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    <updated>2026-04-15T18:45:06+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Trockenbarf für Hunde: Der komplette Leitfaden.</title>
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                                            Trockenbarf ist die praktische Alternative zum klassischen BARF: Getrocknetes rohes Hundefutter mit hohem Fleischanteil, das monatelang haltbar ist und ohne Kühlung auskommt. Als Pionier im Bereich Trockenbarf wissen wir: Hundebesitzer wollen wissen, was Trockenbarf ist, wie s...
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                 Trockenbarf revolutioniert die Hundeernährung: Artgerecht wie BARF, praktisch wie Trockenfutter.&amp;nbsp; 
 Sie suchen nach einer natürlichen, gesunden und gleichzeitig alltagstauglichen Ernährung für Ihren Hund? Dann sind Sie bei Trockenbarf genau richtig. Diese innovative Fütterungsmethode vereint das Beste aus zwei Welten: die artgerechte, rohe Zutatenqualität des klassischen BARFens mit der unkomplizierten Handhabung von Trockenfutter. 
 Doch was macht Trockenbarf so besonders? Im Gegensatz zu herkömmlichem Trockenfutter wird Trockenbarf nicht durch hohe Temperaturen gepresst oder extrudiert. Stattdessen werden hochwertige, rohe Zutaten wie Fleisch, Gemüse, Kräuter und Öle schonend bei niedrigen Temperaturen getrocknet. Dieser Prozess erhält alle natürlichen Nährstoffe, Enzyme und Vitamine – genau wie beim frischen BARF, aber mit entscheidenden Vorteilen: monatelange Haltbarkeit ohne Kühlung, hygienische Handhabung ohne rohes Fleisch und eine kurze Zubereitungszeit von nur wenigen Minuten.&amp;nbsp; 
 Dogspartner als Pionier im Bereich Trockenbarf begleiten wir seit vielen Jahren tausende Hundebesitzer auf ihrem Weg zu einer     artgerechten Ernährung    . Ob Sie Trockenbarf-Anfänger sind, nach einer reisetauglichen Alternative suchen oder Ihrem sensiblen Hund etwas Gutes tun wollen – dieser Leitfaden liefert Ihnen fundierte Antworten auf die wichtigsten Fragen.&amp;nbsp;    [Unsere Trockenbarf-Produkte entdecken]     
 In den folgenden Abschnitten erfahren Sie alles, was Sie über Trockenbarf wissen müssen: die exakte Fütterungsmenge für Ihren Hund, einen bewährten 4-Wochen-Umstellungsplan und die klare Antwort darauf, ob Trockenbarf dauerhaft als Alleinfutter geeignet ist. Fachlich fundiert, praxiserprobt und ohne Marketing-Versprechen. 
 Entdecken Sie, warum Trockenbarf für Hunde nicht nur praktisch, sondern auch eine ausgesprochen leckere und artgerechte Ernährungsform ist – und wie Ihr Vierbeiner ganz nebenbei zum „Gourmet auf Pfoten“ wird.   
   Was ist Trockenbarf eigentlich?   
  Trockenbarf besteht aus rohen, schonend getrockneten Zutaten (Fleisch, Gemüse, Kräuter) und ist ohne zugesetzte Konservierungsstoffe. Im Gegensatz zu Trockenfutter wird es nicht gepresst oder extrudiert – die Nährstoffe bleiben nahezu vollständig erhalten. 
 Der Unterschied von Barf zu klassischem BARF: 
 - BARF = roh, tiefgekühlt, im Kühlschrank nur kurz haltbar (2–3 Tage) - Trockenbarf = roh getrocknet, monatelang haltbar, leicht zu dosieren, keine Kühlung zur Lagerung notwendig 
 So wird Trockenbarf hergestellt: 
 Rohes Fleisch, Gemüse und Kräuter werden bei niedrigen Temperaturen (meist bis max. 50°C) schonend getrocknet (Lyophilisation oder Lufttrocknung). Bei diesen Temperaturen bleiben Enzyme und Nährstoffe weitgehend erhalten. 
 Vorteile der Fütterung mit Trockenbarf im Alltag: 
 
 Kein rohes Fleisch anfassen (hygienisch) 
 Keine Kühlkette nötig (reisegeeignet) 
 Schnelle und flexible Zubereitung (alltagstauglich) 
 Einzelne Zutaten sind in unterschiedlichen Anteilen kombinierbar (Trockenfleisch, Gemüse) 
 Gute Nährstoffversorgung 
 Geringere Bakterienbelastung als frisches BARF 
 
 Nachteile: 
 
 Höherer Preis als Trockenfutter 
 Muss vor der Fütterung eingeweicht werden (20–30 Min.) 
 Etwas mehr Aufwand bei der Futterbereitstellung im Vergleich zu Trockenfutter 
 
 &amp;nbsp; 
  Mehr zur Herstellung und zu Inhaltsstoffen in unserem Detail-Artikel  
 &amp;nbsp; 
   Wie wird Trockenbarf im Alltag richtig eingesetzt?   
  Trockenbarf soll dir den Alltag leichter machen – nicht komplizierter. Im Kern funktioniert es so: Du arbeitest mit denselben Prinzipien wie beim BARFen oder bei einem hochwertigen Trockenfutter, hast aber den Vorteil, dass du Menge und Zusammensetzung sehr fein auf deinen Hund abstimmen kannst. Statt dich an starre Tabellen zu klammern, startest du mit einer sinnvollen Ausgangsmenge und passt diese dann an deinen Hund, seine Aktivität und die gewählte Mischung an. 
 In der Praxis hat sich gezeigt, dass viele Hunde mit Trockenbarf mengenmäßig in einem ähnlichen Bereich liegen wie bei einem guten Trockenfutter – oft sogar deutlich darunter, insbesondere wenn der Fleischanteil höher ist. Ein ausgewachsener, normal aktiver Hund kann zum Beispiel mit etwa 0,8–1,2% seines Idealgewichts in Gramm pro Tag gut versorgt sein, bei sehr aktiven Hunden darf es etwas mehr sein, bei gemütlichen Typen eher weniger. Entscheidend ist dabei aber immer der Blick auf den Hund: Hält er sein Idealgewicht, wirkt zufrieden und vital, ist das ein viel verlässlicherer Anhaltspunkt als jede pauschale Grammangabe. 
 Gleichzeitig bietet Trockenbarf dir die Freiheit, die Zusammensetzung genau an die Bedürfnisse deines Hundes anzupassen – egal ob du mit fertigen Menüs arbeitest oder Fleisch und Gemüseflocken selbst kombinierst. Verträgt dein Hund bestimmte Fleischsorten oder Gemüsesorten nicht optimal, lässt sich der Anteil einfach reduzieren oder durch eine andere Komponente ersetzen, ohne gleich das komplette Futterkonzept zu wechseln. So entsteht Schritt für Schritt eine Mischung, die sowohl zur Verdauung als auch zum Energiebedarf und Geschmack deines Hundes passt.&amp;nbsp; 
 Mehr dazu: Im ausführlichen Fütterungsartikel zeigen wir dir anhand von Praxisbeispielen, wie du eine sinnvolle Startmenge findest, welche Rolle Aktivität, Alter und Mischung spielen und wie du die Portionen über Gewicht, Figur und Kotbild deines Hundes gezielt nachjustierst.&amp;nbsp;    [Trockenbarf jetzt testen]     
 &amp;nbsp; 
   Kann man Trockenbarf dauerhaft als Alleinfutter füttern?   
  Trockenbarf eignet sich hervorragend als dauerhaftes Alleinfutter, solange die Zusammensetzung ausgewogen ist und ggf. an den Bedarf des Hundes angepasst wird – ein Aspekt, der bei DogsPartner durch die Möglichkeit der individuellen Mischung besonders gut umsetzbar ist. Im Gegensatz zu vielen Fertigfuttersorten, die auf ein starres Rezepturverhältnis fixiert sind, kannst du hier Fleischanteil, Gemüse und Zusätze je nach Verträglichkeit und Lebensphase deines Hundes variieren, was langfristig zu einer optimalen Versorgung beiträgt. Viele unserer Kunden füttern seit Jahren ausschließlich mit Trockenbarf – teils mit fertigen Menüs unserer Lieferanten-Marken, teils mit selbst zusammengestellten     Mischungen aus Trockenfleisch und Gemüseflocken     – und berichten von stabiler Gesundheit, gutem Kotbild und hoher Zufriedenheit ihrer Hunde. 
 Die Grundlage für eine dauerhafte Fütterung liegt in der richtigen Balance von Protein, Fett, Mineralstoffen und Spurenelementen, die durch eine abwechslungsreiche Auswahl an Trockenfleischsorten und Gemüseflocken problemlos erreicht werden kann. Besonders bei Hunden mit bekannten Unverträglichkeiten oder speziellen Bedürfnissen – etwa weniger Fleisch oder mehr Gemüse – zeigt sich der Vorteil der modularen Zusammenstellung: Du kannst das Mischungsverhältnis flexibel anpassen, ohne auf vorgefertigte Komplettfuttermischungen angewiesen zu sein, und so langfristig eine Verträglichkeit erreichen, die bei starren Fertigprodukten oft nicht möglich ist. Ergänzungen wie Öle für Omega-Fettsäuren oder Mineralstoffe lassen sich bei Bedarf einfach hinzufügen, was die Dauerfütterung noch robuster macht. 
 In der Praxis haben wir gesehen, dass Hunde mit Trockenbarf oft weniger Verdauungsprobleme haben als mit herkömmlichem Trockenfutter, da die rohen, schonend getrockneten Zutaten die Darmflora besser unterstützen und weniger Zusatzstoffe enthalten sind. 
  Mehr dazu: Im ausführlichen Dauerfütterungs-Artikel zeigen wir dir Strategien für langfristige Mischungsanpassungen, wann und wie Ergänzungen sinnvoll sind sowie Lösungen für Allergien und spezielle Verträglichkeiten.  
 &amp;nbsp; 
   Wie gelingt die Umstellung auf Trockenbarf?   
  Die Umstellung auf Trockenbarf ist meist unkomplizierter als viele denken, besonders wenn du die Flexibilität unseres Systems nutzt – sei es mit     fertigen Trockenbarf-Menüs oder selbst gemischten Varianten aus Trockenfleisch und Gemüseflocken    . Der Schlüssel liegt in einem langsamen, kontrollierten Wechsel über einige Tage, damit der Darm deines Hundes sich an die neuen Zutaten und die rohe, getrocknete Konsistenz gewöhnen kann. Viele Hundebesitzer berichten, dass Trockenbarf gerade bei empfindlichen Mägen oft besser verträglich ist als herkömmliches Trockenfutter, da es weniger Zusatzstoffe enthält und die Nährstoffe schonend schonend verarbeitet sind. 
  Am besten gehst du bei der Umstellungs so vor:  
 Tag 1-2: 25% Trockenbarf + 75% bisheriges Futter Tag 3-4: 50% Trockenbarf + 50% bisheriges Futter Tag 5-6: 75% Trockenbarf + 25% bisheriges Futter Ab Tag 7: 100% Trockenbarf 
 Bei Hunden mit sensibler Verdauung oder bekannter Futterunverträglichkeit kannst du den Wechsel auch über 2-3 Wochen strecken – hier zeigt sich der Vorteil der modularen Zusammenstellung: Sollte eine Komponente (z. B. eine bestimmte Fleischsorte) nicht optimal vertragen werden, lässt sie sich einfach austauschen oder den Anteil reduzieren, ohne das gesamte Konzept über Bord zu werfen. Typische Begleiterscheinungen wie weicher Stuhl oder leichte Blähungen in den ersten Tagen sind meist harmlos und normalisieren sich, wenn die Darmflora sich anpasst. 
  Praktische Tipps für eine reibungslose Umstellung:  
 
 Immer gut einweichen (ca. 1,5-fache Wassermenge, 20–30 Minuten quellen lassen) 
 Bei anfänglicher Verweigerung zunächst mit etwas Brühe oder püriertem Altfutter mischen 
 Kotbild und Verhalten beobachten – bei anhaltendem Durchfall (&amp;gt; 3 Tage) einen Schritt zurückgehen, oder die Mischung anpassen 
 
  Die Flexibilität von Trockenbarf macht den Wechsel besonders fehlerverzeihend: Du kannst während der Umstellungsphase problemlos anpassen, experimentieren und das Mischungsverhältnis auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes abstimmen.&amp;nbsp;    [Zu unseren Trockenbarf-Menüs]     
  Mehr dazu: Im ausführlichen Umstellungs-Artikel findest du den detaillierten Wochenplan mit täglichen Mengenempfehlungen, Troubleshooting-Tipps für typische Probleme sowie Strategien für besonders sensible Hunde und Allergiker.  
 &amp;nbsp; 
   Für welche Hunde eignet sich Trockenbarf besonders gut?   
  Trockenbarf ist erstaunlich vielseitig und passt sich den individuellen Bedürfnissen der Hunde an – egal ob du mit unseren fertigen Menüs oder der modularen Kombination aus Trockenfleisch und Gemüseflocken arbeitest. Besonders beliebt ist es bei Hunden mit empfindlicher Verdauung, da die rohen, schonend getrockneten Zutaten oft besser verträglich sind als hochverarbeitetes Trockenfutter mit vielen Zusätzen. Gleichzeitig profitieren Allergiker von der Möglichkeit, einzelne Komponenten wie bestimmte Fleischsorten oder Gemüse zu reduzieren oder komplett wegzulassen – so entsteht eine Mischung, die wirklich zum Hund passt, ohne Kompromisse bei der Nährstoffqualität einzugehen. 
 Reisende und aktive Hundebesitzer schätzen die Praktikabilität: Trockenbarf braucht keine Kühlung, ist leicht zu transportieren und lässt sich in unter zwei Minuten zubereitet werden – ideal für Wochenendausflüge, Urlaube oder den Alltag mit viel unterwegs. Auch Senioren profitieren, weil die eingeweichte Konsistenz weich genug ist, um den Kiefer zu schonen, während der hohe Nährstoffgehalt die Energieversorgung unterstützt. BARF-Anfänger finden in Trockenbarf den perfekten Einstieg: dieselben rohen Qualitätszutaten wie beim frischen BARF, aber ohne Hygieneherausforderungen, Kühlkette oder aufwendige Portionierung. 
 Insgesamt eignet sich Trockenbarf für nahezu alle Hunde, sobald Sie die passende Mischung individuell abgestimmt haben, oder das passende fertige Menü ausgewählt ist – unser System mit fertigen Menüs und Bausteinen macht genau das möglich und gibt die Freiheit, auf Verträglichkeit, Vorlieben und Lebensumstände zu reagieren.&amp;nbsp;    [Alle Trockenbarf-Produkte entdecken]     
  Mehr dazu: Im ausführlichen Artikel erfährst du, wie du die Zusammensetzung für spezielle Bedürfnisse wie Allergien optimierst.  
 &amp;nbsp; 
   Trockenbarf vs. BARF vs. Trockenfutter – die wichtigsten Unterschiede   
  Trockenbarf positioniert sich klar zwischen frischem BARF und herkömmlichem Trockenfutter: Es verbindet die rohe Qualität und den hohen Nährstoffgehalt von BARF mit der Praktikabilität und Haltbarkeit von Trockenfutter – und bei DogsPartner sogar mit der Auswahl an Flexibilität individueller Zutaten für selbst herstellbare Mischungen. Während frisches BARF aus rohem Fleisch, Knochen und Gemüse besteht und höchste Frische bietet, aber Kühlung, Hygiene und tägliche Portionierung erfordert, ist Trockenbarf schonend getrocknet, monatelang lagerfähig und in Minuten zubereitet. Gegenüber Trockenfutter punktet es mit unverarbeiteten Rohzutaten ohne Extrusion oder hohe Temperaturen, die bei industriellem Trockenfutter bis zu 50% der Vitamine zerstören können.&amp;nbsp; 
 Der entscheidende     Vorteil von Trockenbarf     liegt in seiner Anpassungsfähigkeit: Ob fertige Menüs oder selbst gemischte Varianten aus Trockenfleisch und Gemüseflocken – du kannst individuelle Fleischanteile und Zutaten wählen und Unverträglichkeiten umgehen. Frisches BARF erfordert hingegen Erfahrung im Portionieren und Verarbeiten, während Trockenfutter oft mit Füllstoffen, Getreide und Aromen arbeitet, die langfristig Verdauungsprobleme fördern können. Trockenbarf bietet somit die Nährstoffdichte von BARF (hoher Fleischanteil, natürliche Enzyme) bei deutlich geringerem Aufwand – keine Kühlbox im Urlaub, kein rohes Fleisch anfassen, keine Verderbsgefahr. 
 Besonders für Einsteiger ist Trockenbarf der ideale Kompromiss: Du bekommst die artgerechte Rohkosternährung, ohne die Herausforderungen des frischen BARF zu meistern, und vermeidest gleichzeitig die Nachteile von Trockenfutter wie schlechtere Verträglichkeit oder Verlust der natürlichen Nährstoffe. Langfristig sparst du Zeit und Nerven, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen – durch die Auswahl mit selbst gewählten Zutaten kannst du genau das Mischungsverhältnis finden, das dein Hund optimal verträgt und liebt.          
  Mehr dazu: Im Vergleichs-Artikel gehen wir auf Nährwerte, Kosten pro Tag, Verträglichkeit und Alltagsrealität aller drei Fütterungsarten genauer ein.  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Mit unserem Trockenbarf machen Sie ihrem Hund eine Freude - jeden Tag - an besonderen Tagen - oder unterwegs und im Urlaub...    
    
 Neugierig geworden? Weitere Informationen zu TrockenBARF 
      Weitere Informationen, Erklärvideos und eine Auswahl an Trockenbarf-Futtersorten      erhalten Sie hier bei Dogspartner. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Füttern und euren Hunden einen gesunden Appetit!   
      Weitere Beiträge aus dem Blog lesen? Hier geht&#039;s zur Übersicht »      
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                            <updated>2026-04-13T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hundefutter im wissenschaftlich fundierten Vergleich: Trockenfutter, Trockenb...</title>
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                                            Vergleich und häufige Fragen zur Hundefütterung: Trockenfutter, Nassfutter, Trockenbarf und BARF im Detail erklärt. Erfahre, wie sich Herstellungsverfahren, Fleischanteil und Zutatenqualität unterscheiden, woran du hochwertiges Hundefutter erkennst und welche Fütterungsform zu...
                                        ]]>
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                 Die moderne Hundefütterung hat sich in den letzten Jahren stark professionalisiert. Was früher einfach „Dose oder Trocken“ hieß, ist heute eine Frage der Biochemie, der Verarbeitung und der individuellen Bedürfnisse von Hund und Halter. Ob&amp;nbsp; Trockenfutter Hund ,&amp;nbsp; Nassfutter Hund ,&amp;nbsp;     Trockenbarf     &amp;nbsp;oder&amp;nbsp; BARF &amp;nbsp;– jede Form hat besondere Eigenschaften, Vor- und Nachteile. 
 Tierärztliche Forschungsstellen – darunter die&amp;nbsp; Universität Leipzig (Institut für Tierernährung, 2023) &amp;nbsp;und die&amp;nbsp; VetmedUni Wien (2022) &amp;nbsp;– betonen immer wieder: Nicht die Form, sondern die&amp;nbsp; Zusammensetzung, Verdaulichkeit und Qualität der Zutaten &amp;nbsp;entscheiden über die gesundheitliche Wirkung eines Hundefutters.   
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Trockenfutter Hund – Auswahl und Herstellungsverfahren        
      Fleischanteil und Zusammensetzung – was steckt wirklich drin?        
      Wertigkeit und Füllstoffe im Hundefutter        
      Trockenbarf – Natürlichkeit trifft Komfort        
      Nassfutter Hund – natürliche Feuchtigkeit, hohe Akzeptanz        
      BARF – roh, frisch, aber anspruchsvoll        
      Gegenüberstellung der Fütterungsformen        
      Fazit – individuelle Ernährung statt Pauschalurteil        
      Häufig gestellte Fragen zum Thema Hundefutter         
 
   1. Trockenfutter Hund – Auswahl und Herstellungsverfahren   
  Trockenfutter ist die am weitesten verbreitete Futterart. Es gibt drei Hauptvarianten, die sich im Herstellungsverfahren und Nährstofferhalt unterscheiden: extrudiert, kaltgepresst und halbfeucht. 
     Extrudiertes Trockenfutter     
 Beim&amp;nbsp; Extrusionsverfahren &amp;nbsp;werden Zutaten durch eine Schneckenpresse unter Druck und Temperaturen zwischen 120–180 °C verarbeitet. Stärkequellen (z. B. Kartoffeln, Reis, Mais, Erbsen) werden aufgeschlossen, sodass sie leichter verdaulich sind. Danach expandiert das Futter kurz und wird getrocknet. 
   Vorteile: &amp;nbsp;Sehr gute Haltbarkeit, hygienische Sicherheit, gleichmäßige Textur.   Nachteile: &amp;nbsp;Durch die hohe Temperatur können empfindliche Vitamine (z. B. B-Komplex, Omega-3-Fettsäuren) teils verloren gehen. Moderne Hersteller ersetzen diese nachträglich durch Zusatzvitaminierungen. 
     Kaltgepresstes Trockenfutter     
 Hierbei werden getrocknete Bestandteile bei Temperaturen unter 70 °C mechanisch verdichtet. Durch das Aussparen großer Hitze bleibt ein Teil der natürlichen Enzymstruktur erhalten. 
  Vorteile: &amp;nbsp;Hoher Erhalt naturbelassener Nährstoffe, keine Expansion.   Nachteile: &amp;nbsp;Geringere Lagerstabilität, oft krümeliger, und kann bei einigen Hunden schneller aufquellen – was Magenprobleme begünstigen kann, wenn zu wenig Wasser aufgenommen wird. 
     Halbfeuchtes Trockenfutter     
 Diese Variante enthält rund 15–20 % Restfeuchte und wird meist leicht vorgegart. 
  Vorteile: &amp;nbsp;Intensiver Geschmack, hohe Akzeptanz, weiche Konsistenz; optimal auch für Senioren oder Hunde mit Zahnproblemen.   Nachteile: &amp;nbsp;Kürzere Haltbarkeit; häufig (vor allem bei preiswerteren Vertretern) werden Zusatzstoffe wie pflanzliches Glyzerin zur Feuchtigkeitsbindung zugegeben. 
 &amp;nbsp; 
   2. Fleischanteil und Zusammensetzung – was steckt wirklich drin?   
  Der Begriff&amp;nbsp; „Fleischanteil“ &amp;nbsp;wird von Herstellern oft werbewirksam eingesetzt, sagt aber ohne Kontext wenig aus. 
  Fleisch in Frischform vs. Fleisch in Trockenmasse  
 Frisches Fleisch besteht zu etwa&amp;nbsp; 70–75   % aus Wasser . Beim Trocknen reduziert sich dieser Anteil erheblich: 
 
 70 % Frischfleisch = ca. 25 % Fleischanteil im getrockneten Endprodukt. 
 Fleischmehl ist dagegen konzentriert – es enthält kaum Restwasser, meist rund&amp;nbsp; 90–95   % Trockenmasse . 
 
  Ein Futter mit&amp;nbsp; 30   % Fleischmehl &amp;nbsp;hat daher oft&amp;nbsp; mehr echten Fleischanteil &amp;nbsp;als eines mit „60 % Frischfleisch“. Wichtig ist also der&amp;nbsp; Fleischanteil bezogen auf die Trockenmasse (TM) &amp;nbsp;– nur so ist der Vergleich zwischen Marken sinnvoll. Der Fleischanteil eines Futters lässt sich noch relativ gut erkennen, wenn alle Zutaten im frischen Zustand auf der Zutatenliste stehen und annähernd den gleichen Feuchtegehalt haben. Gleiches trifft zu wenn alle Zutaten trocken benannt werden. Schwierig hingegen wird es wenn feuchte Zutaten (z.B. frisches Fleisch) und trockene Zutaten (z.B. getrockneter gemahlener Reis) auf der Zutatenliste stehen, da der stark unterschiedliche Wassergehalt der Zutaten zu einer Verschiebung der Anteile beim fertigen Trockenfutter führt. 
 Zudem spielt die Herkunft des Proteins eine Rolle: Muskelfleisch liefert leicht verdauliches Eiweiß, während Nebenerzeugnisse wie Lunge, Pansen oder Leber vor allem sekundäre Vitalstoffe (Kupfer, Vitamine, Taurin) enthalten – sinnvoll in Maßen, problematisch bei sehr hohen Mengen. 
  Wertigkeit der Zutaten  
 Die biologische Wertigkeit eines Proteins beschreibt, wie gut der Hund es verwerten kann. 
 
