen neigen ja bekanntlich hin und wieder einmal zu Stimmungsschwankungen. Vielleicht, weil wir einen schlechten Tag im Büro hatten, weil das Wetter schlecht ist und wir einfach keine Lust auf einen Spaziergang haben oder weil der Hund nicht so recht das macht, was wir wollen. Gründe gibt es viele. Stellen Sie sich nun einmal vor, wir müssten in solchen Momenten den Hund rufen… wahrscheinlich würden wir das Wörtchen „HIER“ dann nur mit wenig Freude und Begeisterung über die Lippen bringen. Und unser Hund sich so ev. denken… „oh ist der heute mies gelaunt, dem bleib ich heut mal besser fern“. Ein Pfiff transportiert keine Emotionen. Ein Pfiff mit einer Hundepfeife ist für den Hund klar und unmissverständlich. Ist der Hund erst einmal auf eine bestimmtes Signal konditioniert, stehen die Chancen nicht schlecht, dass er dieses Signal nicht mehr hinterfragt, sondern das Pfeifenkommando sofort umsetzt.

Die wichtigsten gepfiffenen Signaltöne mit der Hundepfeife

An dieser Stelle wollen wir euch zuerst zwei der wichtigsten Kommandos kurz erklären. Diese zwei Kommandos bilden eine solide Basis und können die Lebensversicherung für euren Hund sein. Beide Kommandos sind gleich wichtig und keines entbehrlich.

Das „Hier“ Kommando mit der Hundepfeife gepfiffen…
Wir persönlich empfehlen für das „hier“ bzw. „zu mir“ einen möglichst hellen, freundlichen und weitragenden Pfeifenton zu verwenden. Eine gute Pfeife für diesen wäre z.B. die Hundepfeife ACME No. 211,5. Als Pfiff hat sich ein kurzer Doppelpfiff gut bewährt.

Das „Stopp“ Kommando…
Dieses Signal kann beliebig angelegt werden. Viele Hundebesitzer verwenden hierfür eine scharfen langgezogenen Ton mittels einer Trillerpfeife wie z.B. der ACME No. 560. Dieser Ton unterscheidet sich von seiner Substanz her stark vom freundlichen Ton der Hundepfeife ACME No. 211,5. Der Hund erkennt also einen klaren Unterschied zwischen beiden Tönen auch über größere Distanzen. Andere Hundebesitzer nutzen lediglich eine Hundepfeife für „hier“ und „stopp“… und pfeifen lediglich beim „stopp“-Kommando einen langen Ton mit einer kleinen Welle.

Ein weiteres Signal, welches man dem Hund mittels Hundepfeife vermitteln kann, wäre z.B. noch ein Signal für das „Suchen“-Kommando. Dieses wird z.B. häufig eingesetzt, um den Hund in ein bestimmtes Gebiet z.B. mit Richtungsanzeige „voran“ zu schicken, ihn dann mittels „stopp“-Kommando zum Anhalten zu bringen, ihm dann auf Entfernung in eine andere Richtung z.B. nach „links“ oder „rechts“ einzuweisen und ihn dann ggf. mit dem „suchen“-Kommando in eine Suche frei- zugeben, um z.B. geschossenes Wild zu finden und zum Hundeführer zu apportieren. Wir pfeifen den „Suchen“-Pfiff in einer Art Käuzchenruf.

Dies sind für uns die wichtigsten Kommandos, sicher gibt es noch weitere hilfreiche Kommandos, welche man mit einer Hundepfeife gut eintrainieren kann. Zu den beiden ersten wollen wir ihnen im nachfolgenden Abschnitt kurz einige Tipps geben, wie Sie den Hund relativ einfach auf diese konditionieren können.

Hundepfeifen-Kommando „HIER“ Konditionierung

Machen Sie kleine Schritte. Beginnen Sie stets mit wenig Ablenkung und steigern die Ablenkung durch Umweltreize erst, wenn das Kommando im vorherigen Schritt perfekt sitzt.

Pfeifen Sie das „Hier“-Kommando in der Wohnung bzw. im Haus. Hierfür setzen Sie die Pfeife maßvoll in der Lautstärke ein. Das Signal z.B. der Doppelpfiff ist jedoch immer gleich. Rufen Sie ihren Hund kurz mit Namen und pfeifen Sie das Signal kurz nachdem er sich in Bewegung setzt. Verfahren Sie so, wenn der Hund…

  • gefüttert wird - Rufen…Pfeifen… Hund kommt… Futternapf auf den Boden stellen
  • zum Spielen herangerufen wird
  • Sie etwas ganz Tolles für den Hund haben
  • oder es zum spazieren gehen oder in den Garten nach draußen geht

Sitzt dieses Kommando in gewohnter Umgebung, dann lassen Sie das Rufen des Namens ihres Hundes weg und pfeifen nun nur noch ausschließlich. Die Ansprache entfällt.

Nun folgt der nächste Schritt. Wir sind immer noch im Haus. Gehen Sie aus einem Zimmer in ein anderes und rufen den Hund mittels Pfeife zu sich. Belohnen Sie ihn anschließend mit Futter oder Spiel. Rufen Sie ihn mit der Pfeife zur Haustür, wenn Sie die Gassirunde einläuten, während eine zweite Person den Hund auf ihr Kommando hin aus einem anderen Zimmer freigibt.