  Eier, Geflügel und Fisch &amp;nbsp;zählen mit Werten von 90–100 zur höchsten Qualität. 
  Mais, Soja oder Reisproteine &amp;nbsp;liegen deutlich darunter (50–60). 
 
      Ein hochwertiges&amp;nbsp; Trockenfutter Hund     &amp;nbsp;kombiniert daher meist viel Protein aus Fleisch oder Fisch mit gut verdaulichen pflanzlichen Ergänzungen, anstatt diese in großer Menge als billige Füllstoffe einzusetzen. 
 &amp;nbsp; 
   3. Wertigkeit und Füllstoffe im Hundefutter   
  Füllstoffe dienen hauptsächlich der Volumenstreckung – sie sind günstig und sättigend, liefern aber wenig verwertbare Energie. 
 Häufige Füllstoffe im Hundefutter: 
 
  Mais, Weizen, Soja &amp;nbsp;– preiswerte Kohlenhydratquellen, die Proteine nur schwach ersetzen. 
  Zuckerrübenschnitzel &amp;nbsp;– liefern zwar Rohfaser, werden aber wegen ihrer preiswerten Masse häufig überdosiert. 
  Reishülsen, Haferschalen, Zellulosepulver &amp;nbsp;– sättigend, aber ballaststoffreich und nährstoffarm. 
 
  Ein übermäßiger Einsatz führt zu: 
 
 Größeren Kotmengen 
 Schlechterer Nährstoffaufnahme 
 Verdauungsproblemen bei empfindlichen Hunden 
 
 &amp;nbsp; 
   4. Trockenbarf – Natürlichkeit trifft Komfort   
   Trockenbarf Hund &amp;nbsp;ist für viele Halter der goldene Mittelweg zwischen industriellem Futter und Rohfütterung.&amp;nbsp; 
     
  Herstellung&amp;nbsp;  
 Frisches Fleisch, Innereien, Gemüse und Kräuter werden meist luftgetrocknet. Dieser Prozess entzieht nur Wasser, erhält aber Nährstoffe und Struktur. 
  Vorteile  
 
 Individueller Fleischanteil 
 Selber idividuell wählbare Zusammensetzung 
 Keine Konservierungsstoffe nötig 
 Lange Haltbarkeit 
 Naturnahe Zusammensetzung 
 
   Wichtig  
 Trockenbarf muss vor der Fütterung&amp;nbsp; in Wasser&amp;nbsp; eingeweicht &amp;nbsp;werden, um die ursprüngliche Wasserbalance wiederherzustellen. Ohne Wasser droht Dehydrierung, da Trockenbarf etwa 90 % Trockenmasse besitzt. 
 Studien, z. B.&amp;nbsp; Lund University 2022 , bestätigen, dass Hunde bei Trockenbarf eine höhere Verdaulichkeit bei tierischen Proteinen aufweisen als bei hochtemperaturverarbeitetem Trockenfutter – allerdings abhängig vom verwendeten Rohstoff. 
 &amp;nbsp; 
   5. Nassfutter Hund – natürliche Feuchtigkeit, hohe Akzeptanz   
       Nassfutter     &amp;nbsp;besteht zu 70–80 % aus Wasser. Es ist besonders beliebt bei Feinschmeckern und älteren Hunden. 
  Herstellung  
 Rohstoffe werden zerkleinert, gemischt und in Dosen, Würsten oder Pouches sterilisiert (meist bei 120 °C, 30–40 Minuten). So bleibt das Produkt lange haltbar ohne Konservierungsstoffe. 
  Vorteile  
 
  Flüssigkeitslieferant: &amp;nbsp;Ideal für Hunde mit geringem Trinkverhalten.    
  Sehr hohe Akzeptanz: &amp;nbsp;Geruch und Geschmack sind intensiver. 
  Nähstoffreich: &amp;nbsp;Durch die schonende Garung bleibt Proteinqualität stabil. 
  Gut verträglich: &amp;nbsp;Vor allem für empfindliche Verdauungssysteme. 
 
   Nachteile  
 
 Nach Öffnen schnell verderblich 
 Höherer Preis pro Mahlzeit 
 Angebrochene Verpackungen müssen Lagerung im Kühlschrank gelagert werden 
 Schlechtere Transportmöglichkeiten, auf Reise oder Unterwegs 
 
   Studie: &amp;nbsp;Eine Untersuchung der&amp;nbsp; Universität Gießen (2021) &amp;nbsp;belegte, dass Hunde mit höherem Nassfutteranteil eine bessere Hydration und stabileren Harn-pH-Wert aufwiesen – ein Pluspunkt für ältere und nierenempfindliche Tiere. 
 &amp;nbsp; 
   6. BARF – roh, frisch, aber anspruchsvoll   
  Die&amp;nbsp; Rohfütterung , meist als&amp;nbsp; BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) &amp;nbsp;bezeichnet, imitiert die Ernährung des Wolfes. Sie basiert auf rohem Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Ölen. 
  Vorteile  
 
 Maximale Kontrolle über Herkunft und Qualität 
 Sehr hohe Frische und Nährstoffdichte 
 Anpassbar an jeden Hund 
 
   Risiken  
 
  Hygienische Risiken: &amp;nbsp;Keimbelastung mit Salmonellen oder E. coli möglich 
  Nährstoff-Ungleichgewicht: &amp;nbsp;Ohne exakte Planung drohen Mangelerscheinungen (Kalzium, Jod, Vitamin D). 
  Zeitaufwand: &amp;nbsp;Regelmäßige Zusammenstellung, Lagerung und Hygiene nötig. 
 
  Deshalb eignet sich BARF besonders für erfahrene Hundehalter mit Ernährungskenntnissen. Für alle anderen bietet&amp;nbsp; Trockenbarf &amp;nbsp;eine praktischere, sichere Annäherung an die Idee. 
 &amp;nbsp; 
   7. Gegenüberstellung der Fütterungsformen   
  Trockenfutter (extrudiert) 
 Vorteile: Haltbar, hygienisch, einfach dosierbar, bei hoher Wertigkeit gute Versorgung. 
 Nachteile: Qualitativ oft schwieriger zu durchschauen, teilweise Verwendung von Füllstoffen. 
 Kaltgepresstes Trockenfutter 
     
 Vorteile: Schonende Verarbeitung, weitgehend naturbelassen. 
 Nachteile: Kürzere Haltbarkeit, kann leichter krümeln, empfindlicher bei Feuchtigkeit. 
     Halbfeuchtes Trockenfutter     
 Vorteile: Weiche Konsistenz, hohe Akzeptanz auch bei älteren Hunden. 
 Nachteile: Kürzere Haltbarkeit, auf ggf. unerwünschte Zusatzstoffe wie Zucker oder Glycerin achten. 
     Trockenbarf     
 Vorteile: Sehr naturnahe Zusammensetzung, individuelle Zusammensetzung, Fleischanteil und Fleischquelle nach Belieben, lange Lagerfähigkeit. 
 Nachteile: Muss vor der Fütterung eingeweicht werden, etwas teurer als klassisches Trockenfutter. 
 Nassfutter 
 Vorteile: Sehr schmackhaft, hoher Feuchtigkeitsanteil, meist gut verträglich für empfindliche Hunde. 
 Nachteile: Schwerer zu lagern, höheres Gewicht, teurer in der täglichen Fütterung, mehr Verpackung. 
 BARF (Rohfütterung) 
 Vorteile: Frisch, individuell anpassbar, maximale Kontrolle über Zutaten. 
 Nachteile: Hygienerisiko durch rohe Bestandteile, erfordert exakte Planung und Ernährungswissen. 
 &amp;nbsp; 
   8. Fazit – individuelle Ernährung statt Pauschalurteil   
  Ob&amp;nbsp; Trockenfutter ,&amp;nbsp; Nassfutter ,&amp;nbsp; Trockenbarf &amp;nbsp;oder&amp;nbsp; BARF &amp;nbsp;– keine Fütterungsart ist pauschal „die beste“.  Ein hochwertiges&amp;nbsp; Trockenfutter Hund &amp;nbsp;mit hohem Fleischanteil in der Trockenmasse kann ebenso artgerecht sein wie ein gut deklariertes Nassfutter oder ein ausgewogenes Trockenbarf. 
 Die Qualität der Rohstoffe, die Transparenz der Deklaration und die beobachtete Verträglichkeit deines Hundes sind die tragenden Kriterien.  Studien zeigen klar: Hunde gedeihen dann am besten, wenn Nährstoffbedarf, Stoffwechsel und Alltagsumstände in Einklang stehen – und wenn der Halter versteht,&amp;nbsp; was genau im Napf liegt . 
 &amp;nbsp; 
   9. Häufig gestellte Fragen zum Thema Hundefutter   
  Im Folgenden findest du ausführliche Antworten auf die 20 häufigsten Fragen, die Hundehalter aktuell rund um Hundefutter stellen. 
 
 
 Welches Hundefutter ist generell das beste? 
 Es gibt keine pauschale Antwort, denn das beste Hundefutter hängt immer von den individuellen Bedürfnissen deines Hundes ab. Entscheidend ist weniger die Futterform – ob Trockenfutter Hund, Nassfutter Hund oder Trockenbarf – sondern die Qualität der Zutaten. Achte auf einen hohen Anteil an tierischem Protein, eine klare Deklaration der Bestandteile und den Verzicht auf unnötige Füllstoffe wie Mais oder Weizen. Nur wenn das Futter gut vertragen wird und dein Hund vital, glänzend und fit wirkt, hast du die richtige Wahl getroffen. 
 
 
 Trockenfutter oder Nassfutter – was ist besser? 
 Beide Formen haben ihre Daseinsberechtigung und können bei richtiger Zusammensetzung gesund sein. Trockenfutter Hund punktet durch seine praktische Handhabung, lange Haltbarkeit und hohe Energiedichte – ideal für den Alltag oder unterwegs. Nassfutter Hund hingegen liefert durch seinen hohen Wasseranteil von 70–80 Prozent wertvolle Flüssigkeit, was besonders für trinkfaule Hunde oder Tiere mit Nierenproblemen von Vorteil ist. Viele Halter kombinieren beide Formen bewusst: Trockenfutter morgens für die Grundversorgung und Nassfutter abends als schmackhafte, feuchte Mahlzeit. Wichtig ist, dass beide Sorten hochwertig sind und sich in ihrer Nährstoffzusammensetzung ergänzen. 
 
 
 Was unterscheidet Trockenfutter von Trockenbarf? 
 Der wesentliche Unterschied liegt im Herstellungsverfahren und damit im Nährstofferhalt. Klassisches Trockenfutter wird meist extrudiert, das heißt unter hohem Druck und Hitze verarbeitet. Das macht es haltbar und keimfrei, kann aber hitzeempfindliche Vitamine und Enzyme teilweise zerstören. Trockenbarf Hund hingegen wird durch Luft- oder Gefriertrocknung konserviert – ein sehr schonendes Verfahren, das die natürliche Struktur von Fleisch, Innereien und Gemüse weitgehend bewahrt. Dadurch bleibt mehr von der ursprünglichen Nährstoffvielfalt erhalten. Trockenbarf liegt damit ernährungsphysiologisch näher am rohen BARF, ist aber deutlich praktischer und hygienischer im Alltag. 
 
 
 Wie hoch sollte der Fleischanteil sein? 
 Ein hochwertiges Hundefutter sollte in der Trockenmasse einen Fleischanteil von 50–70 Prozent aufweisen. Warum ist das so wichtig? Hunde sind von Natur aus Karnivoren mit omnivorer Tendenz – ihr Verdauungssystem ist auf tierisches Protein ausgelegt. Nur dieses liefert alle essenziellen Aminosäuren in der richtigen Balance. Vorsicht ist bei Angaben wie „70 Prozent Frischfleisch“ geboten: Da Frischfleisch zu etwa drei Vierteln aus Wasser besteht, bleibt nach der Trocknung oft nur ein Viertel davon als tatsächlicher Fleischanteil übrig. Dies trifft zu wenn die Angaben auf Zutatenliste frische Zutaten (wie z.B. frisches Fleisch) und anschließend trockne Zutaten (wie z.B. Reismehl, gemahlener Mais usw.) auflistet. Fleischmehl oder getrocknetes Fleisch sind hier aussagekräftiger, da sie kaum Wasser enthalten und mit den trockenen Zutaten auf der Zutatenliste auf einer Stufe hinsichtlich Feuchtigkeit stehen. In diesem Fall wäre ein guter Anhaltspunkt: Steht eine konkrete Fleischsorte an erster Stelle der Zutatenliste, ist das ein positives Qualitätsmerkmal. 
 
 
 Was sagt die Zusammensetzung aus? 
 Die Zutatenliste ist gewissermaßen der „Fingerabdruck“ eines Hundefutters. Die Reihenfolge der Bestandteile ist gesetzlich geregelt: Was an erster Stelle steht, ist mengenmäßig am stärksten vertreten. Ein gutes Trockenfutter Hund beginnt daher mit einer konkreten tierischen Proteinquelle wie „Huhn“ oder „Lachs“, gefolgt von verdaulichen Kohlenhydraten und wertvollen Ölen. Unklare Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“ oder „pflanzliche Extrakte“ lassen hingegen Raum für Interpretation und stehen oft für minderwertige Zutaten. Je transparenter die Deklaration, desto eher kannst du die Qualität einschätzen und gezielt auf Unverträglichkeiten achten. 
 
 
 Darf man Trocken- und Nassfutter mischen? 
 Ja, das ist sogar eine beliebte Praxis, um die Vorteile beider Welten zu kombinieren. Allerdings solltest du bei empfindlichen Hunden beide Sorten idealerweise nicht in derselben Mahlzeit mischen, sondern besser zu unterschiedlichen Tageszeiten füttern. Der Grund: Eine gemeinsame Fütterung kann bei empfindlichen Hunden zu Blähungen oder weichem Kot führen. Wer mischen möchte, gibt morgens Trockenfutter und abends Nassfutter – oder umgekehrt. So bleibt die Verdauung im Gleichgewicht. Achte darauf das beide Futtervarianten von gleich hochweriger Qualität sind. Auch gegen ein sogenanntes &quot;Topping&quot; von ein wenig Nassfutter über dem Trockenfutter für sehr mäkelige Hunde spricht i.d.R. nichts, da die hierzu verabreichte Menge Nassfutter im Vergleich zum Trockenfutter meist sehr begrenzt ist. 
 
 
 Ist     getreidefreies Futter     gesünder? 
 Nicht automatisch. Getreide hat lange einen schlechten Ruf gehabt, doch viele Hunde vertragen aufgeschlossene Getreidesorten wie Reis, Hafer oder Hirse problemlos. Diese liefern nicht nur Energie, sondern auch Ballaststoffe für eine gesunde Darmflora. Getreidefreies Hundefutter ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine nachgewiesene Unverträglichkeit oder Allergie vorliegt. Bei gesunden Hunden ist die Verträglichkeit der Kohlenhydratquelle entscheidender als ihre Herkunft. Hochwertige Alternativen wie Süßkartoffeln oder Erbsen sind gut, aber kein Muss – solange das Getreide gut vertragen wird, spricht nichts dagegen. Natürlich sollte der Getreideanteil im Futter begrenzt sein und nur einen kleinen Teil ausmachen, um starke Insulinspitzen bei der Verdaunung des Futters zu vermeiden. Empfehlen lässt sich auch der Einsatz von glutenfreien Getreidesorten (z.B. Hirse), welche besonders gut verdaulich sind. 
 
 
 Was sind typische Füllstoffe? 
 Füllstoffe sind Zutaten, die primär der Volumenstreckung dienen, aber kaum verwertbare Nährstoffe liefern. Dazu zählen vor allem Mais, Weizen, Soja, Reishülsen und melassierte Zuckerrübenschnitzel. Diese Bestandteile sind günstig und sättigen kurzfristig, führen aber oft zu größeren Kotmengen und einer schlechteren Nährstoffausnutzung. Bei langfristig einseitiger Fütterung können Mangelerscheinungen trotz scheinbar ausreichender Futtermenge auftreten. Hochwertiges Hundefutter setzt stattdessen auf gut verdauliche Kohlenhydratquellen wie Süßkartoffeln, Kartoffeln, Kürbis oder Hirse, die neben Energie auch Vitamine und Mineralstoffe liefern. 
 
 
     Woran erkennt man gutes Trockenfutter Hund?     
 Gutes Trockenfutter erkennst du an mehreren klaren Merkmalen: Erstens steht eine konkrete tierische Proteinquelle an erster Stelle der Zutatenliste. Zweitens ist die Deklaration transparent – das heißt, alle Bestandteile sind einzeln aufgeführt, nicht unter Sammelbegriffen versteckt. Drittens fehlen unnötige Zusätze wie Zucker, künstliche Farb- oder Aromastoffe. Viertens ist der Anteil an verdaulichen Kohlenhydraten und wertvollen Ölen ausgewogen. Und fünftens: Dein Hund verträgt das Futter langfristig gut – das zeigt sich an geformtem Kot, glänzendem Fell, guter Energie und stabilem Gewicht. 
 
 
 Ist Nassfutter gesünder? 
 Nassfutter ist nicht per se gesünder, bietet aber spezifische Vorteile. Der hohe Wasseranteil unterstützt die Flüssigkeitsversorgung, was besonders bei Harnwegsinfekten, Nierenerkrankungen oder trinkfaulen Hunden wichtig ist. Zudem ist Nassfutter durch seinen intensiven Geruch und die weiche Konsistenz oft schmackhafter – ideal für Senioren oder wählerische Fresser. Die Qualität hängt jedoch wie beim Trockenfutter von den verwendeten Zutaten ab. Ein Nassfutter mit viel Fleisch, wenig Füllstoffen und ohne Zucker ist eine vollwertige Mahlzeit. Ein billiges Produkt mit viel Soja und wenig echtem Fleisch hingegen nicht. 
 
 
 Soll man Trockenfutter einweichen? 
 Das Einweichen von Trockenfutter kann in bestimmten Situationen sehr sinnvoll sein. Bei Welpen, Senioren oder Hunden mit Zahnproblemen erleichtert die weiche Konsistenz das Kauen und Schlucken. Auch bei empfindlichen Mägen kann eingeweichtes Futter schonender sein, da es im Magen weniger stark aufquillt. Wichtig ist, das Futter nur mit lauwarmem Wasser anzusetzen und innerhalb kurzer Zeit zu verfüttern, damit keine Keime entstehen. Bei gesunden adulten Hunden ist Einweichen nicht zwingend nötig, kann aber bei Hitze oder nach sportlicher Belastung die Flüssigkeitsaufnahme fördern. 
 
 
 Wie erkenne ich Futterallergien? 
 Futterallergien oder -unverträglichkeiten zeigen sich meist durch wiederkehrende Hautprobleme wie Juckreiz, gerötete Stellen, Schuppenbildung oder häufiges Belecken der Pfoten. Auch Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen oder erbrechen nach dem Fressen können Hinweise sein. Häufige Auslöser sind Rind, Huhn, Weizen oder Milchprodukte. Bei Verdacht hilft eine Eliminationsdiät: Über 6–8 Wochen wird ein Futter mit einer einzigen, bisher unbekannten Proteinquelle gefüttert. Bessern sich die Symptome, war das vorherige Futter der Auslöser. Hier bietet sich Trockenbarf mit klar definierter Zutatenliste oder eigener Zusammenstellung an. 
 
 
 Wie viel Futter braucht mein Hund? 
 Der tägliche Bedarf hängt von Gewicht, Alter, Aktivitätslevel und Stoffwechsel ab. Als grobe Richtlinie gilt: Ein normal aktiver adulter Hund benötigt bei hochwertigem Trockenfutter etwas 0,8 bis 1,2%, bei Nassfutter etwa 2–3 Prozent seines Körpergewichts an Futter pro Tag. Hochleistungs-, Arbeitshunde, sehr aktive Rassen oder tragende Hündinnen haben einen deutlich höheren Bedarf. Beobachte regelmäßig Gewicht und Körperzustand – Rippen sollten tastbar, die Taille von oben sichtbar sein. Bei Gewichtszunahme reduziere die Menge schrittweise. 
 
 
 Wie lagere ich Hundefutter richtig? 
 Die richtige Lagerung ist entscheidend für Frische und Nährstofferhalt. Trockenfutter Hund sollte luftdicht, kühl (aber nicht im Kühlschrank), trocken und lichtgeschützt aufbewahrt werden – am besten in einem verschließbaren Behälter oder der Originalverpackung mit Clipverschluss verschlossen. Feuchtigkeit und Wärme können Schimmelbildung oder Fettranzigkeit begünstigen. Nassfutter bleibt ungeöffnet an einem kühlen Ort mehrere Monate haltbar. Nach dem Öffnen sollte es abgedeckt im Kühlschrank stehen und innerhalb von 48 Stunden verbraucht werden. Trockenbarf wird wie Trockenfutter gelagert, darf aber nicht mit Feuchtigkeit in Berührung kommen, da es sonst quellen oder schimmlig werden kann. Vermeiden Sie in jedem Fall starke Temperaturschwankungen, da dies Feuchtigkeit begünstigen und Schimmel nach sich ziehen kann. 
 
 
 Warum frisst der Hund plötzlich nicht mehr? 
 Plötzliche Futterverweigerung kann viele Ursachen haben. Harmlose Gründe sind Stress, eine neue Umgebung, veränderte Fütterungszeiten oder einfach eine vorübergehende „Mäkelei“. Häufig liegt es auch an der Temperatur – viele Hunde mögen kein eiskaltes Futter aus dem Kühlschrank. Zahnprobleme, Entzündungen im Maul oder Magen-Darm-Beschwerden können ebenso der Grund sein. Auch hormonelle Schwankungen oder &quot;Liebeskummer&quot; (eine heiße Hündin in der Nachbarschaft) können eine Fressunlust verursachen. Wenn die Verweigerung länger als 24 Stunden anhält oder von anderen Symptomen wie Erbrechen oder Apathie begleitet wird, sollte ein Tierarzt konsultiert werden. Oft hilft schon ein Wechsel auf ein leicht erwärmtes Futter oder ein wenig Nassfutter zum bisherigen Futter. Auch sogenannte &quot;Toppings&quot; z.B. mit Knochenbrühe sind sehr beliebt und zudem nahrhaft. 
 
 
 Ist Barfen wirklich die natürlichste Form? 
 Ja, BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) kommt der ursprünglichen Ernährungsweise des Wolfes am nächsten. Es besteht aus rohem Fleisch, Knochen, Innereien und pflanzlichen Ergänzungen. Diese Form ermöglicht maximale Kontrolle über jede einzelne Zutat. Allerdings ist sie auch die anspruchsvollste. Zudem besteht bei rohem Fleisch ein gewisses Hygienerisiko durch Keime wie Salmonellen. Für Halter, die die Vorteile von BARF nutzen möchten, aber auf die Risiken verzichten wollen, ist Trockenbarf eine sichere und praktische Alternative. 
 
 
 Sind Zusatzstoffe gefährlich? 
 Nicht alle Zusatzstoffe sind bedenklich – im Gegenteil. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente werden gezielt zugesetzt, um den Nährstoffbedarf des Hundes zu decken, besonders wenn sie durch Verarbeitung verloren gehen. Problematisch sind hingegen künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe, die ausschließlich der Optik oder Haltbarkeit dienen, aber keinen ernährungsphysiologischen Nutzen haben. Diese können bei sensiblen Hunden sogar Unverträglichkeiten auslösen. Ein gutes Hundefutter enthält daher nur notwendige Zusätze wie Vitamine, Omega-3-Fettsäuren oder Antioxidantien, verzichtet aber auf synthetische Zusätze für Farbe, Geschmack oder Haltbarkeit. 
 
 
 Welche Proteinquelle ist am besten? 
 Tierische Proteine aus Muskelfleisch, Fisch oder Ei haben die höchste biologische Wertigkeit für Hunde. Das bedeutet, der Hund kann sie besonders effizient in körpereigenes Gewebe umwandeln. Geflügel, Lamm und Fisch sind zudem meist gut verträglich und liefern neben Protein auch wertvolle Fettsäuren. Pflanzliche Proteine aus Soja oder Mais haben eine geringere Wertigkeit und sollten nur als Ergänzung dienen. Bei Allergikern sind Monoprotein-Futtersorten mit einer einzigen, exotischen Proteinquelle wie Ente, Pferd oder     Wild     oft die beste Wahl.&amp;nbsp; 
 
 
 Wie wichtig ist Fett? 
 Fett ist ein essenzieller Nährstoff und liefert nicht nur Energie, sondern auch lebenswichtige Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren (z. B. aus Hühner-, Rinder oder Lammfett) unterstützen     Haut und Fell    , während Omega-3-Fettsäuren (aus Fischöl oder Leinöl) entzündungshemmend wirken und das Immunsystem stärken kann. Ein gutes Hundefutter enthält ca. 10–20 Prozent Fett, abhängig vom Energiebedarf. Zu wenig Fett kann zu stumpfen Fell und Energiemangel führen, zu viel kann Übergewicht und Pankreatitis begünstigen. Die Balance und Qualität der Fettquellen sind daher genauso wichtig wie die Menge. 
 