Sitzt auch dieser Schritt perfekt, geht’s nach draußen. Üben Sie zu Anfang in einer für den Hund bekannten und möglichst reizarmen Umgebung. Lassen Sie eine zweite Person den Hund halten, warten Sie bis der Hund Sie anschaut… dann pfeifen Sie… die zweite Person gibt den Hund frei. Belohnen Sie den Hund, wenn dieser bei Ihnen ist.

Schritt für Schritt gehen Sie dann dazu über, den Hund auch in ungewohnter Umgebung mit der Hundepfeife abzurufen. Machen Sie kleine Schritte und pfeifen Sie nur, wenn Sie sich sicher sind, dass der Hund auch wirklich kommt, sonst sparen Sie sich lieber das Kommando mit der Hundepfeife. Maximal 10 Pfiffe am Tag – diese aber immer positiv mit viel Freude belohnen – bringen mehr als 100 Pfiffe mit halbherziger Belohnung.

Hundepfeifen-Kommando „Stopp“ Konditionierung

Für das Kommando „Stopp“ gibt es sehr unterschiedliche Wege zum Erfolg. Hier wollen wir Ihnen kurz beschreiben, wie dieses Kommando unseren Hunden mit der Hundepfeife beigebracht haben.

Hierzu haben wir einfach gewartet, bis der Hund sich einige Meter auf dem Weg vor uns bewegt. Dann haben wir unseren langgezogenen Pfiff ertönen lassen. Fragend dreht sich der Hund um… genau in diesem Moment haben wir ein Spielzeug oder ein Dummy seitlich von uns weggeschossen und den Hund unmittelbar auf dieses Spielzeug geschickt. Der Hund wird darüber sehr schnell lernen, euch anzuschauen, wenn er den Pfiff hört. Es empfiehlt sich den Pfiff für den Anfang nicht sehr häufig einzusetzen – ein bis zweimal pro Spaziergang sollte reichen.

Im nächsten Schritt fliegt das Spielzeug nur noch bei jedem zweiten „Stopp“-Kommando. Wenn nichts fliegt, wird der Hund euch fragend anschauen, geht nun langsam zum Hund und lobt diesen dabei. Wenn ihr wieder ein Spielzeug oder einen Dummy werft, vergrößert den Zeitraum zwischen Anschauen und Werfen des Spielzeugs. Ebenso könnt ihr weiter versuchen, den Zeitraum zwischen Wurf und Schicken des Hundes zu verlängern. Damit gelingt es euch zuverlässig in schwierigen Situationen euren Hund beherrschbar zu machen und ihr gewinnt Zeit.

Wichtig für das Stopp-Kommando mit der Hundepfeife ist, dass der Abstand zwischen euch und dem Hund in den ersten Wochen, in denen ihr dieses Kommando trainiert, jeweils nur wenige Meter ist. Mit zunehmender Sicherheit könnt ihr die Distanz vergrößern.


Wir hoffen, wir konnten euch mit diesen Anwendungsbereichen einer Hundepfeife den Nutzen einer solchen etwas näher bringen. Für welche Pfeife ihr euch letzten Endes entscheidet, ist i.a. Regel nicht von entscheidender Bedeutung, wichtig erscheint uns nur, dass ihr diese Pfeife in entsprechender Tonlage ein Hundeleben lang bei euch behaltet bzw. in der identischen Frequenz jederzeit (z.B. bei Verlust) wieder nachkaufen könnt. Hunde hören Unterschiede, welche für uns Menschen nicht wahrnehmbar sind und könnten daher durch eine andere Tonlage verwirrt werden bzw. das konditionierte Signal nicht mehr ausführen.

ACME Hundepfeifen-Set No.211,5 und No.560 - Grundset Pfeifentraining
ACME Hundepfeifen-Set No.211,5 + No.560

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ACME Hundepfeife No.210 - heller Klang mit Trill
ACME Hundepfeife No.210 (mit Triller)

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ACME Hundepfeife No.210,5 - sehr hell im Klang
ACME Hundepfeife No.210,5

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ACME Hundepfeife No.211,5 - universelle Arbeitspfeife mit hellem Klang
ACME Hundepfeife No.211,5

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ACME Hundepfeife Field Trial No.212 - helle kräftige Pfeife
ACME Hundepfeife Field Trial No.212

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ACME Hundepfeife Doppelton No.640 - mit kräftigem Pfiff und derben Triller
ACME Hundepfeife Doppelton No.640

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ACME Hundepfeife Thunderer No.560 - kräftige Trillerpfeife
ACME Hundepfeife Thunderer No.560

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ACME Hundepfeife Tornado 2000 - extrem laute Pfeife
ACME Hundepfeife Tornado 2000

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ACME Hundepfeife Silent No.535 - hochwertige engl. fast - Lautlos-Pfeife
ACME Hundepfeife Silent No.535

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Handgefertigte Hundepfeife Style & Nature - Forest Wind
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Handgefertigte Hundepfeife Style & Nature - Clear Morning
Hundepfeife - Clear Morning

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Handgefertigte Hundepfeife Style & Nature - Gentle Voice
Hundepfeife - Gentle Voice

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Handgefertigte Zweiton Hundepfeife Style & Nature - Mountain Valley
Hundepfeife Zweiton - Mountain Valley

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Messing Hundepfeife für Schlüsselbund
Hundepfeife für Schlüsselbund

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Doppelton Hundepfeife aus Büffelhorn - für Pfiff und Triller
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