 
 Wie erkenne ich Über- oder Untergewicht? 
 Der optimale Körperzustand lässt sich gut durch Tasten und Sehen beurteilen. Die Rippen sollten bei leichtem Druck mit den Fingerkuppen klar tastbar sein, aber nicht sichtbar hervortreten. Von oben betrachtet muss eine erkennbare Taille hinter den Rippen sichtbar sein. Von der Seite sollte der Bauch nach hinten hin aufgezogen wirken. Sind die Rippen nicht mehr tastbar und die Taille verschwunden, liegt Übergewicht vor. Sind die Rippen sichtbar und die Wirbelsäule deutlich hervortretend, ist der Hund untergewichtig. Regelmäßiges Wiegen und Anpassen der Futtermenge helfen, das Idealgewicht zu halten. 
 
  
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                            <updated>2026-04-01T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">TrockenBARF für Hunde: Gesunde Ernährung leicht gemacht!</title>
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                                            Rohes BARF ist dir zu aufwendig – aber du willst trotzdem natürliche, artgerechte Hundeernährung? Trockenbarf könnte genau das Futter sein, auf das dein Hund gewartet hat. Erfahre, wie du Nährstoffe, Alltagstauglichkeit und eine gesunde Verdauung unter einen Hut bekommst.
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                 Entdecken Sie, warum Trockenbarf für Hunde nicht nur praktisch, sondern auch eine ausgesprochen leckere und artgerechte Ernährungsform ist – und wie Ihr Vierbeiner ganz nebenbei zum „Gourmet auf Pfoten“ wird.&amp;nbsp;   
   Was ist TrockenBARF?   
  BARF steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ und orientiert sich an der natürlichen Beute von wildlebenden Hunden und Wölfen.    Trockenbarf    ist sozusagen die moderne, alltagstaugliche Version:&amp;nbsp; 
 Die gleichen hochwertigen Zutaten wie Fleisch, Knochen, Gemüse und Obst werden schonend getrocknet, damit Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben – nur eben ohne Frost, Gemetzel in der Küche und randvollen Gefrierschrank. 
  Im Gegensatz zum klassischen BARF, das frisch zubereitet und sofort verfüttert werden muss, ist Trockenbarf lange haltbar, benötigt keine Kühlung und lässt sich bequem lagern oder mit auf Reisen nehmen.  Vor dem Füttern wird das Trockenbarf einfach mit Wasser rehydriert, sodass wieder eine natürliche, saftige Mahlzeit für den Hund entsteht. 
 Damit bietet Trockenbarf eine gesunde und gleichzeitig bequeme    Alternative zur frischen BARF-Ernährung   . Gerade für Hundebesitzer, die den täglichen Zubereitungsaufwand scheuen oder deren Hunde rohes Fleisch nicht gut vertragen, ist Trockenbarf für den Hund eine ideale Lösung – die Vorteile der natürlichen Ernährung kombiniert mit dem Komfort von Trockenfutter. 
   
 Vorteile von TrockenBARF für Hunde 
 Ein wesentlicher Vorteil von    Trockenbarf für Hunde    ist die hohe Nährstoffdichte. Durch den schonenden Trocknungsprozess bleiben Vitamine und Mineralstoffe weitgehend erhalten, ohne dass das Futter hohen Temperaturen ausgesetzt wird. So erhält Ihr Hund eine ausgewogene Basis, die ihn im Alltag leistungsfähig hält und das Immunsystem unterstützen kann. 
 Durch das Rehydrieren wird Trockenbarf außerdem besonders gut verdaulich, was die Nährstoffaufnahme erleichtert. Viele Hunde profitieren von einem stabileren Magen-Darm-Trakt – und Sie von weniger „Überraschungen“ im Garten oder auf dem Gehweg. 
 Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Handhabung. Trockenbarf braucht weder Kühl- noch Gefrierschrank und eignet sich deshalb ideal für unterwegs, kleine Küchen oder vielbeschäftigte Menschen. Die lange Haltbarkeit erleichtert die Vorratshaltung und Sie können die Futtermenge problemlos auf das Gewicht, die Aktivität und das Alter Ihres Hundes abstimmen. 
   
 Zusätzlich kann Trockenbarf die Zahngesundheit Ihres Hundes fördern. Durch die Konsistenz muss der Hund kauen, was die Zähne mechanisch reinigt und die Kaumuskulatur trainiert. Im Unterschied zu sehr weichem Futter, das eher an den Zähnen kleben bleibt, ist Trockenbarf eine zahnfreundliche, naturnahe Fütterungsform. 
 Nährstoffbedarf von Hunden und wie TrockenBARF ihn erfüllt 
 Hunde benötigen eine ausgewogene Mischung aus Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen. Proteine sind essenziell für Muskulatur und Gewebe, Fette liefern Energie und unterstützen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine, Kohlenhydrate können zusätzliche Energie und Ballaststoffe liefern, während Vitamine und Mineralstoffe an nahezu allen Stoffwechselprozessen beteiligt sind. 
 Trockenbarf für Hunde deckt diesen Bedarf durch eine durchdachte Kombination hochwertiger Zutaten. Fleisch liefert leicht verwertbare Proteine und Fette, Gemüse und Obst steuern Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe bei. Knochen und Innereien enthalten wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphor, die unter anderem die Knochengesundheit unterstützen. Durch die Trocknung bleiben diese Nährstoffe in konzentrierter Form erhalten. 
 Ein weiterer Vorteil von Trockenbarf Hund: Die Futterzusammenstellung lässt sich gut individualisieren. So können Allergien, Unverträglichkeiten oder besondere Bedürfnisse (z. B. Senior-Hund, sportlich aktiver Hund, empfindlicher Magen) berücksichtigt werden. Mit etwas Know-how erhält jeder Hund eine Mischung, die möglichst genau zu ihm passt. 
   Unterschiede zwischen TrockenBARF und herkömmlichem Hundefutter   
  Der größte Unterschied zwischen Trockenbarf und herkömmlichem Hundefutter liegt in Zutatenqualität und Verarbeitung. Klassisches Trockenfutter enthält häufig Getreide, Füllstoffe und künstliche Zusatzstoffe, die bei hohen Temperaturen verarbeitet werden. Trockenbarf setzt dagegen auf naturbelassene, klar deklarierte Zutaten, die schonend getrocknet werden. 
 Auch bei der Fütterung gibt es Unterschiede: Trockenfutter kommt meist direkt aus dem Sack in den Napf, Trockenbarf wird vorab mit Wasser eingeweicht. Das ist zwar ein kleiner Extraschritt, sorgt aber für eine saftige Mahlzeit mit konsistenzähnlicher Anmutung wie frisches BARF und unterstützt zusätzlich die Flüssigkeitsaufnahme. 
 Viele Hundebesitzer berichten, dass ihre Hunde mit Trockenbarf glänzenderes Fell, mehr Energie und eine bessere allgemeine Fitness zeigen. Das ist natürlich individuell, zeigt aber, wie wertvoll hochwertige, naturnahe Nahrung sein kann. Minderwertige Inhaltsstoffe und künstliche Zusätze können hingegen auf Dauer Probleme wie Allergien, Verdauungsstörungen oder Übergewicht begünstigen. 
 Die besten Zutaten für eine ausgewogene TrockenBARF-Mischung 
 Eine ausgewogene Trockenbarf-Mischung setzt auf Vielfalt – aber mit System. Hochwertiges Fleisch (z. B. Rind, Huhn, Lamm oder Fisch) bildet die Basis und liefert Proteine und essentielle Aminosäuren. Innereien wie Leber oder Niere ergänzen wichtige Vitamine und Spurenelemente. 
     
 Gemüse und Obst sorgen für weitere Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Beliebt sind etwa Karotten, Kürbis, Brokkoli, Spinat sowie Beeren wie Blaubeeren oder Himbeeren. Diese Zutaten können das Immunsystem unterstützen und bringen gleichzeitig etwas Farbe und Abwechslung in den Napf. 
 Gesunde Fette und Öle wie    Fischöl oder Leinöl liefern Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren für Haut, Fell    und Stoffwechsel. Kalziumquellen wie Knochenmehl oder fein vermahlene Eierschalen können die Knochengesundheit unterstützen. Kräuter wie Petersilie oder Kurkuma setzen das i-Tüpfelchen – sie können Geschmack und ggf. bestimmte Körperfunktionen positiv begleiten. 
 Tipps zur Umstellung auf TrockenBARF 
 Gerade bei empfindlichen Hunden sollte die Umstellung auf Trockenbarf Schritt für Schritt erfolgen. Beginnen Sie damit, einen kleinen Teil der bisherigen Ration durch Trockenbarf zu ersetzen und erhöhen Sie den Anteil über ein bis zwei Wochen. So bekommt das Verdauungssystem Zeit, sich anzupassen. 
 Wichtig ist außerdem das richtige Rehydrieren: Trockenbarf aus Fleisch und    Flocken    sollte vor dem Füttern mit warmem Wasser eingeweicht werden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. In der Regel genügen etwa 15–20 Minuten. Diese Quellzeit vorab, ist für die Verdauung der ggf. im Trockenbarf enthaltenen Gemüseflocken entscheident. 
 Während der Umstellung lohnt sich ein wachsames Auge: Beobachten Sie Kotbeschaffenheit, Appetit, Energielevel und Haut/Fell. Zeigt der Hund Durchfall, Erbrechen oder Appetitlosigkeit, sollte die Futtermenge, das Tempo der Umstellung oder die Zusammensetzung überprüft und ggf. angepasst werden. In der Regel haben aber die meisten Hunde kein Problem mit der Umstellung und vertragen eine zügige Umstellung gut.&amp;nbsp; 
 Häufige Fehler beim Füttern mit TrockenBARF 
 Ein Klassiker ist die falsche Lagerung. Trockenbarf gehört an einen kühlen, trockenen Ort und sollte gut verschlossen aufbewahrt werden. Feuchtigkeit, Wärme und starke Temperaturschwankungen können die Qualität beeinträchtigen – der Kühlschrank ist daher eher keine gute Idee, schon wegen möglicher Kondensfeuchte. 
 Ebenso verbreitet ist eine unzureichende Rehydrierung. Wird Trockenbarf Hund nur kurz oder mit zu wenig Wasser eingeweicht, kann das zu Verdauungsproblemen führen und die Flüssigkeitsaufnahme reduzieren. Besser ist es, sich an die Herstellerempfehlungen zu halten und im Zweifel etwas mehr Wasser zu verwenden. 
   
 Auch die Portionsgrößen sollten im Blick bleiben. Trockenbarf ist oft sehr nährstoff- und energiereich. Wer „nach Augenmaß“ füttert, landet schnell bei zu viel des Guten – und beim berühmten „Speckröllchen-Hund“. 
 TrockenBARF und Allergien: Was zu beachten ist 
 Hunde können – genau wie wir Menschen – auf bestimmte Futtermittel allergisch reagieren. Der große Vorteil von Trockenbarf: Die Zutaten sind in der Regel gut nachvollziehbar und können gezielt ausgewählt werden. Zeigt Ihr Hund Symptome wie Juckreiz, Hautrötungen, Ohrenentzündungen oder Verdauungsprobleme, lohnt ein Blick auf die Inhaltsstoffe. 
 Eine Eliminationsdiät kann helfen: Verdächtige Zutaten werden nach und nach weggelassen und die Reaktion des Hundes beobachtet. So lassen sich schrittweise die Auslöser eingrenzen. Sind die problematischen Komponenten erst einmal identifiziert, kann eine passende Trockenbarf-Mischung gewählt oder individuell zusammengestellt werden, die diese meidet. 
 Achten Sie bei der Produktauswahl auf transparente Deklaration, hochwertige Rohstoffe und den Verzicht auf künstliche Zusätze. Gerade allergische Hunde profitieren häufig von klaren Rezepturen mit wenigen, gut verträglichen Komponenten. 
 Empfehlungen für TrockenBARF-Marken 
 Es gibt mittlerweile zahlreiche Trockenbarf-Marken auf dem Markt – die Qualität kann dabei stark variieren.&amp;nbsp; 
     
 Wir von Dogspartner legen großen Wert auf hochwertige, natürliche Zusammensetzungen im Bereich Trockenbarf Hund. 
 Unsere Produkte bestehen aus sorgfältig ausgewählten Zutaten und sind sowohl als fertige  Trockenbarf-Menüs  als auch als  Einzelbestandteile zum Selbstmischen  erhältlich. 
 So können Sie entscheiden, ob Sie ein bequemes Komplettmenü füttern oder lieber selbst kreativ mischen möchten. Verschiedene Fleischsorten, Gemüseflocken und ergänzende Komponenten ermöglichen es, auf Geschmack, Verträglichkeit und besondere Bedürfnisse Ihres Hundes einzugehen. Unsere Trockenbarf-Produkte kommen ohne künstliche Konservierungsstoffe und ohne unnötige Zusätze aus – eine gute Option auch für sensible Hunde. 
 Fazit: TrockenBARF als gesunde Wahl für Ihren Hund 
  Trockenbarf vereint die Vorteile einer naturnahen BARF-Ernährung mit dem Komfort von Trockenfutter.  Durch die schonende Trocknung bleiben wichtige Nährstoffe weitgehend erhalten, die Handhabung ist einfach und alltagstauglich, und die Rehydrierung sorgt für eine gut verdauliche, saftige Mahlzeit. 
 Besonders praktisch ist, dass sich Trockenbarf Hund an individuelle Bedürfnisse anpassen lässt – ob Allergiker, Senior, Sportkanone oder normaler Familienhund. So wird der Napf zur täglichen „Wellness-Schale“ für Ihren Vierbeiner. 
 Letztendlich ist Trockenbarf eine gesunde und gleichzeitig bequeme Fütterungsform, mit der Sie Ihrem Hund eine artgerechte, schmackhafte und nährstoffreiche Ernährung anbieten können – ohne jeden Tag zum Hobby-Metzger werden zu müssen.    Mit unserem Trockenbarf machen Sie ihrem Hund eine Freude - jeden Tag - an besonderen Tagen - oder unterwegs und im Urlaub...    
    
 Neugierig geworden? Weitere Informationen zu TrockenBARF 
     Weitere Informationen, Erklärvideos und eine Auswahl an Trockenbarf-Futtersorten     erhalten Sie hier bei Dogspartner. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Füttern und euren Hunden einen gesunden Appetit!   
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            <title type="text">Die 5 Top-Fragen zum Dummytraining: Probleme beim Apportieren vermeiden</title>
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                                            Stell dir vor: Dummy fliegt, Hund rast los – und kommt leer zurück. Klingt vertraut? Entdecke die 5 größten Dummytraining-Knackpunkte, die jeden Halter zur Verzweiflung bringen. Smarte Lösungen für sicheres Apportieren, ruhiges Warten &amp; mehr. Dein Hund wird’s lieben – klick rein!
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                 Es fängt harmlos an: Man bestellt „nur mal eben“ einen Dummy, schließlich soll der Hund ja sinnvoll ausgelastet werden. Einige Wochen später liegt eine ganze Sammlung in verschiedenen Größen und Farben im Flur, die Nachbarn fragen vorsichtig, ob man damit eine neue Sportart begonnen hat – und der Postbote kennt den eigenen Namen inzwischen etwas zu gut. Alle sind begeistert, wenn man erklärt was man damit vorhat. So weit also die Theorie. In der Theorie ist also alles klar: Dummy werfen, Hund holen lassen, Dummy zurückbekommen. Wie schwer kann das schon sein?  Spätestens nach den ersten Trainingsrunden auf der Wiese zeigt die Praxis dann ihre ganz eigene Wahrheit. Der Hund findet das Hinterherjagen großartig, das Zurückkommen mit Dummy eher optional – und wenn er ihn doch bringt, dann meist im kreativen Zickzackkurs mit kurzen Pinkelpausen dazwischen.  Hat man seinen Dummy dann endlich wieder an sich (und seinen Hund vor sich), denkt man sich: „Also in den Videos auf YouTube sah das irgendwie einfacher aus …“  Wer mit dem Dummytraining beginnt, merkt schnell, wie viele kleine Bausteine hinter einem „sauberen“ Apport stecken: Impulskontrolle, Motivation, Rückkehr, Abgabe, Orientierung. Statt eines klaren Plans entstehen dann häufig Unsicherheit und wiederkehrende Fragen. Ein paar der häufigsten Fragen möchten wir in diesem Beitrag kurz beantworten. 
  .  
   Die 5 häufigsten Probleme beim Apportieren   
 &amp;nbsp; 
 1. Wie lernt mein Hund, ruhig zu warten, bis ich ihn schicke? 
 Ruhiges Warten ist eine eigene Übung, kein Nebenprodukt des Apportierens. Beginne ohne Dummy: Hund sitzt oder liegt, du bewegst dich leicht, kommst zurück und belohnst die Ruhe. Steigere dann langsam die Ablenkung, zum Beispiel Dummy in die Hand nehmen, fallen lassen, kurze Distanz werfen, selber holen. Belohne seine ruhiges Warten. Der Hund darf erst auf dein Startsignal los – bleibt er ruhig, folgt eine Belohnung, springt er ein, wird einfach kommentarlos neu gestartet. Ggf. kannst du am Anfang auch das Einspringen unterbinden, indem du den Hund noch angeleint lässt, oder noch besser, das eine zweite Person das gefallene Dummy absichert (bedeutet, die Person nimmt das Dummy einfach weg, bevor dein Hund es erreichen kann). 
 2. Mein Hund kommt ohne  Dummy  zurück – woran liegt das? 
 Das Training mit Dummys hat gleich mehrere Vorteile. Welcher Rasse dein Hund angehört, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Die Urinstinkte zur Jagd sind in jedem Hund vorhanden. Mit Dummytraining kannst du diese Urinstinkte in deinem Hund befriedigen und das daraus resultierende Verhalten für ein mehr an Bindung, Vertrautheit, Gehorsamkeit und gemeinsamem Spaß nutzen. Wenn du es richtig anstellst, wird dein Hund dich dafür umso mehr lieben! 
 3. Mein Hund rennt mit dem Dummy weg und spielt – wie stoppe ich das? 
 Wenn der Hund mit dem Dummy wegrennt, ist das meistens ein selbst erfundenes Spiel. Vermeide es, ihn zu verfolgen – das macht es nur noch spannender. Trainiere stattdessen ein Tauschspiel: Dummy bringen, dafür gibt es Futter oder ein anderes Spielzeug bei dir. Mit der Zeit wird das gemeinsame Spiel mit dir interessanter als das Weglaufen mit dem Dummy. Bei ganz harten Fällen, beginne das Training im Zimmer (so hat er weniger Möglichkeiten wegzulaufen) und versteht schneller was du von ihm willst. 
  Im nachfolgenden Video zeigen wir dir im 1. Schritt das positive Verknüpfen (Kennenlernen) und Aufnehmen von Dummys mit Hilfe eines recht nützlichen Hilfsmittels - einem  Futterdummy oder Snackdummy .  Allen Beginnern und noch Unerfahrenen empfehlen wir wie im Video gezeigt vorzugehen. 
    
 4. Wie übe ich, dass mein Hund den Dummy in die Hand gibt? 
 Starte auf sehr kurze Distanz, idealerweise direkt vor dir. Nimm den Dummy ruhig entgegen und belohne genau in dem Moment, in dem er ihn in deiner Hand loslässt. Vermeide Ziehen und Zerren; das macht viele Hunde fest im Maul oder spielig. Wenn die Abgabe nahe bei dir zuverlässig klappt, vergrößere nach und nach die Distanz beim Apport. Auch hierzu können wir dir das im vorherige Video nahelegen. 
 5. Ab wann kann ich mit mehreren Dummys, Markierungen und Einweisen anfangen? 
 Mit unterschiedlichen Dummys kannst du bereits nachdem dein Hund seinen ersten Dummy zuverlässig zu dir bringt und abgibt starten. Damit ist jedoch nicht gemeint gleich mehrere Dummys zu werfen, auszulegen oder ähnliches. Sondern sinnvoller ist es erst einmal div. Formen und Gewichte zu trainieren. Darunter könnte dann auch der ein oder andere    Felldummy    sein. Mehrere Dummys in einer Übung und komplexe Aufgaben lohnen sich erst, wenn die Basis wirklich sicher ist. Dein Hund sollte zuverlässig warten können, den Dummy freudig zurückbringen und sauber abgeben. Erst dann macht es Sinn, Markierungen (div. Fallstellen merken und dann in der von dir vorgegebenen Reihenfolge apportieren), Verlorensuchen und Einweisen schrittweise aufzubauen.  Orientiere dich lieber an der Sicherheit im Verhalten deines Hundes als an seinem Alter: Wenn die Grundlagen stabil sind, kannst du den nächsten Schritt wagen.   
 Diese Punkte greifen die fünf häufigsten Fragen zum Dummytraining auf. Wenn du nach den Antworten tiefer einsteigen möchtest, findest du auf unserer Seite eine Auswahl passender    Dummys und Trainingsequipment    .    
 Oder du schaust dir unseren ausführlichen Blogartikel mit Videos zum Thema „   Dummys apportieren leicht gemacht   “ an.&amp;nbsp; 
 Hast du weitere Fragen, dann kannst du diese gerne unter dem Artikel stellen. Wir werden dir dann direkt antworten oder deine Frage in einem weiteren Beitrag beantworten.  In diesem Sinne, viel Erfolg und Spaß beim Dummytraining wünscht dir... Ralf Fröhlich vom Dogspartner-Team. 
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   Weitere Hilfe für dein Dummytraining - Hier geht&#039;s zum Beitrag »   
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                            <updated>2026-03-18T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fährtentraining für Hunde: Ein Leitfaden für Anfänger und Fortgeschrittene</title>
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                 Das Fährtentraining ist eine anspruchsvolle und zugleich faszinierende Disziplin, die nicht nur die natürlichen Instinkte Ihres Hundes anspricht, sondern auch seine mentale und körperliche Fitness fördert. Ob Einsteiger oder bereits erfahren – dieser Leitfaden bietet Ihnen detaillierte Einblicke in den Aufbau eines erfolgreichen Fährtentrainings, inklusive dem Einsatz von Wildersatzdummys und Wildduftstoffen. 
   1. Einleitung   
  Fährtentraining basiert auf der natürlichen Fähigkeit des Hundes, Gerüche aufzunehmen, zu differenzieren und zu verfolgen. Diese Trainingsmethode ist sowohl eine hervorragende geistige als auch körperliche Beschäftigung und kann die Bindung zwischen Hund und Halter nachhaltig stärken. Neben der Spaßkomponente werden dabei auch Konzentration, Ausdauer und Problemlösungsfähigkeiten des Hundes trainiert.   
   2. Grundlagen des Fährtentrainings   
 Was ist Fährtentraining? 
 Beim Fährtentraining wird eine gezielte Geruchsspur gelegt, der der Hund folgen muss. Die Spur besteht typischerweise aus natürlichen oder künstlich aufgetragenen Geruchsreizen, die der Hund in einer vorgegebenen Reihenfolge erkennen und verfolgen muss. 
 Warum ist Fährtentraining sinnvoll? 
 
 Mentale Stimulation: Das Lösen einer Suchaufgabe fördert die kognitive Leistung. 
 Körperliche Auslastung: Neben dem intensiven Riecheinsatz kommt auch die Bewegung nicht zu kurz. 
 Bindungsstärkung: Gemeinsames Training schweißt Hund und Halter zusammen. 
 Stressabbau: Die Konzentration auf die Suche kann helfen, Alltagsstress abzubauen. 
 
    3. Vorbereitung und Ausrüstung   
 Notwendige Ausrüstung 
 
    Leine    und breites    Halsband    oder Geschirr: Ein gut sitzendes, komfortables Halsband/Geschirr unterstützt den Hund bei der Arbeit ohne ihn einzuschränken. 
 Wildersatzdummys: Diese Dummys simulieren das Wild, indem sie in Form und teilweise auch in Größe dem Vorbild nachempfunden sind. 
 Wildduftstoffe: Spezielle Duftstoffe, die dem natürlichen Geruch von Wild entsprechen, werden auf die Dummys oder an bestimmten Stellen der Fährte aufgetragen. 
 Belohnungen: Kleine Leckerlis oder Spielzeuge, um den Hund bei korrektem Verhalten zu motivieren und positiv zu bestärken. 
 
    4. Aufbau des Fährtentrainings   
 A. Grundlagen schaffen 
 Geruchsbasis etablieren: Beginnen Sie in einem ruhigen, ablenkungsarmen Umfeld. Lassen Sie den Hund den Wildduft aufnehmen, indem Sie den Duftstoff zunächst an der Hand oder auf einem vertrauten Objekt präsentieren. Kurze und einfache Fährten: Legen Sie zunächst sehr kurze Spuren, damit der Hund den Zusammenhang zwischen dem Geruch und der Belohnung erkennt. 
 B. Training mit Wildersatzdummys 
 
 Platzierung der    Dummys   : Platzieren Sie einen Wildersatzdummy an einem Punkt der Fährte. Beginnen Sie in einer klar abgegrenzten Umgebung, in der keine anderen Geruchsreize stören. 
 Auftragen des Wildduftstoffs: Tragen Sie den    Duftstoff    gleichmäßig auf den Dummy auf, um eine möglichst realistische Geruchsspur zu erzeugen. 
 Dem Hund die Aufgabe vermitteln: Führen Sie den Hund zunächst an den Dummy heran. Lassen Sie ihn den Geruch aufnehmen und belohnen Sie ihn, wenn er Interesse zeigt. 
 Verlängern der Fährte: Sobald der Hund den Dummy zuverlässig erkennt, erweitern Sie die Fährte, indem Sie weitere Dummys in kurzen Abständen platzieren. 
 
 C. Einsatz von Wildduftstoffen 
 
 Authentizität erzeugen: Nutzen Sie    Wildduftstoffe   , die dem natürlichen Geruch von Wild möglichst nahekommen. Diese können sowohl an Dummys als auch direkt auf der Fährte eingesetzt werden. 
 Variationen einbauen: Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, können unterschiedliche Duftstärken und -kombinationen eingesetzt werden, sodass der Hund lernt, auch feine Unterschiede zu erkennen. 
 Integration in komplexere Fährten: Mit zunehmendem Trainingsfortschritt legen Sie die Spur in abwechslungsreicherem Gelände aus. Unterschiedliche Untergründe und Umwelteinflüsse simulieren reale Jagdsituationen und fördern die Anpassungsfähigkeit des Hundes. 
 
    5. Praktische Trainingsschritte   
 Für Anfänger 
 
 Kurze Strecken und klare Signale: Beginnen Sie mit kurzen Fährten in einem abgegrenzten Bereich. Wiederholen Sie die Übung häufig, um ein sicheres Suchverhalten aufzubauen. 
 Intensive Belohnung: Jeder Erfolg sollte mit einer kleinen Belohnung (   Leckerli   , Lob oder Spiel) verstärkt werden. 
 Schrittweiser Aufbau: Erhöhen Sie die Schwierigkeit erst, wenn Ihr Hund die Grundlagen sicher beherrscht. 
 
 Für Fortgeschrittene 
 
 Komplexere Fährten: Integrieren Sie längere Strecken mit mehreren Richtungswechseln und verschiedenen Untergründen. 
 Variabilität der Geruchsreize: Nutzen Sie    unterschiedliche Wildduftstoffe    und verändern Sie regelmäßig den Aufbau der Fährten, um den Hund immer wieder neu herauszufordern. 
 Stress- und Ablenkungstraining: Üben Sie in Umgebungen mit erhöhtem Ablenkungspotenzial, um die Konzentration und Fokussierung Ihres Hundes weiter zu schulen. 
 
    6. Nutzen des Fährtentrainings für den Hund   
  Das Fährtentraining bietet Ihrem Hund zahlreiche Vorteile: 
 
 Geistige Herausforderung: Das Erkennen und Verfolgen von Geruchsspuren stimuliert das Gehirn und hält den Hund geistig fit. 
 Natürlicher Instinkt: Hunde haben einen ausgeprägten Geruchssinn. Durch das Training wird dieser natürliche Instinkt gezielt genutzt und gefördert. 
 Ausdauer und Fitness: Die Kombination aus geistiger Anstrengung und körperlicher Bewegung trägt zu einer verbesserten Ausdauer und Gesundheit bei. 
 Stressreduktion: Durch die Konzentration auf eine Aufgabe wird Stress abgebaut und der Hund kann überschüssige Energie sinnvoll einsetzen. 
 Verbesserte Zusammenarbeit: Gemeinsames Training stärkt die Beziehung zwischen Hund und Halter, da hier Vertrauen und Kommunikation eine zentrale Rolle spielen. 
 
    7. Tipps und Hinweise für ein erfolgreiches Training   
  &amp;nbsp;  
 
  Geduld und Regelmäßigkeit: Fährtentraining ist ein Prozess, der Zeit und kontinuierliche Übung erfordert. Kleine Fortschritte führen langfristig zu großen Erfolgen.  
 Individuelle Anpassung: Jeder Hund ist anders. Passen Sie das Training an die Bedürfnisse und Fähigkeiten Ihres Hundes an. 
 Positive Verstärkung: Belohnen Sie jedes erfolgreiche Erkennen und Verfolgen der Fährte. So bleibt der Trainingsspaß erhalten. 
 Sicherheitsaspekte: Achten Sie stets auf eine sichere Umgebung, um Verletzungen oder Stresssituationen zu vermeiden. 
 Abwechslung: Variieren Sie die Trainingsumgebung und die Fährten, um den Hund immer wieder neu zu fordern und zu motivieren. 
 
    8. Fazit   
  Fährtentraining ist eine bereichernde Aktivität, die Ihrem Hund nicht nur neue Herausforderungen bietet, sondern auch seine natürlichen Instinkte und Fähigkeiten optimal fördert. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener – durch den gezielten Einsatz von    Wildersatzdummys    und Wildduftstoffen wird das Training abwechslungsreich und realitätsnah gestaltet. Mit Geduld, Motivation und einer strukturierten Herangehensweise legen Sie den Grundstein für ein erfolgreiches und erfüllendes Fährtentraining, das die Bindung zu Ihrem Hund stärkt und ihm gleichzeitig mentale und körperliche Auslastung bietet. 
 Nutzen Sie diese Anleitung als Ausgangspunkt und passen Sie das Training kontinuierlich an den Fortschritt und die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes an – so wird Fährtentraining zu einem spannenden Erlebnis für beide Seiten. 
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                            <updated>2025-02-20T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warum frisst dein Hund Gras?</title>
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                 Hast du dich jemals gefragt, warum dein Hund plötzlich anfängt, Gras zu fressen? Dieses Verhalten ist nicht nur spannend zu beobachten, sondern gibt auch einen Einblick in die Bedürfnisse und Instinkte unserer Vierbeiner. In diesem Blogartikel klären wir auf, warum Hunde Gras fressen, welche Mythen dazu kursieren und wann du vielleicht genauer hinschauen solltest. 
 1. Grasfressen als natürliches Verhalten 
 Grasfressen gehört zu den ganz normalen Verhaltensweisen vieler Hunde. Auch Wölfe und andere wildlebende Caniden fressen gelegentlich Pflanzen, oft als Teil des Mageninhalts ihrer Beutetiere. Dein Hund könnte also Gras fressen, weil es instinktiv dazugehört. Es scheint dabei kein bestimmter Grund vorzuliegen, außer dass es für ihn dazugehört, seine Umgebung zu erkunden und auszuprobieren. 
 2. Nährstoffmangel: Mythos oder Wahrheit? 
 Viele Menschen denken, Hunde fressen Gras, weil ihnen wichtige Nährstoffe oder Ballaststoffe fehlen. Aber ist das wirklich so? In den meisten Fällen: nein.    Hochwertige Futtersorten    liefern deinem Hund in der Regel alle Nährstoffe, die er braucht. Auch wenn Gras reich an Ballaststoffen ist, kann der Hund die enthaltene Zellulose gar nicht richtig verdauen. 
  Ausnahme:  Ernährt sich dein Hund einseitig oder mit minderwertigem Futter, könnte er instinktiv versuchen, bestimmte Nährstoffe durch Pflanzen zu ergänzen. Dies ist jedoch eher selten. 
 3. Grasfressen bei Unwohlsein oder Magenschmerzen 
 Eine der häufigeren Ursachen für Grasfressen ist tatsächlich ein unwohles Gefühl im Bauch. Hunde, die Verdauungsprobleme, Magenschmerzen oder Völlegefühl haben, fressen manchmal gezielt Gras, um Erbrechen auszulösen und den Magen zu entleeren. Die langen, faserigen Grashalme reizen dabei den Rachen und den Magen, was das Erbrechen erleichtert. 
  Woran du das erkennst:  Wenn dein Hund vor dem Grasfressen unruhig ist, sabbert oder andere Anzeichen von Übelkeit zeigt, könnte dies der Grund sein. Oft geht es ihm nach dem Erbrechen besser. 
 4. Langeweile oder Stress? 
 Hunde, die nicht ausreichend körperlich oder mental ausgelastet sind, können Grasfressen auch als Form der    Beschäftigung    nutzen. Besonders, wenn dein Hund viel Zeit im Garten verbringt, könnte das Grasfressen quasi zur Gewohnheit werden. 
 Ähnlich wie Menschen unter Stress auf ihre Fingernägel kauen, kann Grasfressen bei Hunden ein selbstberuhigendes Verhalten sein. 
  Was hilft?  Sorge dafür, dass dein Hund genug Bewegung und    mentale Auslastung    bekommt, z. B. durch Suchspiele oder Trainingseinheiten. So kann Langeweile gar nicht erst aufkommen. 
 5. Gras als sensorische Erfahrung 
 Manchmal könnte der Grund viel einfacher sein: Gras schmeckt oder fühlt sich interessant an! Besonders junges, saftiges Gras scheint für viele Hunde besonders verlockend zu sein. Es könnte also einfach daran liegen, dass dein Hund Gras als Teil seiner Umwelt entdeckt und genießt. 
 6. Ist Grasfressen schädlich? 
 In den meisten Fällen ist Grasfressen vollkommen harmlos. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die du beachten solltest: 
 
  Pestizide und Dünger:  Gras, das behandelt wurde, kann giftig sein. Stelle sicher, dass dein Hund nur unbehandeltes Gras frisst. 
  Gefährliche Pflanzen:  Achte darauf, dass dein Hund keine giftigen Pflanzen in der Umgebung erwischt. 
  Mengen:  Wenn dein Hund plötzlich große Mengen Gras frisst, könnte das auf ein zugrunde liegendes Problem hindeuten. 
 
 Wann solltest du den Tierarzt aufsuchen? 
 In folgenden Situationen ist ein Besuch beim Tierarzt sinnvoll: 
 
 Dein Hund frisst plötzlich sehr viel Gras und zeigt andere Symptome wie Durchfall, Erbrechen oder Apathie. 
 Das Grasfressen wird zwanghaft und geht mit Unruhe einher. 
 Dein Hund erbricht nach dem Grasfressen regelmäßig, ohne dass es ihm danach besser geht. 
 Du beobachtest Anzeichen für eine Vergiftung wie Zittern, Krämpfe oder starkes Speicheln. 
 
 Fazit: Warum frisst dein Hund Gras? 
 Grasfressen kann viele Ursachen haben: Von instinktivem Verhalten über leichte Übelkeit bis hin zu Langeweile oder Stress. Solange dein Hund ansonsten gesund ist, musst du dir in der Regel keine Sorgen machen. Beobachte ihn aufmerksam und achte auf sein Verhalten, um eventuelle gesundheitliche Probleme auszuschließen. 
 Manchmal möchte dein Hund einfach nur Gras fressen – und das ist auch okay! Wie verhält es sich bei deinem Hund? Geniest dieser auch hin und wieder etwas Gras oder nur wenn es ihm schlecht geht?  Berichte uns von deinen Erfahrungen .   
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                            <updated>2025-01-27T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warum verfolgt dich dein Hund ständig – und was steckt dahinter?</title>
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                 Hunde sind treue Begleiter, die uns oft auf Schritt und Tritt folgen. Doch warum tut dein Hund das? Ist es Anhänglichkeit, Kontrolle oder eine genetische Veranlagung? In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die verschiedenen Gründe für dieses Verhalten und geben Tipps, wie du damit umgehen kannst. 
 Gründe für das Verfolgen: Kontrolle, Anhänglichkeit oder Genetik? 
  1. Übermäßige Anhänglichkeit aus Unsicherheit  Manche Hunde folgen ihren Menschen, weil sie unsicher sind. Sie suchen in deiner Nähe Schutz und Orientierung. Besonders Hunde, die in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht haben, entwickeln oft eine starke Bindung an ihre Bezugsperson, die sich durch ständiges Folgen ausdrückt. 
  2. Kontrollverhalten  Hunde, die stark auf Kontrolle bedacht sind, überwachen ihre Menschen regelrecht. Dieses Verhalten ist oft bei selbstbewussten oder dominanten Hunden zu beobachten. Sie wollen wissen, was du tust, und behalten die Situation gern im Blick. 
  3. Genetische Neigung  Bestimmte Hunderassen, wie Border Collies, Schäferhunde oder Hütehunde, haben eine genetische Veranlagung zur „Überwachung“. Diese Hunde wurden gezüchtet, um Tiere oder Situationen zu kontrollieren. Dieses Verhalten zeigt sich häufig auch im Alltag, etwa wenn sie dich durch die Wohnung begleiten oder ständig den Überblick behalten wollen. 
 Wie du deinem Hund das entspannte Alleinbleiben beibringst 
 Egal aus welchem Grund dein Hund dir folgt – es ist wichtig, ihm beizubringen, dass er auch alleine entspannen kann. Hier sind einige bewährte Tipps: 
  1. Rückzugstraining  Beginne mit kurzen Abwesenheitszeiten. Schließe bewusst die Tür hinter dir, bleib aber sichtbar, damit dein Hund nicht in Panik gerät. Verlängere die Zeit schrittweise und lobe ihn, wenn er ruhig bleibt. So lernt er, dass deine Abwesenheit nichts Negatives bedeutet. 
  2. Aufbau eines „Bleib hier“-Signals  Etabliere einen festen Platz für deinen Hund, z. B. eine    Decke    oder ein Körbchen. Verknüpfe diesen Ort mit positiven Erfahrungen, indem du ihn    belohnst   , wenn er dort bleibt. Ein klares Signal wie „Bleib hier“ hilft deinem Hund zu verstehen, was du von ihm möchtest. 
 Fazit: Verstehen, trainieren, entspannen 
 Das Verfolgen deines Hundes kann unterschiedliche Ursachen haben, sei es Unsicherheit, ein Bedürfnis nach Kontrolle oder eine genetische Veranlagung. Mit Geduld, gezieltem Training und einem Verständnis für das individuelle Verhalten deines Hundes kannst du ihm helfen, auch ohne deine ständige Anwesenheit entspannt zu bleiben. So förderst du nicht nur seine Unabhängigkeit, sondern stärkst auch eure Beziehung. 
  Haben Sie eigene Tipps oder Herausforderungen bei der Erziehung ihres Hundes? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren!  
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                            <updated>2025-01-21T17:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hinweis zur Versandkostenanpassung ab 01.2025 für Deutschland und warum diese...</title>
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                                            Leider müssen wir unsere Versandkosten in Deutschland anpassen. Dies ist erst das zweite Mal in unserer Geschichte, dass wir diesen Schritt gehen müssen. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in diesem Beitrag...
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                 Liebe Kunden, liebe Hundefreunde, 
 seit fast 19 Jahren stehen wir für hochwertigen Service, faire Preise und kundenfreundliche Versandbedingungen. Unser Ziel war stets, Ihnen ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten – ohne unnötige Preissteigerungen. Doch leider müssen wir unsere Versandkosten in Deutschland anpassen. Dies ist erst das zweite Mal in unserer Geschichte, dass wir diesen Schritt gehen müssen. 
  Unsere Versandkosten-Historie  
 
 2006 bis 2016: Versandkosten für Bestellungen unter 39,00 €: 3,90 €. Ab 39,00 € war der Versand kostenlos. 
 Ab Ende 2017: Die Versandkosten unter 39,00 € wurden auf 4,50 € erhöht, um gestiegene Kosten abzufedern. Dennoch blieb der Versand ab 39,00 € weiterhin kostenlos. 
 
   Warum eine erneute Anpassung notwendig ist  
 Die Entscheidung, die Versandkosten zu erhöhen, ist uns nicht leichtgefallen. Doch wir sehen uns dazu gezwungen, um die stark gestiegenen Kosten abzufedern: 
 
 Erhöhte Versandkosten: Unser Logistikpartner DHL hat seit 2017 mehrfach die Preise erhöht und neue Zuschläge wie Treibstoffzuschläge und CO₂-Abgaben eingeführt. 
 Verpackungsmaterialien: Kartonagen, Packbänder und Folien sind seit 2020 um bis zu 90 % teurer geworden – essenzielle Materialien, die wir für den sicheren Versand benötigen. 
 Neue Vorschriften: Mit der aktualisierten Verpackungsverordnung und der Pflicht zur Lizenzierung von Verpackungsmaterialien sind zusätzliche Kosten entstanden. 
 
  Unsere neuen Versandkosten ab 2025  
 Um diese Entwicklungen auszugleichen, passen wir die Versandkosten wie folgt an: 
 
 Bis 59,99 € Bestellwert: 4,90 € (bisher 4,50 €). 
 Ab 60,00 € Bestellwert: Versandkostenfrei (wie bisher ab 39,00 €). 
 
  Wir haben uns bewusst dafür entschieden, die Versandkostenfreiheit beizubehalten, um Ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Bestellung auch weiterhin durch ggf. Aufstockung kostenfrei geliefert zu bekommen. 
  Unser Engagement bleibt bestehen  
 Auch mit der Anpassung bleibt unser Ziel, Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten: 
 
 Hochwertige Produkte: Wir stehen für die hohe Qualität für Sie ausgewählter Produkte 
 Zuverlässiger Versand: Ihre Bestellungen werden sicher und schnell zugestellt. 
 Transparenz: Wir bleiben offen und ehrlich in der Kommunikation unserer Preise. 
 
 An den Versandkosten für fortlaufende Abo-Lieferungen (ab der ersten automatischen Abo-Lieferung) ändert sich vorerst nichts. Diese bleiben unter 39,00 €Warenbestellwert auch weiterhin bei 4,50 € und ab 39,00 € auch weiterhin versandkostenfrei.  Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre langjährige Treue. Diese Anpassung ist ein notwendiger Schritt, um auch in Zukunft wirtschaftlich arbeiten und Ihnen den gewohnten Service bieten zu können. 
 Liebe Grüße Ihr Dogspartner-Team 
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                            <updated>2025-01-14T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weihnachtsgrüße und ein kleiner Einblick in unsere Feiertagspläne! </title>
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                                            Weihnachtliche Momente von uns in einem kleinen Video festgehalten.
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                 Hohoho, liebe Hundefreunde, 
 Weihnachten steht vor der Tür, und während eure Vierbeiner vermutlich schon auf den Geschmack von Lebkuchen spekulieren, möchten wir euch ein großes Dankeschön für eure Treue und Unterstützung in diesem Jahr schicken. 
 Wir wissen, dass eure Fellnasen immer bestens versorgt sein wollen – auch während der Feiertage! Deshalb haben wir gute Nachrichten: Unser Onlineshop bleibt auch zwischen den Jahren für euch aktiv! Bestellungen werden fleißig gepackt und versendet, damit eure Lieblinge nicht auf Leckerlis, Spielzeug oder Zubehör warten müssen. 
  Wann machen wir kurz Pause?  Am 24.12. und 31.12. sowie direkt an den Weihnachtsfeiertagen (25./26.12.) und Neujahr gönnen wir uns eine kurze Pause, um aufzutanken. Aber keine Sorge: Danach sind wir wieder für euch da – wie ein treuer Labrador, der einen Ball zurückbringt.&amp;nbsp; 
  Anbei noch ein kleines &quot;privates&quot; Video von uns... sozusagen zum Zeitvertreib...  Hunde und Weihnachten – das perfekte Team? Unser Magyar Vizsla beweist, dass auch ein Hund ein echter Profi und eine gute Hilfe beim Baumschmücken sein kann! ???? Während der Weihnachtsvorbereitungen passiert so einiges: Kugeln kullern, Deko verschwindet, und unser treuer Vierbeiner zeigt, was in ihm steckt. Mit vollem Einsatz wird aus einem chaotischen Start dann doch ein schöner Baum – und eine großartige Beschäftigung für Mensch und Hund in der Weihnachtszeit. Unser Vizsla &quot;Josch&quot;, ein Energiebündel durch und durch, macht das Schmücken nicht nur einfacher, sondern auch unterhaltsamer!&amp;nbsp; 
  Wir wünschen euch und euren Vierbeinern ein zauberhaftes Weihnachtsfest voller Kuschelmomente, Leckerbissen und langen Spaziergängen im (hoffentlich) winterlichen Weiß!  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 Liebe Grüße Euer Dogspartner-Team 
 &amp;nbsp; 
     Weitere Beiträge lesen? Hier geht&#039;s zur Übersicht »     
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            <title type="text">Zwischen Konsequenz und Vertrauen: Erziehungsstrategien, die deinem Hund guttun!</title>
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                 Die Frage nach sinnvollen Strafen oder Konsequenzen im Hundetraining ist eine häufige und sehr wichtige. Hundeerziehung sollte stets auf positiver Verstärkung, Geduld und klarer Kommunikation basieren. Bestrafungen, die auf Angst, Schmerzen oder Einschüchterung basieren, können das Vertrauen zerstören und zu Verhaltensproblemen wie Aggression oder Angst führen. Stattdessen gibt es effektive und hundefreundliche Methoden, um unerwünschtes Verhalten zu korrigieren. 
   Grundprinzipien für den Umgang mit Strafen oder Konsequenzen  
  1. Klare Regeln und Konsequenz  Hunde lernen durch klare, wiederholte Handlungsabläufe. Wenn ein Verhalten unerwünscht ist, sollte dies immer gleichermaßen behandelt werden, um Verwirrung zu vermeiden.   2. Timing ist entscheidend  Eine Korrektur muss innerhalb von 1-2 Sekunden nach dem unerwünschten Verhalten erfolgen. Hunde können sonst keine Verbindung zwischen ihrem Verhalten und der Konsequenz herstellen.   3. Verstärkung des erwünschten Verhaltens  Der Fokus sollte darauf liegen, gewünschtes Verhalten durch Lob,    Belohnungen    und positive Aufmerksamkeit zu fördern, anstatt nur unerwünschtes Verhalten zu bestrafen. 
   Sinnvolle Konsequenzen im Hundetraining  
 Hier sind einige Techniken, die effektiv und respektvoll sind: 
  1. Ignorieren unerwünschten Verhaltens  
 
 Was es ist: Bei manchen Verhaltensweisen, wie Aufmerksamkeitssuchen durch Bellen oder Anspringen, kann Ignorieren wirksam sein. 
 Warum es funktioniert: Der Hund merkt, dass das Verhalten keine gewünschte Reaktion hervorruft, und lässt es im Idealfall bleiben. 
 Wichtig: Seien Sie konsequent und belohnen Sie ruhiges, alternatives Verhalten.   
 
  2. Verhaltensunterbrechung („Time-Out“)  
 
 Was es ist: Der Hund wird für kurze Zeit (10–30 Sekunden) aus der Situation entfernt, wenn er unerwünschtes Verhalten zeigt. 
 Anwendung: Z. B. bei wildem Springen auf Menschen kann der Hund für einen Moment in einen ruhigen Raum oder an einen bestimmten Ort gebracht werden. 
 Warum es funktioniert: Der Hund versteht, dass sein Verhalten dazu führt, dass er keinen Zugang zu Aufmerksamkeit oder spannenden Aktivitäten hat.   
 
  3. Negative Bestrafung (Entzug von Belohnungen)  
 
 Was es ist: Der Hund verliert etwas Positives, wenn er sich unerwünscht verhält. 
 Beispiele: Wenn der Hund an der    Leine    zieht, stoppen Sie sofort den Spaziergang. Belohnen Sie das ruhige Gehen, indem Sie wieder losgehen. 
 Warum es funktioniert: Der Hund lernt, dass unerwünschtes Verhalten keine Vorteile bringt.   
 
  4. Verhaltensunterbrechungssignale („Abbruchsignal“)  
 
 Was es ist: Ein klares Signal wie ein kurzes, neutrales „Nein“ oder „Schade“, das dem Hund zeigt, dass sein Verhalten nicht erwünscht ist. 
 Anwendung: Verwenden Sie dieses Signal nur sparsam und immer in Verbindung mit einer Möglichkeit, das richtige Verhalten zu zeigen und zu belohnen. 
 Warum es funktioniert: Der Hund erhält eine sofortige Rückmeldung, ohne Angst oder Stress zu erzeugen. 
 
   Was vermieden werden sollte  
  1. Körperliche Strafen (z. B. Schläge, Leinenruck)  Diese Methoden können Schmerzen und Angst verursachen, was das Vertrauen zwischen Hund und Halter zerstört. 
  2. Schreien oder Einschüchterung  Laute Stimmen oder einschüchterndes Verhalten stressen den Hund und können langfristig Angststörungen auslösen. 
  3. Inkonsistenz  &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Wenn Regeln nicht konsequent durchgesetzt werden, verwirrt das den Hund, und das Training wird ineffektiv. 
 &amp;nbsp; 
  Die Bedeutung des Managements  
 Manchmal ist es besser, unerwünschtes Verhalten zu verhindern, bevor es überhaupt auftritt. Dies kann durch ein gutes Management erreicht werden: 
 
 Training in kleinen Schritten: Üben Sie Situationen langsam und steigern Sie die Schwierigkeit allmählich. 
 Umweltgestaltung: Entfernen Sie Versuchungen (z. B. Müll, Essen auf Tischen), um Fehlverhalten zu minimieren. 
 
   Zusammenfassung  
 Effektive Konsequenzen im Hundetraining sollten: 
 
 Nicht auf Angst oder Gewalt basieren. 
 Klare, sofortige Rückmeldungen geben. 
 Eine Alternative bieten, die belohnt wird. 
 
  Das Ziel sollte immer sein, dem Hund ein Verhalten beizubringen, das für Mensch und Hund gleichermaßen angenehm ist. Mit Geduld, positiver Verstärkung und konsequenter Kommunikation können die meisten Verhaltensprobleme erfolgreich gelöst werden. 
   Haben Sie eigene Tipps oder Herausforderungen bei der Erziehung ihres Hundes? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren!  
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                            <updated>2024-11-25T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rückruf-Training: So kommt Ihr Hund immer zurück!</title>
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                  Ein zuverlässiger Rückruf ist Gold wert.  Beginnen Sie mit einem besonders    schmackhaften Leckerli    oder einem Lieblingsspielzeug. Nutzen Sie ein klares Kommando wie &quot;Hier&quot; oder &quot;Komm&quot;. Sobald Ihr Hund reagiert und zu Ihnen kommt, loben Sie überschwänglich und geben Sie die Belohnung. Wiederholen Sie dies in verschiedenen Umgebungen, um den Rückruf zu festigen. Wenn der Hund nicht auf den Rückruf reagiert, ist Geduld und ein durchdachtes Vorgehen entscheidend. 
 Hier sind detaillierte Tipps und Maßnahmen, um das Verhalten zu korrigieren und Fehlverhalten vorzubeugen: 
 Was tun, wenn der Hund nicht zurückkommt? 
  1. Ruhe bewahren  Zeigen Sie keine Frustration. Schreien, Schimpfen oder ungeduldiges Verhalten kann den Hund verschrecken oder das Rückruf-Training negativ beeinflussen. 
  2. Bewegung nutzen  Gehen Sie leicht in die entgegengesetzte Richtung oder hocken Sie sich hin. Hunde sind neugierig und verspüren oft den Drang, Ihnen zu folgen. 
  3. Einladend statt bedrohlich wirken  Locken Sie den Hund mit einer fröhlichen Stimme oder klatschen Sie in die Hände. Vermeiden Sie eine strenge Haltung, die den Hund abschrecken könnte. 
  4.  Belohnung  zeigen  Zeigen Sie deutlich, dass Sie eine lohnende Belohnung dabei haben (z. B. ein Lieblingsleckerli oder ein Spielzeug). Übertreiben Sie es mit Lob und Freude, sobald der Hund kommt. 
  5. Kein Nachlaufen  Rennen Sie dem Hund nicht hinterher, da dies für ihn ein Spielsignal sein könnte. Lassen Sie ihn stattdessen merken, dass bei Ihnen der Spaß wartet. 
  6. Abbruchsignal trainieren  Nutzen Sie ein Abbruchsignal, wie ein Pfiff oder „Nein“, wenn der Hund dabei ist, abzuschweifen. Dies muss jedoch vorher positiv trainiert werden. 
 Wie kann man Fehlverhalten von Anfang an vermeiden? 
  1. Frühzeitig mit dem Rückruf-Training beginnen  Trainieren Sie den Rückruf spielerisch bereits im Welpenalter, wenn der Hund noch von Natur aus gerne in Ihrer Nähe bleibt. 
  2. Verlässliche Rückrufsignale etablieren  Verwenden Sie immer das gleiche Wort oder ein eindeutiges Signal (z. B. eine    Pfeife   ). Konsistenz ist der Schlüssel. 
  3. Belohnungen variieren  Belohnen Sie nicht nur mit    Futter   , sondern auch mit Lob, Spiel oder Freilauf. So bleibt der Rückruf immer spannend und motivierend. 
  4. Positives Ende schaffen  Vermeiden Sie es, den Rückruf ausschließlich mit dem Ende des Spaßes zu verknüpfen (z. B. Leinen anlegen, Heimgehen). Rufen Sie den Hund auch mal zu sich, um ihn zu belohnen, und lassen Sie ihn dann wieder laufen. 
  5. Training in ablenkungsfreien Umgebungen beginnen  Starten Sie an Orten mit wenigen Ablenkungen. Steigern Sie schrittweise die Schwierigkeit (z. B. in einem Park oder bei Anwesenheit anderer Hunde). 
  6. Üben in Etappen  Trainieren Sie den Rückruf in kurzen, regelmäßigen Einheiten, um Überforderung zu vermeiden. Häufige Wiederholungen helfen dem Hund, das Kommando zu verinnerlichen. 
  7. Selbstkontrolle trainieren  Fördern Sie die Impulskontrolle des Hundes, indem Sie ihn mit Spielen wie „Bleib und Komm“ üben. Dies stärkt seine Fähigkeit, sich auf Sie zu konzentrieren. Mehr zum Thema Impulskontrolle und wie man diese am einfachsten dem Hund beibringt, haben wir    hier in unserem Blogartikel &quot;Impulskontrolle beim Hund&quot;    näher erklärt. 
  8. Freilauf kontrollieren  Nutzen Sie im Training eine lange    Schleppleine   , um dem Hund Sicherheit zu geben, aber gleichzeitig die Kontrolle zu behalten. So lernt er, dass Sie jederzeit eingreifen können. 
  9. Keine Bestrafung bei Fehlern  Wenn der Hund beim ersten Rückruf nicht reagiert, bestrafen Sie ihn nicht, wenn er schließlich doch kommt. Dies würde das Vertrauen zerstören. 
 Zusammenfassung 
 Ein erfolgreicher Rückruf basiert auf Geduld, positiver Verstärkung und einem konsequenten Training. Indem Sie den Rückruf stets mit Freude und Belohnung verknüpfen und dem Hund klare Signale geben, vermeiden Sie Probleme von Anfang an. Sollten Schwierigkeiten auftreten, gilt es, ruhig zu bleiben und den Fokus auf langfristiges Lernen zu legen. 
 Sollten alle ihre Bemühungen scheitern, dann haben wir hier noch einen ganz persönliches Ass im Ärmel... Lesen Sie hierzu einfach unseren Artikel &quot;    Der Trick mit dem Pfiff    &quot; bzw. &quot;    Der Superpfiff    &quot; 
 Haben Sie eigene Tipps oder Herausforderungen beim Rückruf-Training? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren! 
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                            <updated>2024-11-21T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wichtige Tipps fürs richtige Hundepfeifentraining!</title>
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                 Die    Hundepfeife    ist ein beeindruckendes Trainingswerkzeug, das es ermöglicht, dem Hund über größere Entfernungen hinweg präzise und klare Signale zu senden – vor allem dann, wenn verbale Kommandos nicht mehr zuverlässig wahrgenommen werden. Ihr großer Vorteil: Der Ton einer Pfeife bleibt gleich und durchdringend, sodass der Hund ihn gut erkennen und einordnen kann. Entscheidend ist jedoch die konsequente und präzise Anwendung der verschiedenen Pfeiftöne. In diesem Beitrag schreibe ich, wie Sie die Hundepfeife effektiv nutzen und welche spezifischen Kommandos sich besonders gut über Distanz umsetzen lassen. 
 Die Hundepfeife ist ein kleines, aber mächtiges Werkzeug, fast schon ein Geheimcode zwischen Hund und Mensch. Ihr Ton bleibt immer gleich, durchdringt jede Entfernung und gibt dem Hund eine Orientierung, die für uns wortlos bleibt. Entscheidend ist dabei die Präzision: Ein kurzer Pfiff, ein langer Ton – jedes Signal trägt seine eigene, festgelegte Botschaft. Aber Vorsicht, auch hier gibt es eine „Sprache“, die gelernt werden will! Ich zeige Ihnen hier, wie Sie dieses kleine, unscheinbare Instrument effektiv einsetzen, um mit Ihrem Hund auch über Distanzen hinweg in Kontakt zu bleiben. 
  1. Die richtige  Hundepfeife  wählen 
 Die Auswahl der Pfeife mag zunächst wie eine kleine Wissenschaft wirken: Es gibt hohe Frequenzen, die nur der Hund hört, und etwas tieferes Geträller, das auch Menschen mitbekommen. Beide Varianten haben ihre Vorzüge. Für mich persönlich ist die    höherfrequentierte Hundepfeife   , aber noch gut für Menschen hörbare Pfeife die erste Wahl, denn sie schallt ungestört über weite Felder, für kürzere Strecken und Alltagssituationen zum Beispiel dem Spaziergang am Morgen durch die Wohnsiedlung finde ich eine für Menschen lautlosere Hundepfeife praktischer (denn wer will es sich schon gleich am Morgen mit seiner Nachbarschaft verderben). Tipp: Bleiben Sie bei einer Art von Hundepfeife! Jede Pfeife klingt ein wenig anders, und Ihr Hund wird Ihnen danken, wenn Sie ihm den Wechsel von unterschiedlichen Klangfarben ersparen. 
 2. Töne und ihre Bedeutung 
 Die ersten Lektionen in „Hundepfeifen-Deutsch“ bringen so manche Überraschung, und zwar auf beiden Seiten. Ein kurzer, einzelner Pfiff heißt in etwa „Achtung, ich brauche deine Aufmerksamkeit“. Hier ein paar der gängigsten Töne und ihre Bedeutung: 
 
  Ein kurzer Pfiff:  „Achtung!“ Ein liebevoll konditionierter Hund wird hier die Lauscher spitzen und das tun, was er am besten kann: Sich auf den Hundeführer fokussieren und das nächste Kommando erwarten.   
  Zwei kurze Pfiffe:  „Hierher, und zwar pronto!“ Dieses Signal ist Gold wert, wenn der Hund sich ins Abenteuer gestürzt hat und gerade Nachbars Katze im Gebüsch aufstöbert.   
  Ein langer Pfiff (oder tiefer    Triller   ):  Das wohl dramatischste Kommando: „Stopp!“ Hier kommt das Stoppsignal ins Spiel, wichtig für Hunde, die am liebsten für immer und ewig auf Entdeckungstour wären. Ein Triller ist oft noch effektiver, weil er etwas Dringliches hat und den Hund zum Innehalten bringt . 
  Kombinationen:  Für die eingefleischten Profis unter uns. Manche Hundeführer kombinieren verschiedene Töne für spezifische Kommandos wie „Sitz“, „Platz“ oder „Such“. Diese Kombinationen sind besonders praktisch, wenn der Hund in unübersichtlichem Gelände arbeitet und keine visuellen Kommandos sehen kann. (Unser ganz persönlicher Favorit ist hier der Käuzchenruf&amp;nbsp; aber eben mit der Hundepfeife gepfiffen. Dieser zeigt unserem Hund, dass er sich in einem Suchgebiet befindet, wo es etwas interessantes zu finden gibt… z.B. einen zuvor verstecktes Dummy.) 
 
 3. Schritt für Schritt zum Erfolg 
 Nun, bevor man den Hund über die grüne Wiese pfeift, ist ein wenig Grundlagenarbeit nötig – und die fängt nah an. Aus meiner Erfahrung braucht es hier vor allem Geduld, Wiederholung und eine gute Portion Humor: 
 
  Konditionierung im Nahbereich:  Beginnen Sie in ruhigen Ecken ohne Ablenkung. Ein Rückruf mit der Pfeife, ein    Leckerli    und viel Lob – das ist der Schlüssel für die ersten Erfolgserlebnisse.   
  Distanz steigern:  Wenn die Basics sitzen, weiten Sie die Übungsschritte auf längere Entfernungen aus. Wie in einem gut choreografierten Tanz ist es wichtig, dass die Abläufe sitzen und Sie die Befehle immer gleich geben.   
  Unterschiedliche Umgebungen testen:  Nichts schweißt Mensch und Hund mehr zusammen als Abwechslung! Verschiedene Kulissen wie der Park, der Wald oder ein freies Feld helfen dem Hund, sich trotz Ablenkungen auf die Pfeifentöne zu konzentrieren.   
  Konsistenz ist der Schlüssel:  Setzen Sie die Pfeife immer im gleichen Kontext ein, damit Ihr Hund die Töne verlässlich zuordnen kann. Wichtig: Wenn er nicht reagiert, gibt’s kein Leckerli – das ist manchmal die härteste Lektion für uns Menschen. Stattdessen gehen Sie einfach wortlos zum Hund, leinen ihn an und der Schnüffelspaß ist erst mal vorbei. Schnell wird der Hund lernen, wenn er sein Verhalten auf Sie ausrichtet, hat er mehr davon. 
 
 4. Praktische Tipps für den Alltag 
 Ein paar Dinge lernt man erst mit der Zeit, aber ich teile sie gerne hier aus Erfahrung: 
 
  Die Pfeife immer parat haben:  Diese kleine Pfeife ist zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden. Ein kurzer Pfiff zwischendurch – und der Hund weiß, dass es jetzt „geschäftlich“ wird.   
  Geduld und Wiederholung:  Die Konditionierung braucht Zeit und regelmäßige Einheiten, um den Hund fest auf die Töne einzustellen. Übung macht den Meister, das gilt auch für den besten Freund des Menschen.   
  Gezielte Belohnungen:  Anfangs fördern Leckerlis die Motivation. Mit der Zeit reicht es, die Töne allein als „Wegweiser“ zu verwenden.   
  Die Aufmerksamkeit des Hundes sichern:  Besonders bei ausgedehnten Spaziergängen lohnt sich zwischendurch ein kurzer Aufmerksamkeitspfiff – das erinnert den Hund daran, dass er auf Empfang bleiben soll. 
 
 5. Fazit: Distanzkommandos und die Beziehung zum Hund 
 Egal, wie weit sich mein Hund entfernt, die Pfeife bleibt unsere Brücke zueinander. Sie ist die stille Sprache, die uns im großen, weiten Grün verbindet – besonders dann, wenn nur die Wiesen und Bäume Zeuge unseres „Dialogs“ sind. Mit Geduld, klaren Kommandos und ein wenig Übung ist die Hundepfeife nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Bindeglied, das die Beziehung zu Ihrem Hund stärkt und die Kommunikation auf ein ganz neues Level hebt. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-11-13T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Worauf Sie bei der Hundefutterwahl achten sollten!</title>
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                                            Hundefutterallergien sind ein häufiges Problem, und sie führen oft zu Juckreiz, Hautausschlägen oder Verdauungsproblemen. Die Ursachen liegen in der Qualität und Verarbeitung der Zutaten. Im Folgenden erläutern wir die häufigsten Allergieauslöser und geben Ihnen Tipps, wie Sie...
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                <![CDATA[
                   Worauf Sie bei der Hundefutterwahl achten sollten!   
 Hundefutterallergien sind ein häufiges Problem, und sie führen oft zu Juckreiz, Hautausschlägen oder Verdauungsproblemen. Die Ursachen liegen in der Qualität und Verarbeitung der Zutaten. Insbesondere minderwertige „Fleischquellen“ und Tiermehl können Unverträglichkeiten auslösen, da diese oft minderwertige oder belastete Inhaltsstoffe enthalten. Im Folgenden erläutern wir die häufigsten Allergieauslöser und geben Ihnen Tipps, wie Sie hochwertiges Hundefutter für Ihren Vierbeiner auswählen können. 
 Minderwertige Fleischquellen und tierische Nebenprodukte 
 Hundefutter sollte grundsätzlich auf hochwertigen Proteinquellen basieren. Leider werden in vielen Futtersorten „tierische Nebenerzeugnisse“ oder „Fleisch- und Knochenmehl“ verarbeitet, die nur wenig hochwertiges Fleisch enthalten. Stattdessen stammen diese Bestandteile oft aus minderwertigen, stark verarbeiteten Quellen, die Abfälle oder minderwertiges Fleisch enthalten. Tierische Nebenerzeugnisse bestehen oft aus Organen, Häuten, Knochen, Sehnen und manchmal sogar Haaren oder Hufen. Diese Teile können schwer verdaulich sein und führen häufig zu allergischen Reaktionen, da sie für das Immunsystem des Hundes schwer einzuordnen sind und möglicherweise Belastungen wie Schwermetalle, Bakterien oder chemische Rückstände enthalten. 
  Tipp:  Achten Sie bei hochwertigem Hundefutter auf die genaue Deklaration der Fleischquelle, beispielsweise „frisches Rindfleisch“ statt zusammengefasst „tierische Nebenerzeugnisse“. So stellen Sie sicher, dass nur Muskelfleisch oder hochwertige Teile verarbeitet wurden. 
 Geringwertiges Fleischmehl und Tiermehl 
 Tiermehl, das häufig in billigem Hundefutter verwendet wird, wird meist aus Abfallprodukten der Fleischindustrie gewonnen und bei hohen Temperaturen verarbeitet. Dieser Herstellungsprozess zerstört oft nicht nur einen Großteil der Nährstoffe, sondern setzt das Fleisch auch starken thermischen Belastungen aus, diese können krebserregende Stoffe wie heterozyklische Amine und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs) entstehen lassen. Zudem ist Fleischmehl (ohne Bezug auf deren Zutaten) oft von minderer Qualität, da es stark verarbeitete oder kontaminierte Fleischbestandteile enthalten kann, die von „minderwertigen“ Tieren stammen. Solche Bestandteile sind häufiger mit Schwermetallen oder Pestiziden belastet und stellen für empfindliche Hunde ein hohes Risiko für allergische Reaktionen dar. 
  Tipp:   Hochwertiges Hundefutter  enthält entweder frisches Fleisch oder schonend getrocknetes Fleisch, das deutlich mehr Nährstoffe enthält. Meiden Sie Produkte, die unspezifisches „Tiermehl“ oder „Geflügelmehl“ aufführen, da diese nicht die Qualität und Herkunft des Fleisches angeben. 
 Konservierungsmittel und Zusatzstoffe 
 Viele Futtersorten enthalten künstliche Konservierungsmittel, Farb- und Geschmacksstoffe, um die Haltbarkeit zu verlängern oder das Futter attraktiver erscheinen zu lassen. Häufig verwendete Konservierungsstoffe wie BHA, BHT und Ethoxyquin stehen jedoch in Verdacht, allergische Reaktionen und sogar langfristige Gesundheitsschäden wie Krebs zu verursachen. Besonders bei Hunden mit empfindlichem Immunsystem oder bestehender Allergieproblematik können diese Zusatzstoffe Entzündungsprozesse auslösen und bestehende Symptome verstärken. 
  Tipp:  Wählen Sie Futter mit natürlichen Konservierungsmitteln wie z.B. Vitamin E (Tocopherol)&amp;nbsp; und verzichten Sie auf Produkte mit künstlichen Zusatzstoffen. Hochwertiges Hundefutter sollte frei von künstlichen Farbstoffen und Geschmacksverstärkern sein. 
 Getreide und Füllstoffe 
 Hunde können Getreide bis zu einem gewissen Grad verarbeiten, aber viele Futtersorten setzen auf große Mengen an Weizen, Mais oder Soja als Füllstoffe, um die Produktionskosten zu senken. Diese Füllstoffe bieten kaum Nährstoffe und stellen oft das Immunsystem des Hundes vor Herausforderungen, besonders wenn sie minderwertig verarbeitet sind oder Pestizidrückstände aufweisen. Besonders Gluten, das in Weizen vorkommt, ist für viele Hunde schwer verdaulich und kann das Risiko für Allergien erhöhen. 
  Tipp:  Achten Sie auf  getreidefreies Futter  oder auf Futtersorten, die stattdessen leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Süßkartoffeln, Kürbis oder ggf. einen kleinen Teil eines „Urgetreides“ (wie z.B. Buchweizen, Hirse usw.) verwenden. Getreidefreies oder getreidearmes Hundefutter ist oft besser verträglich und unterstützt eine ausgewogene Ernährung. 
 Pestizid- und Schwermetallbelastung 
 Billig produziertes Fleisch, das aus intensiver Massentierhaltung stammt, ist häufig mit Pestiziden, Schwermetallen und Antibiotikarückständen belastet. Diese Rückstände setzen sich im Gewebe der Tiere ab und gelangen so in das Futter. Bei empfindlichen Hunden können diese Belastungen zu allergischen Reaktionen führen, da der Körper auf die Fremdstoffe reagiert und das Immunsystem entsprechend aktiviert. Schwermetallbelastungen führen zudem langfristig zu einer Schwächung des Organismus, was das Risiko für Allergien zusätzlich erhöht. 
  Tipp:  Bevorzugen daher keine „Billig-Hundefutter“ oder Futter, bei denen die Art der tierischen Zutaten nicht deklariert ist. 
 Wie Sie  hochwertiges Hundefutter  erkennen 
 Um allergische Reaktionen zu vermeiden und die Gesundheit Ihres Hundes zu fördern, sollten Sie Hundefutter genau prüfen und auf folgende Punkte achten: 
 
 Deklaration der Zutaten: Achten Sie auf eine klare Deklaration wie „frisches Lammfleisch“ oder „100 % Hühnerfleisch“, statt unspezifischer Begriffe wie „Geflügelmehl“ oder „tierische Nebenprodukte“. Diese Angaben garantieren, dass das Futter hochwertiges Fleisch enthält. Die bessere Alternative zum „Geflügelmehl“, wäre „Geflügelfleischmehl“. 
 Natürliche Konservierung: Vermeiden Sie Futter mit künstlichen Konservierungsstoffen wie BHA oder Ethoxyquin und wählen Sie Produkte mit natürlichen Konservierungsmitteln. 
 Getreidefrei oder hochwertige Kohlenhydratquellen: Wenn Sie sicherstellen wollen, dass das Futter leicht verdaulich ist, greifen Sie zu getreidefreien oder glutenfreien Futtersorten oder solchen, die hochwertige Kohlenhydratquellen enthalten. 
 Monoprotein Hundefutter – ideal bei bestehenden Allergien: Wenn Ihr Hund bereits an Allergien leidet, ist monoprotein Futter mit antiallergen Eigenschaften, das auf eine minimale Zutatenliste setzt, eine gute Wahl. Diese Produkte sind speziell für empfindliche Hunde entwickelt und beinhalten keine typischen Allergene. Auch eignen sich diese Sorten oft sehr gut für Hunde ohne Allergien. 
 
  Fazit  Die Wahl des richtigen Futters ist essenziell, um Allergien und gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Hochwertiges Hundefutter besteht aus klar deklarierten und gut verdaulichen Zutaten ohne schädliche Zusatzstoffe. Wenn Sie auf saubere, hochwertige Fleischquellen und frei von minderwertigem Tiermehl setzen, können Sie das Risiko allergischer Reaktionen minimieren und die Gesundheit Ihres Hundes fördern. Wir hoffen wir konnten Ihnen mit dieser Information bei der Auswahl des richtigen Hundefutters für ihren Hund helfen.  Liebe Grüße Ihr Dogspartner-Team 
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                            <updated>2024-11-08T18:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kleines Suchspiel für die Gassirunde!</title>
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                                            Wenn die Zeit für eine Gassirunde fehlt, spielen wir ein Leckerliversteckspiel im Wald! Ich verstecke Leckerlis, und unser Magyar Vizsla wird zum Schnüffelprofi. Seine Begeisterung ist unbezahlbar! Nasenarbeit macht ihn glücklich und zufrieden. Probiere es aus – dein Hund wird...
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                   Kleines Suchspiel für die Gassirunde   
 Hiermöchte ich dir von einer kleinen Aktion mit unserem Magyar Vizsla erzählen, welche uns Beide immer wieder aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Wenn die Zeit mal zu knapp für eine ausgiebige Gassirunde ist oder es stark regnet (Vizslas hassen Wasser von oben) nutzen wir hin und wieder mal ein Leckerliversteckspiel im angrenzenden Wald.   Mal auf dem Boden oder auch mal an Bäumen, oder als absolute Steigerung sogar an beiden Orten gleichzeitig. Hierfür gehe ich in den Wald, das „Vischel“ wartet auf dem Weg davor. ???????? 
 Eine tolle Beschäftigung für Hunde 
 Ich verstecke ein paar Leckerlis auf den Boden, in den Ritzen der Baumrinde oder unter kleinen Ästen eines Baumes, und dann geht&#039;s los! Unser Vischel bekommt das Zeichen fürs Finale, mit seiner unerschütterlichen Nase, wird er zum wahren Schnüffelprofi. Du hättest sein Gesicht sehen sollen, als er das erste Leckerli entdeckt hat – pure Begeisterung! Ich glaubte ein verzücktes Lächeln in seinem Gesicht zu erkennen ????, oder war es doch bloß die blanke Gier. Es ist, als würde er einen Schatz finden (dabei war es nur ein winziges Stück Käse). 
 Nasenarbeit - in kurzer Zeit zufrieden und glücklich! 
 Das Beste daran? Während er mit voller Hingabe nach den Leckerlis sucht, wird er nicht nur perfekt ausgelastet, sondern dabei auch glücklich und zufrieden. Fast würde ich meinen, er wäre glücklicher, als wie wenn ich mit ihm eine riesige Gassirunde gelaufen wäre. Nasenarbeit ist einfach der Hit! Und wenn ich mal nicht die Zeit für eine große Runde habe, ist dieses Spiel die wundervolle Lösung. Wer hätte gedacht, dass ein paar Leckerlis und ein Baum so viel Freude bringen können? Probiere es aus – dein Hund wird es dir danken! ????❤️   Was machst du so mit deinem Hund, um etwas Abwechslung in die tägliche Gassirunde zu bringen? Wenn du eine gute Ideen hast, dann her damit! Schreibe es uns einfach in die Kommentare.  Liebe Grüße Dein Dogspartner-Team 
 Willst mehr zur artgerechten Beschäftigung für deinen Hund erfahren, dann können wir dir auch diesen Beitrag empfehlen...     Dummys apportieren - leicht gemacht!     
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                            <updated>2024-10-21T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Christmas Moments – Weihnachtliches von Dogspartner</title>
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                                            Weihnachtliche Momente von uns in einem kleinen Video festgehalten.
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                 Erinnern wir uns nicht alle gerne an die aufregende Weihnachtszeit aus Kindertagen... 
 als unsere Eltern und Großeltern noch mit viel Mühe und Hingabe diese Zeit vorbereiteten und planten. Als Plätzchen, Lebkuchen und Weihnachtsstollen noch etwas Besonderes waren und wir diese erst einen Tag vor dem Weihnachtsabend probieren durften. Als der Weihnachtsbaum am Weihnachtstage in der Früh liebevoll geschmückt wurde. Als die Spannung auf die Weihnachtsgeschenke bis ins Unerträgliche stieg und wir voller Begeisterung unsere Geschenke erhielten, welche wir dann bis spät in die Nacht bestaunten und am kommenden Weihnachtstag ausprobierten. 
 War dies nicht eine wundervolle Zeit, so unbekümmert, so geheimnisvoll und so voller Fantasie? 
 Wir wünschen allen unseren Kunden, Freunden und ihren Vierbeinern eine schöne Adventszeit, ein schönes Weihnachtsfest und erholsame Stunden im Kreise von Familie und Freunden. Für das neue Jahr wünschen wir euch viel Gesundheit, Freude und dass persönliche Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen. 
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  &amp;nbsp;  
  Versandzeiten über die Weihnachtsfeiertage bis zum Jahreswechsel  
 Wir versenden alle eingehenden Bestellung auch zwischen Weihnachten und Neujahr. So wird dich deine Bestellung auch über die Feiertage schnell und zeitnahe erreichen.  Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit Euer Dogspartner-Team 
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                            <updated>2023-12-22T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dummys apportieren - leicht gemacht!</title>
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                                            So einfach lernt dein Hund das apportieren von Dummys. In diesem Blogbeitrag erklären wir dir Schritt für Schritt wie du deinem Hund das Apportieren beibringen kannst. Wie du beginnst und was die wichtigsten Übungen sind erfährst du anschaulich erklärt in unseren Videos.
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                 Falls du jetzt denkst, dass dies wieder einer der zahlreichen Artikel über das Erlernen von schwierigen Abfolgen und Übungen zur Ausbildung von Jagdhunden ist, möchte ich an dieser Stelle gleich einmal Entwarnung geben. Diesen Beitrag haben wir (obwohl die Bilder auf dieser Seite vielleicht etwas anderes vermuten lassen) vor allem für die Besitzer von „ganz normalen Hunden“ geschrieben. Hunde, welche also nicht oder nicht nur für die Jagd gezüchtet wurden. Hunde, mit den unterschiedlichsten ursprünglichen Aufgaben oder auch für den, wie es so schön heißt, „ganz normalen Familienhund“. 
 Dummytraining – warum eigentlich? 
 Vielleicht fragst du dich jetzt gerade, was dir und deinem Hund Dummytraining überhaupt bringt. Was daran so besonders ist? Genau - dann solltest du an dieser Stelle weiter lesen. Vorsichtig würden wir behaupten, dass rund 95% aller Hunde, ganz gleich welcher Rasse, eine Leidenschaft miteinander verbindet. Vielleicht denkst du jetzt an die Leidenschaft zu fressen ;-) … könnte natürlich sein, aber von dieser Leidenschaft wollen wir hier nicht berichten, sondern … 
 Es ist die Leidenschaft zur Jagd. 
 Beute machen. Hetzen. Fangen. Zupacken. Erlegen. Diese natürlichen Instinkte sind die Favoriten unserer Hunde. Egal ob Familienhund oder Jagdhund – mal mehr, mal weniger ausgeprägt - jedoch gleichermaßen spannend und unterhaltsam für die meisten Hunde.  Nun&amp;nbsp; wirst du vielleicht denken… “ JAGEN“ autsch … Jagen ist genau das Verhalten ist, was du an deinem Hund nicht magst und was du diesem u.U. abgewöhnen willst. Warum soll ich mich dann auf so ein Verhalten einlassen. Lies weiter und du erfährst, was dir und deinem Hund jagdnahes Training bringen kann. 
 Dummytraining - oder gemeinsam    Dummys    „jagen“ gehen 
 Das Training mit Dummys hat gleich mehrere Vorteile. Welcher Rasse dein Hund angehört, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Die Urinstinkte zur Jagd sind in jedem Hund vorhanden. Mit Dummytraining kannst du diese Urinstinkte in deinem Hund befriedigen und das daraus resultierende Verhalten für ein mehr an Bindung, Vertrautheit, Gehorsamkeit und gemeinsamem Spaß nutzen. Wenn du es richtig anstellst, wird dein Hund dich dafür umso mehr lieben! 
 Die Vorteile von Dummytraining 
 
 Du bietest deinem Hund damit die tolle Möglichkeit einer „gemeinsamen Jagd“. Ihr jagt also gemeinsam ominöses „Dummywild“. Auch wenn es für den Anfang nicht so aussieht, je besser ihr als Team werdet, desto mehr wird sich dein Hund für diese Form der Jagd begeistern. 
 Nicht nur, dass ihr als Team beim Training besser werdet. Das Miteinander verbindet. Ihr werdet bessere Freunde. Freunde, die ein gemeinsames spannendes Erlebnis teilen (so sieht es i.d.R. dein Hund – wenn du es richtig anstellst). Dein Hund wird dir mehr Aufmerksamkeit schenken. 
 Dein Hund lernt Spaß am gemeinsamen „Jagen“ zu haben. Dein Hund empfindet körperliche und geistige Befriedigung. Er kann beim Absolvieren der gemeinsamen Übungen seine natürlichen Instinkte ausleben, sich körperlich ausleben und nach getaner Arbeit besser entspannen. Er wird ruhiger und ausgeglichener. 
 Dein Hund lernt, sich besser zu beherrschen. Durch das gemeinsame&amp;nbsp; Dummytraining lernt der Hund, seine Impulse zu kontrollieren. Da er nun mehr auf dich achtet, wird er dies u.U. auch in bisher schwierigen Situationen tun. Er wird dann bestenfalls zuerst deine Entscheidung zu Rate ziehen, bevor er einem Kaninchen oder Jogger im Stadtpark hinterher jagt. 
 Du hast mit Dummytraining eine tolle Möglichkeit, deinen Hund innerhalb von kurzer Zeit artgerecht zu beschäftigen, körperlich und geistig auszulasten. 20 Minuten hochkonzentriertes Dummytraining, werden deinen Hund fordern wie ein 1-2 stündiger Spaziergang an der Leine. 
 Und zu guter Letzt (soweit du Jäger bist)… Dummytraining ist natürlich auch eine gute Möglichkeit zur Vorbereitung auf die jagdliche Arbeit und das Arbeiten mit echtem Wild. 
 
 Bei einem positiv geprägten Training mit Dummys werden sich schnell Fortschritte einstellen, und du und dein Hund werdet davon profitieren.&amp;nbsp; Wie du startest, erfährst du nun Schritt für Schritt.   Unser Leitsatz: Freude &amp;amp; Geduld   Freude und Geduld – sind für uns das Wichtigste. Beginne also am besten mit dem Training, wenn du gut gelaunt bist und ausreichend Zeit hast. Gute Laune wirkt ansteckend und das von Beginn an. Nimm dir nun ausreichend Zeit – und gib diese auch deinem Hund. Er muss erst begreifen lernen, was du von ihm willst. Vielleicht kennst du diesen Spruch noch aus der Schule… „Am besten lernt man, wenn es Spaß macht!“. Bewährt haben sich dazu Leckereien, Lob und Spiel. 
  Im nachfolgenden Video zeigen wir dir im 1. Schritt das positive Verknüpfen (Kennenlernen) und Aufnehmen von Dummys mit Hilfe eines recht nützlichen Hilfsmittels - einem    Futterdummy oder Snackdummy   .  Allen Beginnern und noch Unerfahrenen empfehlen wir wie im Video gezeigt vorzugehen. 
    
  Hier noch einmal das Wichtigste zu Schritt 1  
 
 Übe mit Geduld und Verständnis, vermeide Ablenkung 
 Übe in einer ruhigen Umgebung in Wohnung oder Haus. U.U. geht das am besten, wenn du dich mit deinem Hund in ein Zimmer begibst und die Türe schließt. Zum einen seit ihr dann ungestört, zum anderen kann sich dein Hund nicht zu weit mit dem Dummy von dir entfernen. 
 Gib deinem Hund Zeit und bestätige gewünschtes Verhalten durch Belohnung. 
 Trainiere kurz und konzentriert. 10 Minuten täglich reichen für den Anfang völlig aus. 
 Beende das Training immer positiv, und wenn es am schönsten ist. 
 
   Dummys apportieren lernen (Schritt 2)  
 Nachdem ihr nun Schritt 1 ausreichend geübt habt und alle Futterdummys bzw. Dummys, welche vor dir auf dem Boden liegen, von deinem Hund mit größter Motivation aufgehoben werden, geht es nun zum nächsten Schritt. 
 Im 2. Schritt geht es darum, dass dir dein Hund den Futterdummy bzw. anschließend auch den    Standarddummy    innerhalb von Räumlichkeiten und auch innerhalb der Wohnung oder des Hauses apportiert. Dieser Schritt ist extrem wichtig – er ist eine wichtige Grundlage für das Training im Freien. Je besser dein Hund das Apportieren in der Wohnung mit Freude beherrscht, desto weniger Fehler wird er später im Freien machen. 
    
 Ach und… Training in der Wohnung ist auch nicht langweilig. Hier einige Beispiele, wie du dein Training schrittweise steigern kannst … 
  Verändere deine Position, während dir dein Hund den Dummy bringt…  
 
 stehe auf und empfange den Dummy im Stehen.&amp;nbsp; 
 Gehe einige Schritte zur Seite. 
 Drehe dich um, sodass dein Hund um dich herum laufen muss, wenn er dir den Dummy überreicht. 
 
  Gestalte die Apporte unterschiedlich…  
 
 Mal wirfst du den Dummy, ein anderes Mal legst du den Dummy aus 
 Mal landet der Dummy sichtbar für deinen Hund, mal muss ihn dein Hund suchen 
 Mal landet der Dummy im Raum, oder dein Hund muss den Dummy z.B. aus dem Nachbarraum holen (später auch dort suchen) 
 Mal holst du den Dummy selbst, mal holt ihn dein Hund 
 Lege zwei Dummy aus – einen holst du, einen holt dein Hund, oder du holst beide Dummys (du gehst dabei zwei Mal – dein Hund muss warten). 
 
 Variiere Übungen, Reihenfolge und Anzahl der Dummys, wie du es möchtest. Je einfallsreicher du bist, desto spannender wird dein Hund das Training finden. Erst wenn dein Hund in der reizarmen Umgebung der Räume von Wohnung oder Haus voll bei der Sache ist und nahezu *  alle Dummys mit Leidenschaft apportiert werden, kannst du mit Schritt 3. fortfahren.     * nahezu / Anmerkung: sollte dein Hund trotz Bemühungen einen Dummy nicht finden, dann ist das überhaupt nicht schlimm – nun „suchst“ du den Dummy gemeinsam mit deinem Hund. Im Anschluss freut ihr euch über das „tolle Fundstück“    Dummys apportieren lernen (Schritt 3)  
 Nachdem wir nun über mehrere Wochen mit Schritt 1 und Schritt 2 eine positive Verknüpfung zu Dummys aufgebaut haben, gehen wir nun den nächsten Schritt. Dieser Schritt geht nach draußen, ins Freie, vor die Tür. Unterschätze die Schwierigkeit dieses kleinen Schrittes beim Dummytraining nicht! 
 Dein Hund wird nun mit viel mehr Ablenkung konfrontiert. Düfte, Umweltgeräusche und viele interessante Dinge werden es für den Anfang schwierig machen, dass sich dein Hund auf die Übung mit dir konzentrieren kann. Mache es ihm für den Anfang daher etwas leichter … 
 Suche für dein Dummytraining eine ruhige und abgelegene Stelle auf. Eine Stelle, welche möglichst nicht mit den Düften von Artgenossen oder Wild „kontaminiert“ wurde. Gut bewährt haben sich hierfür der eigene Garten, ein einsamer Feldweg oder eine ruhige Wiese hinterm Haus. Oder einfach ein Ort, an dem sich dein Hund wenig mit anderen Dingen ablenken kann. Im Video zeigen wir dir, mit welcher Übung du dein Training startest. Erst wenn diese Übung an mehreren Tagen hintereinander klappt, beginnst du mit der folgenden Übung. Schritt für Schritt wird dein Dummytraining so zum Erfolg. 
    
 Die Übungen aus Schritt 3 sind hierbei die wichtigsten Grundübungen. Diese beinhalten Standards wie… Steadyness, Markierung, Apport, Merkapport, Gehorsam und Suche. Diese Standards sind die Basis einer jeden Dummyarbeit.&amp;nbsp; Beherrscht dein Hund diese Übungen (in wechselnder Abfolge) in reizarmer Umgebung, dann kannst du die Schwierigkeit anheben, indem du wie folgt vorgehst… 
 
 Trainiere an unterschiedlichen Plätzen ggf. auch mit mehr Ablenkung 
 Vergrößere den Abstand zwischen dir und deinem Hund bzw. zwischen den Dummys und deinem Hund 
 Wähle ein schwierigeres Gelände, welches schwer für deinen Hund einsehbar ist (z.B. hoher Bewuchs, Baumgruppen, Gräben, Hügel usw.) 
 Verlängere die Wartezeiten, bis du deinen Hund auf den Dummy schickst 
 Auch durch die Windrichtung kannst du eine Übung schwerer machen. Schickst du deinen Hund mit dem Wind wird die Übung (z.B. eine Suche) ggf. schwerer sein als gegen den Wind. 
 Erhöhe oder verringere die Anzahl der Dummys 
 Auch Dummygröße und Dummygewicht spielen eine entscheidende Rolle für den Grad der Schwierigkeit 
 … 
 
 Du siehst also, wie du mit nur einer Hand voll Dummyübungen deinen Hund ordentlich fordern und artgerecht auslasten kannst.  Und das Beste daran ist, du und dein Hund werdet dabei richtig viel Spaß haben.  Und weil Spaß so wichtig ist, vergiss ihn beim gemeinsamen Training nicht ;-)!   Dein Dogspartner-Team 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-08-12T16:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Trockenbarf – Hundefutter selbst gemacht</title>
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                                            Ein hochwertiges Hundefutter einfach schnell selbst gemacht. So praktisch wie Trockenfutter - so klar und individuell wie BARF. Die Zubereitung und Vorteile eines schmackhaften Trockenbarf-Menüs zeigen wir in diesem Beitrag.
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                 Was machen wir uns die Suche nach einem geeigneten Hundefutter manchmal schwer. Der Hund soll sein Futter mit Leidenschaft fressen, er soll es gut vertragen, wir wollen Klarheit über die enthaltenen Zutaten haben – wollen diese sehen, fühlen, riechen - und wir wollen dabei doch nicht viel Zeit mit der Futterzubereitung für unseren Vierbeiner verbringen.&amp;nbsp; Am liebsten wäre uns ein Hundefutter&amp;nbsp; was so schnell zubereitet ist wie ein     Trockenfutter    , aber dabei die Flexibilität und Klarheit eines Rohfutters besitzt. Die Verbindung aus diesen beiden Fütterungsformen schafft Trockenbarf.   
   Mit    Trockenbarf    Hundefutter zaubert man in wenigen Minuten leckere Futterkreationen für den Hund.   
  Man ist&amp;nbsp; flexibel was&amp;nbsp; Zubereitung und Fütterung betrifft und kann das Menü nach den Bedürfnissen und Vorlieben des eigenen Hundes gestalten. Gerade Halter von allergischen Hunden können mit Trockenbarf sehr gut die Zusammensetzung hinsichtlich Verträglichkeit gestalten.  Mit Trockenbarf können Hunde ganz bequem im Büro oder Unterwegs gefüttert werden - und das alles ganz ohne Gefrierschrank und Dosenöffner. Das einzige was benötigt wird, ist etwas Wasser und eine fertige     Trockenbarf-Mischung    . 
 Wie einfach und schnell eine solche Trockenbarf-Mischung selbst hergestellt ist, zeigen wir im nachfolgenden Video. Wir machen es uns dabei noch einfacher, statt Trockenbarf täglich neu anzumischen, zeigen wir - wie du dein     Trockenbarf-Futter     gleich für mehrere Tage vorbereitest. Du entnimmst dann einfach die entsprechende Portion für eine Mahlzeit und gibst zu dieser das benötigte Wasser hinzu. 
 Im Video haben wir uns für ein Rezept mit ca. 70% getrocknetem schmackhaftem Putenfleisch und ca. 30% gesunder energiereicher Rübenflocke entschieden. Eine Mischung, welche im fertigen Futter (bzw. bereits&amp;nbsp; in der Trockenmasse) auch tatsächlich einen Fleischanteil von ca. 70% besitzt und so voller hochwertiger tierischer Proteine steckt. Die nahrhaften Flocken sorgen dazu für einen ausgewogenen Kohlenhydratanteil. Aus diesem Grund haben wir unsere Trockenbarf-Menü-Idee auch „Ein Fitnessmenü“ genannt … 
    
 Abschließend sei noch gesagt, dass wir mit diesem Beitrag keine Fütterungsform pauschal bewerten möchten, denn jede Art der Fütterung hat ihre Daseinsberechtigung, wenn man von einer gewissen Wertigkeit der verarbeiteten/verwendeten Zutaten ausgeht, welche dem Hundewohl gerecht werden. Eine bestimmte Art der Fütterung, ob Trockenfutter,     Nassfutter    , BARF oder Trockenbarf sagt daher allein noch nichts über deren Qualität aus. 
 In diesem Sinne: Viel Spaß beim Füttern und euren Hunden einen gesunden Appetit! 
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                            <updated>2019-02-08T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Holistic Dog Food. Was soll das sein?</title>
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                                            Holistisches oder auch ganzheitliches Hundefutter - was ist das? In diesem Beitrag geben wir Ihnen die Erklärung und zeigen den Unterschied zwischen einem normalen Hundefutter und einem holistischen Hundefutter. Wie ihr das optimale Hundefutter für euren Hund findet erfahrt ih...
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                 Viele Menschen denken, wenn sie das Wort „holistic“ bzw. „ganzheitlich“ lesen, dies habe etwas mit Esoterik,&amp;nbsp; New Age oder Meditation zu tun. Ganzheitlich hat jedoch nichts mit Glauben oder Spiritualität zu tun. Holistisch bzw. ganzheitlich bedeutet vielmehr die Betrachtung des Ganzen und der damit verbundenen Zusammenhänge der einzelnen Teile zu einem Ganzen. In der holistischen Betrachtung sagt man, erst wenn alle einzelnen Teile im Gleichgewicht sind, stimmt auch das Ganze. Auf die Gesundheit bezogen, wird also nicht nur ein Teil des Körpers betrachtet, sondern vielmehr wird die Summe und Wechselwirkung aller Körperteile miteinander betrachtet, um ein stimmiges Ganzes zu erreichen. 
  Was hat „holistic“ nun mit  Hundefutter  zu tun?  
 Viele Hersteller von Tiernahrung konzentrieren sich nur auf einen Teil der Gesundheit des Tieres. Dies können z.B. die Haut, die Gelenke, das Fell oder die Nieren sein. Auch zielen viele Hundefutter nur auf jeweils bestimmte Lebensabschnitte des Hundes ab. So gibt es Hundefutter für Welpen, Heranwachsende, Ausgewachsene und Senioren. Ja sogar für unterschiedliche Hunderassen gibt es inzwischen entsprechende Futtersorten. Das macht die Sache für viele Hundebesitzer nicht nur schwierig, auch sind die Hundefutterrezepte diverser Futtersorten oft wenig gesundheitlich nutzbringend für den Hund. 
  Hierzu ein Beispiel. Stellen Sie sich einmal vor…  Sie sind Besitzer eines älteren Deutsch Kurzhaar Jagdhundes... 
   
 Nennen wir ihren Vierbeiner einfach einmal „Ludwig“. Ludwig hat Sie über viele Jahre bei Wind und Wetter auf der Jagd oder bei ihrer Arbeit als Förster begleitet. Er tut dies auch heute noch gerne, jedoch sind nun im Alter von 9 Jahren aufgrund seiner schmerzenden Gelenke seine Bewegungen schwerfälliger und langes Laufen strengt ihn sehr an. Der Glanz ist aus seinem Fell verschwunden und seine Haut ist trocken und juckt häufig. Ludwig’s&amp;nbsp; Magen ist empfindlicher als noch vor Jahren. Früher gab es damit keine Probleme, nun müssen Sie höllisch aufpassen, was Sie ihm zum Fressen geben, damit er die Nacht durchschlafen kann und sich nicht übergeben muss. Sie möchten Ludwig helfen und suchen ein neues Hundefutter für ihn, weil Sie vermuten, dass dies alles irgendetwas mit seinem bisherigen Hundefutter zu tun haben könnte. Sie begeben sich auf Futtersuche, um das beste Hundefutter für ihren Hund zu finden. Dabei schwirren Ihnen reichlich Fragen im Kopf herum... 
 Welches Trockenfutter soll ich für Ludwig kaufen, um ihm Erleichterung und Genesung zu verschaffen. Was muss ich tun, damit sein Fell wieder besser wird? Was tun, damit seine Magenübersäuerung aufhört und er sein neues Hundefutter besser verträgt? Soll ich dabei auch noch darauf achten, dass es ein Futter für ältere Hunde bzw. Senioren ist? Zusätzlich eine spezielle Mischung für die Gelenke hinzufügen, oder ist diese bereits im Futter enthalten? Ein Futter, was seine Hautgesundheit positiv beeinflusst, oder doch besser eines, welches auf die optimale Verträglichkeit abzielt? Oder soll ich gar unterschiedliche Sorten miteinander kombinieren oder häufig zwischen den Sorten wechseln, damit ich meinem Hund auch alles biete? 
  NEIN , was für ein Chaos soll das werden. Wie wäre es stattdessen mit einem Hundefutter, das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. 
 Ganzheitliches Hundefutter&amp;nbsp; - eine gute Lösung 
 Ein ganzheitlicher Ansatz bedeutet zu erkennen, dass jedes Organ im Körper des Tieres funktionieren muss. Aufbauend auf diesem Prinzip wird die betreffende Hundefutterrezeptur&amp;nbsp; also nicht nur versuchen Haut, Fell, Verdauung, Nieren und Gelenke einzeln zu unterstützen, sondern die betreffende ganzheitliche Rezeptur wird versuchen den Körper als Ganzes zu unterstützen und zu stärken, um so eine Genesung beim Tier herbeizuführen. Es müssen alle Organe des Körpers funktionieren. So müssen Verdauung, Haut, Fell, Gelenke und Nieren gesund sein, dass man sagen kann, dass der Hund sichtbar gesund ist. 
   
 Hunde haben fünf „Entwässerungs-Systeme“, um Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. Diese natürliche Entgiftung geschieht in der Lunge, der Leber, den Nieren, dem Dickdarm und der Haut. Sobald eines dieser Organe in seiner Funktion eingeschränkt ist, beginnt der Körper die Arbeit auf das nachfolgende Organ zu verlagern. Das nachfolgende Organ wird stärker belastet bis hin zur Überlastung. Nun kommt es auch bei diesem Organ zu Problemen bzw. es arbeitet nicht so, wie es sein sollte. Das nächste Organ in der Kette versucht diese wiederum zu kompensieren. So geht die Kette fortlaufend weiter. Leider ist die Haut das letzte Organ in der Kette. Die Haut ist jedoch i.d.R. aber das Organ, an welchem wir als Menschen die Probleme unseres Hundes am ehesten bemerken. 
 An Haut und Fell treten die Probleme für uns sichtbar zu Tage.&amp;nbsp; Aus den sichtbaren Hautproblemen seines Hundes kann der erfahrene Mensch nun den Rückschluss ableiten, dass Teile oder der Rest vom Entgiftungssystem des&amp;nbsp; Hundes überlastet sind. Es bringt also nur wenig, jetzt allein der Haut helfen zu wollen, indem man dem Hund Omega-3 Öle zum Futter hinzufügt.&amp;nbsp; Auch die anderen Organe des Entgiftungssystems sollten in Einklang kommen. 
 Genau an diesem Punkt setzen ganzheitliche Hundenahrungsrezepte an. Diese Rezepte enthalten Zutaten wie Lakritze und Pfefferminze zur Unterstützung der Lungen und Verdauungssysteme, Artischockenblätter zur unterstützenden Leberreinigung, Wacholderbeeren, Löwenzahn und Preiselbeeren zur Unterstützung der Nieren und Harnwege und natürliche Omega-3 Fettsäuren zur Unterstützung von Haut und Fell und Reduzierung von Entzündungen. 
 Wichtig ist hierbei, dass all diese Zutaten auf „therapeutischer Ebene“ hinzugefügt werden, um auch eine tatsächlich unterstützende Wirkung erreichen zu können. Viele Futtermarken „glänzen“ zwar ebenfalls mit diesen o.ä. Zutaten auf ihren Etiketten oder versprechen deren Wirkung, nur selten werden die hilfreichen Zutaten jedoch in ausreichend benötigter Menge beigefügt. Oft werden nur winzig kleine Prisen zugegeben, sodass diese keinerlei positive Auswirkung auf den Gesundheitszustand des Hundes haben. Es steht dann lediglich der Verkaufsgedanke bei der Auflistung von Zusätzen für den Hersteller im Vordergrund.&amp;nbsp; So sieht es für den unbedarften Hundebesitzer einfach gut aus,&amp;nbsp; wenn dieser auf dem Etikett etwas von Cranberries zur Bekämpfung von freien Radikalen liest. 
   
 Warum also etwas hinzufügen, wenn das Tier nicht von dessen Wirkung profitiert? 
 Alles sollte auch einen Sinn und Nutzen für das Tier ergeben. So wird es jedenfalls bei einem ganzheitlichen Hundefutter wie z.B.    Celtic Connection    gehandhabt. Durch die Einbeziehung unterschiedlicher Zutaten in ausreichender Menge, werden die körpereigenen Entgiftungssysteme unterstützt. Die Verbindungskonzepte der einzelnen Zutaten helfen dabei, die natürliche Funktion der Organe wieder herzustellen oder noch besser - Probleme bereits vom Welpenalter an vorbeugend zu vermeiden noch bevor diese erst entstehen. 
 Zur Vermeidung von Gesundheitsproblemen gehören neben den unterstützenden Zutaten in ausreichenden Mengen auch die Vermeidung von „problematischen Zutaten“. Problematische Zutaten sind u.a. schlecht verwertbares Getreide und glutenhaltige Zutaten, unnütze Füllstoffe und künstliche Konservierungs- und Farbstoffe. 
 Single-Protein-Rezepturen eines Tiertypus können zudem dabei helfen, bestimmte Unverträglichkeiten einzugrenzen, aufzudecken und zu verhindern. Dies ist gerade am Anfang einer Futterumstellung hilfreich, bis sich der Körper des Hundes von seinem bisherigen Zustand erholt hat. 
 Das Resümee 
    Suchen Sie also ein Hundefutter für einen jungen gesunden Hund, einen ausgewachsenen Arbeitshund, einen Senior, einen Hund mit Verdauungsproblemen, einen&amp;nbsp; Hund mit Fellproblemen und Allergien… &amp;nbsp; dann denken Sie jetzt nicht an 5 verschiedene Futtersorten, sondern denken Sie vielmehr an 1 holistische Futtersorte. Vielleicht denken Sie auch einfach an das Hundefutter von Celtic Connection. 
 Celtic Connection sind holistische Hundefutter-Rezepte mit unterschiedlichen Fleischsorten jeweils eines Tiertypus, für alle Rassen und Hunde jeden Alters. Für Hunde mit empfindlichen Magen, schlechter Haut, stumpfem Fell und steifen Gelenken. Oder auch für Besitzer kerngesunder Hunde, welche ihre Hunde und deren Gesundheit lieben. 
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   Fotos:&amp;nbsp;  © Dogspartner | ©zolnierek - fotolia.com |  ©Morev_N - fotolia.com |    ©margo555 - fotolia.com     
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                            <updated>2018-08-24T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Hirschlaus-Fliege. Oder nicht immer liegt’s am Hundefutter.</title>
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                                            Die Hirschlausfliege. Ein informativer Beitrag über einen ganz gemeinen Winzling, den die wenigstens Hundebesitzer kennen. Wie ihr diesen erkennt und euren Hund von diesem Parasiten befreit erfahrt ihr hier in einer kleinen Geschichte von uns.
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                 Vor mehr als 10 Jahren haben wir uns eines Abends gewundert, warum unser damaliger Hund blitzartig hochschnellte und anfing sich wie wild zu knabbern. Dieses Verhalten fiel uns im Anschluss über Tage hinweg hin und wieder einmal auf. 
 Auf Ursachensuche 
 Gründlich untersuchten wir daraufhin die betreffenden Knabberstellen, fanden jedoch nichts außer vielleicht einer leichten Rötung. 
 Zuerst dachten wir an eine Zecke, dem war jedoch nicht so, dann gingen unsere Überlegungen in Richtung Futterunverträglichkeit und Allergie. Wer einen Hund mit einer Unverträglichkeit auf eine bestimmte Zutat im Futter hat, weiß, dass diese jedoch häufig zuerst Juckreiz oder Hautausschläge an besonders gut durchbluteten Bereichen verursacht wie z.B. zwischen den Zehen der Pfoten, in den Achseln, zwischen den Hinterläufen oder an Lefzen und Augen. Auch gehen diese Allergien oft mit stumpfem Fell und auffälligem Kot einher. All diese Symptome traten jedoch bei unserem Hund nicht auf. 
 Auch war uns das plötzliche Hochspringen/Herumschnellen verbunden mit dem Anknabbern an jeweils wechselnden Stellen sehr suspekt. Dieses Verhalten erweckte in uns eher den Anschein, dass unseren Hund etwas beißt. Als wir nachschauten, aber nie etwas fanden… (ich muss dazu sagen, dass unser damaliger Hund, ein Golden Retriever, mit reichlich Fell von der Natur versorgt wurde) …weder Zecke noch Floh, dachten wir an eine Pilzinfektion der Haut unseres Hundes. 
 Pilzinfektionen können bei langhaarigen Hunden mit viel Unterwolle, welche in der warmen Jahreszeit des Öfteren dem Badespaß frönen, häufiger vorkommen. So stand ein gründliches Wannenbad für unseren Hund mit antibakteriell wirkender Hundeseife auf dem Programm. Um unserem Hund Linderung zu verschaffen und die vermeintliche Hautinfektion einzudämmen. 
 Der Übeltäter war gefunden 
 Ausgestattet mit allem, was benötigt wurde, verfrachteten wir 36kg Hund in die Wanne. Nach reichlich Wasser, viel    Hundeseife    und vielen Minuten später, sahen wir beim Ausspülen der Seife plötzlich etwas kleines Schwarzes auf unserem Hund Richtung Schwanzende flitzen. Zuerst dachten wir an eine noch leere Zecke. Von der Größe könnte es passen. Nur rennen die nicht in solcher Geschwindigkeit. Das Ding war aber so schnell, dass wir es kaum mit den Augen fokussieren konnten. Jetzt war höchste Alarmstufe! Das mysteriöse Ding müssen wir erwischen! Also los! 
     
 Hund klatschnass in der Wanne (wir und das Badezimmer rundherum nicht weniger), bewaffneten wir uns mit einer Bürste und Zellstofftüchern. Einer von uns strich das Fell vom Kopf beginnend langsam in Richtung Schwanzende mit der    Bürste    aus. Der Andere (das war mein Part) stand mit dem Zeffstoff in der Hand parat, um nach allem zu greifen, was aus dem Fell kam. Und so kam es, wie es musste. Wir hatten den Übeltäter erneut gesehen und ergriffen. Mit sehr viel Druck konnten wir ihn unschädlich machen. 
 Die Recherche 
 Nun untersuchten wir unsere „Jagdtrophäe“. Ob dieses winzige flache Ding mit einer Größe von nicht einmal 3mm der Verursacher für die Knabberattacken unseres Hundes war? Wir suchten also im Internet. Vor über 14 Jahren, war das Internet noch nicht so gut mit Informationen und Erfahrungen gefüllt wie dies heute der Fall ist. Vielleicht war aber auch dieser kleine Parasit damals noch nicht so verbreitet in unserer Gegend. In einem Jagdhundeforum stießen wir dann auf einige Fotos, welche den fiesen Übeltäter glasklar als Hirschlausfliege identifizierten. 
 Die Hirschlausfliege 
   
 Die Hirschlausfliege ist eine ca. 5mm große Lausfliege, welche nach dem Landen auf ihrem Wirt (in unserem Fall unser Hund) ihre Flügel abbricht. Der Körper der Fliege ist danach ca. 3mm und flach. Auf den ersten Blick ähnlich wie eine Zecke. Bei genauerem Hinschauen lassen sich aber sechs spinnenähnliche Beine erkennen. Nun ist dieser Parasit keine wirkliche Fliege mehr, sondern eine „turbogesteuerte“ winzige Spinne auf der Suche nach einem Fress- und Brutplatz. Die Hirschlausfliege bevorzugt warme Stellen, mit besonders zarter Haut, dort sticht sie zu, um Blut zu saugen. Dieser Stich ist äußerst schmerzhaft und es kommt hierbei u.U. zur Übertragung von Bakterien, welche die Bisswunde entzünden. Was u.U. zu weiteren Schmerzen und starkem Juckreiz führt. Da die flügellose „Fliege“ schnell ist und sich anscheinend auch nicht dauerhaft an einer Stelle aufhält, wie z.B. eine Zecke nach dem Biss, ist sie nur mit Mühe auszumachen bzw. zu erlegen. 
 Schmerzvorsorge und Beseitigung 
 Bewaffnet mit unserem Wissen und geschultem Auge warfen wir nun besonderes Augenmerk auf alles, was sich während und nach dem Spaziergang oder dem Aufenthalt im Wald, auf dem Fell unseres Hundes befand. Mit Flügeln kann man die Hirschlausfliege noch gut erkennen und abnehmen. Ohne Flügel wird es schwieriger. Zu Hause beobachten wir unseren Hund, sobald dieser den sogenannten „Schnappreflex mit Zähneknabbern“ zeigt. Dann sind wir hellwach und bewaffnen uns mit Läusekamm und Bürste. Nun kämmen wir das Fell vom Kopf beginnend Richtung Schwanz aus. Bei unserem jetzigen kurzhaarigen Hund funktioniert das prima. Hier bietet das Fell weniger Versteckmöglichkeiten. Bei Hunden mit viel Fell empfehlen wir viel Wasser (wie oben beschrieben). So lassen sich die Hirschlausfliegen herausspülen. 
 Eine Anmerkung am Schluss 
 Nach unserer oben benannten ersten Bekanntschaft mit einer Hirschlausfliege dachten wir, dass es sich hierbei um eine absolute Rarität handele. Wir fragen im Bekanntenkreis alle möglichen Hundebesitzer. Niemand konnte mit der Hirschlausfliege etwas anfangen. Als unser Hund dann jedoch einige Wochen später beim Dummytraining einen  Dummy  aus einem Gebüsch im Wald holte, brachte er uns nicht nur den Dummy zurück, sondern hatte sich auch gleich noch mit vier dieser „netten Kerlchen“ auf seinem Fell bewaffnet. Also konnte die Hirschlausfliege doch keine vom Aussterben bedrohte Species sein, es wussten nur die wenigsten Hundebesitzer davon. 
   
 Ab diesem Zeitpunkt haben wir dann hin und wieder ein solches Tierchen auf unserem Hund erlegt. Pro Saison – Saison ist Juni bis Oktober – würden wir die abgelesene Anzahl bei unseren Hunden auf ca. 4-10 Stück beziffern. Hier muss ich dazu sagen, dass wir mit unserem Hund gerne über Wiesen, Felder und durch den Wald gehen bzw. uns in unmittelbarer Nähe zu diesen aufhalten. Dies sind auch die bevorzugten Plätze auf den die Hirschlausfliege auf ihren Wirt lauert. Hirschlausfliegen befallen nicht nur Wild, sondern auch gerne Pferde, Vögel, Nutzvieh und sogar vereinzelt uns Menschen. 
 Hirschlausfliegen lauern gern am Wegesrand, in Büschen und auf Bäumen - also aufgepasst!&amp;nbsp; 
 Vielleicht hat euer Hund ja auch schon einmal Erfahrungen mit der Hirschlausfliege gemacht? Schreib uns doch einmal deine Erfahrungen hierzu... unten in die Kommentare. 
   Fotos:&amp;nbsp;   © Dogspartner ©manuel1981 - fotolia.com  ©adogslifephoto - fotolia.com    
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                            <updated>2018-07-18T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wenn jemand eine Reise tut…</title>
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                                            Barf-Alternative oder ein Hundefutter für Reise und Urlaub gesucht? Dann sind Sie bei unserem Trockenbarf richtig. Beste Zutaten einfach und schnell zubereitet - ein hochwertiges Futter für den Urlaub oder jeden Tag.
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                 Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen, so sagte es schon Matthias Claudius, ein deutscher Dichter, vor fast zweihundert Jahren. Auch wenn heute Vieles einfacher als in der Zeit der Pferdekutschen ist, so ist auch heute noch so manche Urlaubsreise ein kleines Abenteuer. 
 Ein Abenteuer, was schon für viele von uns bei der Vorbereitung beginnt. Noch spannender wird es beim Verreisen mit Hund. Neben der optimalen Auswahl der Unterkunft für den Hund und seinen Zweibeiner stehen noch so wichtige Dinge wie das passende    Hundespielzeug    für den Strand oder die Auswahl des Schlafplatzes für den Hund an. Sätze, die mir in diesem Zusammenhang noch gut in Erinnerung sind… „Schatzi, wollen wir nicht doch lieber den Hundekorb mitnehmen, die Decke ist vielleicht doch etwas zu unbequem für unsere Fellnase?“. Auch der solide Futternapf und der    mobile Wassernapf   , ein paar besondere Leckerlis und eine große Portion Kauzeug müssen mit. Schließlich will man ja am Strand ein paar Augenblicke entspannt und in Ruhe die Sonne genießen, während&amp;nbsp; die „Fellgranate“ mit seinem    Kauartikel    beschäftigt ist. 
   
 Weiterhin kommen dann noch in Hündchen’s Reisekoffer… Impfausweis, Verbandsutensilien (man weiß ja nie), diverse Leinen, Hundepfeifen, Zeckenzange und Badetücher (je nach Urlaubsregion mehr oder weniger). Badetücher sind eines unserer wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, um auch alles und alle um uns herum, schön sauber und trocken zu halten :-). So füllt sich der „Koffer“ für den Hund. Fast vergessen… das Wichtigste…. 
  Hundefutter für den Urlaub…  
  …gesund, standtauglich, leicht einzupacken und zuzubereiten, hitzeverträglich und gut und platzsparend zu transportieren, muss es sein. Lecker, nahrhaft und bekömmlich natürlich auch. 
 Das Kopfkino beginnt… 
 …Barf/Rohfutter scheidet gleich als erstes (mangels Gefriertruhe) aus. Man benötigt also eine Barf-Alternative für den Urlaub. Es werden weitere Überlegungen in Richtung    Nassfutter    gemacht.  Hund 35kg x 1200g pro Tag, mal drei Wochen, ist rund 25kg Dosenfutter plus zusätzlich Dosenmüll. Ganz ordentlich! Ein weiterer Gedanke sind    Hundewürste    – gewichtsmäßig etwas leichter mit weniger Müll. Das könnte klappen, oder gibt es da noch etwas Besseres und Einfacheres? 
   
    „Trockenbarf“ - Barfen im Urlaub  und Unterwegs  
  Jetzt kommt Trockenbarf ins Spiel. „Trockenbarf“ – kennen Sie nicht?&amp;nbsp; Trockenbarf - eine optimale Möglichkeit für Urlaub und als Barf-Alternative? Sie sind noch skeptisch, dann lesen Sie weiter… 
 Trockenbarf ist eine einfache sowie geniale Möglichkeit sein eigenes Futter, nach den Vorlieben und Gewohnheiten des Hundes, wie auch beim Barf, selbst zu mischen. Der Vorteil: alle Zutaten sind getrocknet und können so problemlos vor der Reise, zu Haus vorgemischt werden. Die Sache mit der Gefriertruhe fällt komplett flach. Dosenmüll gibt es nicht. Aufbewahrungs- und Mitnahmemöglichkeiten sind geradezu grandios. Die Zubereitung sehr einfach, jedoch mit einer kleinen Einschränkung – man benötigt etwas Wasser (vorzugsweise lauwarm) und mindestens 20 Minuten Zeit. Letzteres sollte ja im Urlaub i.d.R. kein Problem sein und Wasser braucht jedes Lebewesen ohnehin. Also wäre das auch erledigt, oder? 
 Vom fertigen Trockenbarf benötigt ihr (im trocknen Zustand), statt der oben im Beispiel (Tagesbedarf 35kg Hund) benannten rund 25kg Nassfutter, nur rund 7,5kg. Die Tagesportionen lassen sich damit wesentlich einfacher in Rucksack oder Badetasche verstauen als die sperrigen Dosen oder quetschempfindlichen Hundewürste. 
 Trockenbarf könnt ihr bereits als fertiges Menü kaufen. Uns persönlich macht es jedoch mehr Spaß, die Mischung selbst und ganz individuell für unseren Hund anzumischen. 
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 Es bietet sich z.B. auch an, einfach alle Zutaten in einen soliden Küchenmixer zu geben und dann zu mischen. So werden Fleisch und Flocken nicht nur ordentlich miteinander vermengt, sondern nach Kiefergröße und Kaulust eures Hundes noch klein geschreddert. Je feiner ihr Trockenfleisch und Flocken mixt, desto schneller und leichter kann der Hund das Futter verdauen. 
 Ein weiteres Video zur Zubereitung sowie    Trockenfleisch   ,    Gemüseflocken    und weitere Informationen findet ihr in unserem Angebot. 
 Wir hoffen, wir konnten euch mit unserem Trockenbarf-Hundefutter-Tipp etwas Platz im Urlaubskoffer eures Hundes verschaffen. Und vielleicht gefällt euch und eurem Hund diese Barf-Alternative so gut, dass ihr nach dem Urlaub sogar dauerhaft bei dieser tollen Form der Hundenahrung bleibt. 
 In diesem Sinne: Einen schönen Urlaub und aufregende Abenteuer mit Hund! 
   Fotos:&amp;nbsp;   © Dogspartner ©Sabine Schönfeld - fotolia.com  ©kerkezz - fotolia.com    
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                            <updated>2018-06-15T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bestes Hundefutter finden!?</title>
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                                            1 Tipp - wie du mit wenigen Zutaten ein hochwertiges Hundefutter selber machen kannst, welches so klar wie ein Rohfutter und so praktisch wie ein Trockenfutter ist.
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                <![CDATA[
                 Immer wieder hören wir in unseren täglichen Gesprächen mit Hundebesitzern die Frage: „Was ist eigentlich das beste Futter für meinen Hund?“. Eine Frage, welche wir natürlich nicht zu beantworten im Stande sind. Denn ganz sicher können genauso wenig die Frage nach dem besten Essen für den Menschen beantworten, denn so individuell wie wir Menschen – so individuell sind auch unsere Hunde. 
  Ein Beispiel …  Es soll ja Menschen geben, welche leidenschaftlich gerne Müsli und Vollkornprodukte essen und diese ebenso gut vertragen. Und so wie es die Vollkornfans gibt, gibt es natürlich auch diejenigen unter uns, welche schon beim Anschauen von ein paar Haferflocken oder grob gemahlenen Körnern Bauschmerzen bekommen. Bekanntlich sollen ja Vollkornprodukte gut für uns Menschen sein, aber trotzdem sind diese eben nicht für jeden das Nonplusultra. 
 Wir Menschen erkennen bei uns i.d.R. relativ einfach, was uns bekommt. Was wir vertragen, und womit wir uns wohl fühlen. Bei der Auswahl eines guten Hundefutters tun wir uns da schon eher schwer. Oft ist dies auch von div. Futteranbietern so gewollt. Glaubt man doch so eher den vollmundigen Werbeaufdrucken auf den Verpackungen und hinterfragt bzw. vergleicht die Zusammensetzung der einzelnen Sorten nicht. Wenn sich also so ein Versprechen gut liest und dann der Preis „noch passt“, lassen sich viele Hundebesitzer schnell begeistern und greifen zu. Das wird schon passen… so ein „High-End-Premium-Superb-Ultra mit 10% Frischfleisch vom Tier“ muss ja gut für meinen Hund sein. Ach und irgendetwas von „getreidearm“ stand da auch noch drauf… also ideal… das nehme ich. 
   
  Um nun wieder den Bogen zur Einleitung zu bekommen…   Viele Hundebesitzer melden sich bei uns also häufig mit den Sätzen: ich will das     beste Hundefutter     für meinen Hund. Ein gutes Hundefutter, dass meinem Hund schmeckt (mein Hund ist sehr wählerisch), und welches ich genauso einfach zubereiten kann wie ein     Trockenfutter    . Ach ja, und mein Hund verträgt keinen Reis, Mais und kein Geflügel, und für eine Rohfütterung gem. BARF habe ich keine Zeit, und mein Hund kam damit auch überhaupt nicht klar, hören wir noch als letzten Satz... 
 Sätze, welche es in sich haben. Nun beginnt bei uns das Kopfkino… das beste Hundefutter, …. (hochwertig sind unsere Trockenfutter ja eigentlich alle, darauf legen wir großen Wert)… aber was davon könnte jetzt also dem Hund der netten Dame am anderen Ende des Telefons gleich noch davon schmecken… das wird schwer. Auch sollten natürlich nur die Zutaten enthalten sein, welche der Hund trotz seiner Allergie verträgt. 
 Nun zählen wir einige Sorten Trockenfutter auf, welche für den Hund in Frage kommen würden, und von welchen wir glauben, dass diese geschmacklich auf seiner Wellenlänge liegen könnten. Als letztes fragen wir die Kundin noch, ob Sie schon einmal     Trockenbarf     probiert habe. Wir hören als Antwort, nein BARF wolle Sie nicht, ist ihr alles zu kompliziert und dann das ganze Einfrieren und Auftauen. Wir fragen die Kundin, ob Sie uns trotzdem noch einen Moment schenkt, um ihr Trockenbarf einmal zu erklären könnten … 
   
    Die Vorteile von    Trockenbarf   , oder wie einfach es sein kann, sein eigenes Hundefutter selbst herzustellen.    
 1.) Flexibilität bei den verwendeten Zutaten 
 
 Sie bestimmen die einzelnen Zutaten 
 Sie bestimmen die Höhe des Fleischanteiles und des Gemüseanteiles 
 
 2.) Klarheit über die Inhaltsstoffe im selbst gemachten Hundefutter 
 
 Fleisch und Gemüse Ihrer Wahl und etwas Öl – nicht mehr und nicht weniger. So einfach und klar kann selbst gemachtes Hundefutter aussehen. Und bei Bedarf und/oder von Zeit zu Zeit mit ein paar Vitaminen und Mineralien ergänzt. 
 Ideal für Hunde mit Allergien und Unverträglichkeiten 
 
 3.) Einfaches Handling bei der täglichen Fütterung und ideale     BARF-Alternative     
 
 Sie benötigen für die Fütterung lediglich etwas Wasser, ansonsten können Sie die vorbereitete Mischung so einfach wie ein Trockenfutter überall mit dabei haben. Egal ob beim Campingurlaub mit dem Wohnmobil oder dem Ausflug an den Badesee. Trockenbarf ist daher ebenfalls eine ideale Barf-Alternative für den Urlaub. 
 Mit Trockenbarf entfällt umständliches Einfrieren und Auftauen. Bereitet man Trockenbarf gleich für mehrere Tage vor, dann wird es noch einfacher und gleicht nahezu der Fütterung des Hundes mit Trockenfutter. 
 
 4.) Geschmacklich der Hit (für unseren Hund) 
 
 Auch geschmacklich ist Trockenbarf eine leckere Sache. Zumindest wie wir dies bei unserem eigenen Hund feststellen. Die Portionen werden mit Herzenslust und ohne zu zögern verspeist. Von vielen anderen Trockenbarf-Fans hörten wir diese Aussage auch mit großer Begeisterung. 
 
  Nachdem wir der oben benannten Kundin nun Trockenbarf einmal etwas näher gebracht hatten, musste Sie es auch probieren und wie ihr euch sicher denken könnt. Sie und ihr Hund waren und sind nach nunmehr fast 2 Jahren noch immer begeistert von ihren eigenen Futterkreationen mit unseren Trockenbarf-Zutaten. 
 Damit Du dir nun noch einmal selbst einmal Bild machen kannst, ob das Trockenbarf Hundefutter das richtige Futter für deinen Hund ist, haben wir in diesem Video noch einmal die Zubereitung im Detail erklärt … 
    
 Abschließend sei noch gesagt, dass wir mit diesem Beitrag keine Fütterungsform pauschal bewerten möchten, denn jede Art der Fütterung hat ihre Daseinsberechtigung, wenn man von einer gewissen Wertigkeit der verarbeiteten/verwendeten Zutaten ausgeht, welche dem Hundewohl gerecht werden. Eine bestimmte Art der Fütterung, ob Trockenfutter,    Nassfutter   , BARF oder Trockenbarf sagt daher allein noch nichts über deren Qualität aus. 
 In diesem Sinne: Viel Spaß beim Füttern und euren Hunden einen gesunden Appetit!    Foto (Trockenfutter) ©Matteo Natale - fotolia.com  
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                            <updated>2018-03-13T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">1 Tipp für spannende Gassirunden</title>
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                                            So einfach machen sie die Gassirunde zum Erlebnis. Eine Personensuche macht Freude und ist eine hervorragende Art den Hund artgerecht auszulasten.
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                   … oder heute war „Nase“ dran.    
 Es war ein schöner Tag. Wir, das sind die Zweibeiner Ralf und Manu, und unser pubertierender Jagdhund-Rüde Josch haben uns gemeinsam auf einen tollen Spaziergang begeben. Das Wetter war ein Traum, Petrus meinte es gut mit uns und ließ das Thermometer nochmals auf über 10°C ansteigen. 
 So schlenderten wir über die an unserem Wohnhaus angrenzenden Felder zu einem entfernt gelegenen Waldgebiet. Josch stand wie sooft dabei natürlich mächtig unter Spannung, und wir hatten alle Mühe sein Temperament etwas in gewollte Bahnen zu lenken. Vier Augen auf unseren Hund gerichtet und mit hin und wieder lobenden Worten für einen uns streifenden Blick von ihm, näherten wir uns dem Wald. 
 Wir hatten geplant, mal etwas Abwechslung in den Spaziergang einzubauen - wollten unseren Josch mal so richtig knülle machen. Was bei einem Vizsla ein durchaus schwieriges Unterfangen ist. Auch die&amp;nbsp;   Dummys    ließen wir heute mal zu Hause. Heute hatten wir uns vorgenommen unseren „Vischel“ mal ausschließlich über seine Nase „zu erledigen“ ;-).  Nasenarbeit verlangt dem Hund eine gehörige Portion an Energie ab und wird seinen natürlichen Bedürfnissen bestens gerecht. Wir hatten uns daher als besondere Raffinesse mal eine Personensuche&amp;nbsp; (sog. Mantrailing) ausgedacht.&amp;nbsp; Übrigens eine hervorragende Art von&amp;nbsp; Auslastung, welche ihr auf euren Spaziergängen immer wieder einmal einbauen könnt. Bereits nach kurzer Zeit werdet ihr sehen, welche Freude euer Hund dabei entwickelt, eine „vermisste“ Person zu finden. 
 Was ihr für eine Personensuche braucht… 
 
 das Wichtigste… eine zweite Person 
 ein gut sitzendes Hundegeschirr 
 festes Schuhwerk für einen sicheren Stand und schnelle Spurts ;-) 
 eine    solide Schleppleine    (ca. 5 Meter), welche ihr sicher greifen und halten könnt (der Punkt mit dem „Greifen und Halten“ ist extrem wichtig. 
 ggf. ein paar Handschuhe, welche euch Schmerzen ersparen können, falls ihr die falsche Leine habt (ich sag nur… „Brandblase“) 
 einen Geruchsgegenstand von der „vermissten“ Person (das kann ein Taschentuch, eine getragene Socke&amp;nbsp; o.ä. sein) 
 Belohnung für den Hund (   Leckerli    oder auch verbales Lob - alles was ihr zu bieten habt und wie es euer Hund mag). 
 
 Jetzt wird es spannend 
 Wir drei (Manu, Josch und ich) bleiben also ca. 100 Meter vor einem kleinen Waldstück auf einer Anhöhe stehen. Ich bekomme von Manu ein Taschentuch, welches sich in einer Folientüte befindet. Nun entfernt sich Manu zum Wald hin weg von uns, bis sie schließlich darin verschwunden ist. Wir Zurückgebliebenen warten noch einige Minuten an Ort und Stelle. Ich habe mit leisen Worten bis 385 gezählt… dann wurde ich mit lautem Geheul vom Ende der Leine angemahnt, dass Hund jetzt langsam mit seiner Geduld am Ende ist und es ging los… 
 Die Suche kann beginnt! 
 Ich halte Josch das Taschentuch (Geruchsgegenstand) unter die Nase und gebe Ihn mit den Worten „Such fein“ zum Start frei. Kaum ausgesprochen, stürze ich auch schon im Eilschritt am Ende der Leine hinter meinem Hund her. Den Wald erreichten wir in Windeseile. Von da an habe ich natürlich absolut keinen Plan mehr, wie es weiter geht. Nichts war zu sehen, nichts zu hören. Mein Schritt verlangsamte sich, der meines Hundes hingegen in keiner Weise. Quer über Äste, Wurzeln, durch Brombeergeäst – mal links, dann wieder rechts. Kurz innehalten, dann im Bogen weiter. Ich langsam außer Atem, mich fragend, ob das auch der richtige Weg sein kann und wie weit es noch bis zum Fundort unseres Frauchens ist. Langsam wurde es für mich kräftezehrend. Ich sehnte mich danach, mich von dieser Hatz zu erholen. 
 Fast aufgegeben und mit hochkonzentriertem Blick nach unten, um auch ja nicht noch krachend zu Boden zu gehen, befand ich mich plötzlich bei Frauchen, welche hinter einem Baum am Boden hockte. Meine erster Gedanke: „Wow… wie hat er das nur gemacht?!“. 
 Nun gab es große Wiedersehensfreude. Manu &amp;amp; Josch freuten sich, dass sie sich wieder hatten. Ich freute mich mehr, dass ich verschnaufen konnte und wieder zu Luft kam. Einfach herrlich! 
 Nachdem nun alle wieder bei Sinnen und mit ausreichend Luft versorgt waren, absolvierten wir noch eine zweite Runde. Diesmal übernahm ich den entspannten Part des Gesuchten. Mein Aufenthaltsort war ein kleiner Graben, in welchen ich mich legte und mit dem herum liegenden Laub etwas zudeckte.&amp;nbsp; Ich wollte es den Beiden ja nicht so leicht machen! Was leider nicht geklappt hat. Auch mein Versteck wurde schnell aufgespürt. Und dann gab es wie gehabt… Freude – Glück – Lob – Einigkeit, als wir uns wieder hatten. 
 Nun traten wir drei völlig erschöpft den Heimweg an (zumindest zwei von uns), aber wir konnten die Zufriedenheit unseres Hundes förmlich in der Luft spüren.&amp;nbsp; Unser Hund lief mit gestählter Brust, uns keinen Augenblick mehr aus den Augen lassend, neben uns. 
 Unser Resümee 
 
 Das machen wir jetzt öfter. 
 Dafür ziehen wir Sportbekleidung an ;-). 
 
 Noch ein paar kleine Tipps ganz am Schluss… 
 
 Wenn ihr es auch einmal ausprobieren wollt. Dann verabredet euch einen Treffpunkt, oder steckt euch eine Hundepfeife ein. Nur für den Fall, dass die Nase eures Hundes doch einmal versagt. So findet ihr euch wieder. 
 Je nach Hundegröße - unterschätzt die Sache mit dem festen, trittsicheren Schuhwerk und der stabilen Leine nicht. Man glaubt gar nicht, was selbst ein kleiner Hund für Kräfte entwickeln kann, wenn er Frauchen oder Herrchen aufspürt. 
 Diese Art von Training macht nicht nur eurem Hund gehörig Spaß, sondern ihr selbst verbrennt&amp;nbsp; zudem noch eine gehörige Portion an Kalorien. Wir finden daher: „Genau richtig, um nach den Weihnachtsfeiertagen wieder in Schwung zu kommen!“ 
 
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                            <updated>2018-01-07T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ein Dummytraining bei Schnee</title>
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                                            Wie mit den richtigen Dummys ein winterliches Dummytraining zum Erfolg wird. Ein kleiner Tipp zur Dummyauswahl.
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                   Ein kleiner Tipp zur richtigen Dummyauswahl    
 Gestern Nachmittag fiel bei uns Schnee und auch die Temperaturen sanken auf einige Grad unter Null. Die Nacht war knackig kalt und als wir heute Morgen erwachten, zog sich eine feine Kristallschicht über Schneedecke, Bäume und Sträucher. 
 Eigentlich war für den heutigen Sonntagmorgen etwas Dummytraining mit unserem Hund geplant, aber so wirklich viel Lust hatten wir nicht dazu - bei dieser Kälte. Sonntag ist für uns der Tag, an dem wir die frühen Morgenstunden in aller Ruhe gemeinsam genießen… dachte ich gerade so bei mir, als mich da eine kühle Nasenspitze aus meinen Gedanken riss und mich mit fragenden Blicken vorwurfsvoll anschaute. Ich erwiderte… ok… Josch, gleich geht’s los. 
 Also Schuhe und Jacke an, Mütze auf und ab in die Garage…    Dummys    geschnappt – wildes „Hippel“ abgewehrt, welches schon auf den Hinterfüßen tanzend versuchte, mir einen Dummy zu entreißen, und dann ging’s auch los. (Nur zur besseren Verständigung… „Hippel“ -&amp;nbsp; so nennen wir unseren Vizsla liebevoll, wenn mal wieder sein Nervenkostüm vor lauter Freude kurz auseinanderbricht). Für den heutigen schneekalten Morgen habe ich also meine Dummys in der Tasche. Für Schneetage suche ich mir dann immer ganz besondere Dummys aus. Üblicherweise trainieren wir sonst mit den Standard Dummys – gefüllte Canvasdummys. 
 Bei Schnee ist alles anders! 
 Bei Schnee benutzen wir fast nur noch    Wasserdummys   , geschäumte Dummys oder Felldummys. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass herkömmliche Baumwoll-Dummys bei Schnee weniger gut geeignet sind, da sie schnell durchfrieren und der Hund dann einen Klumpen Eis im Mund umhertragen muss. Es soll ja Hunde geben, welche das vielleicht wenig stört, bei unseren eigenen Hunden war dies leider nicht der Fall. Auch konnten wir dann immer beobachten, dass der Dummy nur widerwillig aufgenommen wurde, unsauber getragen wurde und die Freude am Dummytraining schnell verflog. Ist ja irgendwie auch verständlich, mir würden mit Eis an den Zähnen sicher die Zähne schmerzen, warum sollten dies Hunde denn auch anders empfinden. Bei den Schaum- oder Wasserdummys stellt sich für uns dieses Problem nicht. Diese werden von unserem Hund gerne aufgenommen und getragen. Anhaftenden Schnee kann man leicht abputzen und alle sind mit viel Freude beim Training – so wie wir heute Morgen.   Hat also euer Hund auch empfindliche Zähne ;-) oder Probleme bei der Aufnahme von Dummys im Schnee, dann solltet ihr das mit den Wasserdummys bzw. Schaumdummys einmal ausprobieren. Eine weitere Möglichkeit sind    Felldummys   . Auch diese sind wesentlich weniger frostgefährdet und leichter vom Schnee zu befreien als herkömmliche Dummys. In diesem Sinne viel Vergnügen! 
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                            <updated>2017-12-10T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ein Kind zu sein, war doch schön… </title>
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                                            Gern erinnere ich mich an längst vergangene Kindheitstage. Voller Vorfreude sehnte man sich schon am Vorabend nach dem kommenden Tag. Alles was neu war, war spannend und aufregend. Der Entdeckergeist kannte keine Grenzen...
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                <![CDATA[
                   Eine Hommage an die Freude unserer Hunde   
 Gern erinnere ich mich an längst vergangene Kindheitstage. Voller Vorfreude sehnte man sich schon am Vorabend nach dem kommenden Tag. Alles was neu war, war spannend und aufregend. Der Entdeckergeist kannte keine Grenzen. Alles wurde ausgiebig untersucht und dann voller Stolz Mama und Papa präsentiert. Unbeschwert vergingen die Tage und jeder war ein großes Abenteuer. 
 Nach Jahren des Erwachsenseins hat man sich vielleicht noch einen Teil dieser Freude und Unbekümmertheit bewahren können. Vieles davon ist jedoch nicht geblieben. Unbeschwertes ist dem Alltagsstress und Regeln und Zwängen gewichen. Vieles von seiner kindlichen Leichtigkeit ist verloren gegangen. 
  Warum erzähle ich euch das? Und was hat das eigentlich mit einem Hund zu tun?  
 Oft hören wir die Leute, welche ihr Leben&amp;nbsp; mit einem Welpen oder&amp;nbsp; Junghund teilen, sagen… wie bekomme ich nur hin, dass mein Hund nicht an der    Leine    zieht, dass mein Hund immer neben mir läuft, dass mein Hund mich nicht zur Begrüßung anspringt … 
 Diese Liste ließe sich nun unendlich weiter fortsetzen. Und eigentlich hat, aus menschlicher Sicht gedacht, auch jeder Einwand seine Berechtigung. Auch wir denken das natürlich oft und wünschen uns ein solches Verhalten. Betrachtet man dann nach Jahren der „Domestikation“ durch den Besitzer den Hund, dann haben wir Menschen unseren Hunden nicht nur „richtiges“ Verhalten beigebracht, sondern auch ihre immer gute Laune und bombige Stimmung abtrainiert. Die herrliche und immer währende Freude und der nahezu unbegrenzte Enthusiasmus sind von ihnen gewichen. 
 Nun haben wir einen Hund, der immer brav ist. Immer neben oder hinter seinem Besitzer herschlurft, welcher den Blick auf sein Smartphone gerichtet oder in Gedanken in seinem Alltag versunken seiner Wege geht.&amp;nbsp; Fragen wir uns dann, hatte das jugendliche Verhalten des Hundes nicht auch viele schöne und aufregende Momente, an welche wir uns gerne erinnern… 
 Zum Beispiel als wir beim Nachhause kommen durch den Youngster erst mal 10 Minuten umhippelt und angesprungen wurden. Uns liebevoll mit der Zunge das Gesicht gewaschen wurde und er uns seine angeknabberten augenlosen, ohr- oder beinamputierten Spielsachen anschleppte. Und dies vielleicht bloß, weil wir einmal für einen kurzen Moment ohne ihn das Haus verlassen hatten, um die Post aus dem Briefkasten zu holen. Zeiten, in denen diese Freude so ansteckend war, dass sie uns sofort den ganzen Alltagsstress vergessen ließ und man sich wieder für einen Moment wie ein Kind fühlte, was von einem treuen Freund begrüßt und zum Spiel aufgefordert wurde. Waren das nicht wundervolle Momente. 
 Wenn ich mir heute unseren jungen Hund so anschaue, dann liebe ich diesen oftmals genau für diese Augenblicke, in welchen er den Clown für mich macht. In welchem er mir wieder ein Stück Kindheit zurückgibt und ein Stück dem Alltag entreißt. 
 Ist es nicht der Knaller, einen Gefährten zu haben, der einen zum Buddeln im eigenen Garten animiert. Der einem die Wurst vom Brot klaut, wenn man nicht aufpasst. Mit dem man sich gemeinsam in den ersten Schnee schmeißen kann. Sich im Wald beim Versteckspiel sucht und findet. Oder mit dem man gemeinsam    Hundekekse    vom Baum holt.&amp;nbsp; Und der einen mit seiner ganz ureigenen Liebe überschüttet, wenn man sich wieder sieht.  Also Leute, macht etwas von dem Blödsinn mit. Lasst den Hund ein wenig Hund sein, entdeckt wieder eine wenig das Kind in euch und ihr werdet sehen, euer Hund ist der beste Teamplayer, den man sich wünscht. 
 Natürlich ist auch Training und Erziehung wichtig – nur verpackt es so, dass euer Hund die Freude an euch und dem Leben mit euch nicht verliert. 
  Freude ist keine Gabe des Geistes, sie ist eine Gabe des Herzens. (Ludwig Börne)  
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                            <updated>2017-12-03T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Drei Tipps - damit euch euer Hund unterwegs noch spannend findet</title>
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                                            So einfach gelingt es, dass ihr euren Hund auch Unterwegs unter Kontrolle behaltet. Mit drei kleinen Übungen wird euch euer unterwegs mehr Beachtung schenken und auch ohne Leine nicht „sein Ding durchziehen“. Probiert es aus und habt Spaß dabei!
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                 Liebe Hundefreunde&amp;nbsp; - wer von euch kennt&amp;nbsp; das nicht? Zu Hause, in der Wohnung oder im heimischen Garten kann man fast keinen Schritt ohne Beobachtung seines Hundes&amp;nbsp; machen. Überall, wo man ist, steht einem die Fellnase quer im Weg herum oder muss mit hündischer Neugier seinen Senf dazugeben. Manchmal kann so etwas richtig anstrengend werden. 
 Doch kaum hat man das heimische Gefilde hinter sich gelassen und ist mit seinem Hund auf Tour, sieht die Sache schon ganz anders aus. Ist der Hund dann erstmal von der Leine… müssen wir uns reichlich anstrengen, damit unser Hund überhaupt ein wenig Interesse für uns übrig hat. Nicht selten wird der Mensch dann für den Hund zu Nebensache. Wie bekommt man es also hin für den Hund wieder interessant zu werden und so, wie auch zu Hause, weiter unter Beobachtung des Hundes zu stehen? 
 Für unseren eigenen Hund müssen wir da so einiges an schweren Geschützen auffahren. Auch wenn unser Hund Josch auf Spaziergängen aufpasst, dass wir nicht verloren gehen, so kostet es doch für uns einiges an Mühe, seinen angeborenen Jagdinstinkt im Zaum zu halten und seine volle Aufmerksamkeit auf uns zu lenken. Hier einige Tipps wie uns das recht gut gelingt. 
 1. Futtersuche 
 Vieles läuft beim Hund über die Nase. Je mehr ihr dieser „Stoff“ gebt, desto eher wird euer Hund ausgelastet und zufriedener sein. Nasenarbeit ist für euren Hund wie ein spannender „Thriller“ für uns. Nutzt dies bei euren Touren aus und macht euch so für euren Hund interessant. Steckt euch die    tägliche Futterration    in die Tasche und verwendet diese für Futterversteckspiele mit eurem Hund. Am Anfang werft ihr das Futter noch neben bzw. über euren Hund und lasst ihn im Anschluss danach suchen. Dann erhöht ihr die Schwierigkeit und versteckt&amp;nbsp; es nicht sichtbar unter Blättern, Wurzeln und zwischen Baumrinden. Setzt den Hund dafür etwas abseits ab und begebt euch zuerst einmal allein ins „Suchgebiet“, um das Futter dort zu verstecken. Dann geht ihr gemeinsam mit eurem Hund auf Entdeckungstour.&amp;nbsp; Das Interesse eures Hundes bestimmt die Länge dieses Spieles. Um die Spannung weiter zu erhöhen, sucht abwechselnd mit eurem Hund. Lasst den Hund erst einmal zuschauen, wie ihr da so einen leckeren Futterbrocken findet und diesen für euch behaltet. Dann schickt ihr euren Hund auf Suche. So wird euer Hund versuchen, es euch nachzueifern – schließlich will er ja auch wissen, was da so tolles hinter dem Busch auf ihn wartet. 
 2. Verlorensuche 
 Hat euer Hund ein begehrtes Spielzeug (Ball, Plüschtier o.ä.), einen Lieblingsdummy oder    Futterdummy   ? Einpacken und mitnehmen könnt ihr all das, was euer Hund toll findet. Je interessanter ihr für euren Vierbeiner werdet desto besser. Seid ihr also mit dem Objekt der Begierde bewaffnet, dann lasst es in Augenblicken, in denen eurer Hund unterwegs mit anderem beschäftigt ist, einfach einmal auf den Weg fallen, geht einige Schritte weiter des Weges und schickt euren Hund dann auf die Suche nach dem verlorenen Gegenstand. Zu Anfang können das wenige Meter sein. Wenn der Hund weiß, um was es geht, könnt ihr das Spielzeug bzw. den Dummy auch nicht sichtbar verstecken. Ggf. findet ihr es gemeinsam mit eurem Hund und freut euch wie Bolle. 
 3. „Der Häschensprung“ 
 Ist unser Hund nun wieder so ganz mit anderen Sachen beschäftigt, bringen wir hin und wieder einmal unsere Geheimwaffe, den Häschensprung, zum Einsatz. Dabei machen wir nichts anderes, als uns mit einem „Pfiepen“ nach links oder rechts des Weges mit einem Sprung ins Gebüsch zu verabschieden. Wir landen dann in gebückter Haltung und tun so, als ob wir da etwas wahnsinnig&amp;nbsp; Interessantes am Boden liegendes entdeckt hätten. Dann wühlen wir etwas in der Erde vor uns und finden da mal einen kleinen Ast, ein Stück Wurzel oder auch ein    Leckerli   . Josch ist dann jedes Mal total begeistert, auch wenn es nur alltägliche Dinge sind, welche er schon an die hundertmal selbst zuvor entdeckt hat. Aber gemeinsam ist halt Vieles besser!  Mit solchen kleinen „Geheimwaffen“ zieht ihr die Aufmerksamkeit eures Hundes auf Spaziergängen wieder auf euch. Geheimwaffen, welche sowohl Hund und Besitzer jede Menge Freude bereiten und die Mensch-Hund-Beziehung festigen. 
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                            <updated>2017-11-27T17:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hunde bürsten – nicht nur zur Fellpflege</title>
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                                            Die richtige Hundebürste - ein wichtiges Zubehör für Hundepflege, Entspannung und Aufbau von Bindung, welches in keiner Grundausstattung von Hundebesitzern fehlen sollte. Für was eine Hundebürste alles gut ist, haben wir in diesem Beitrag kurz erklärt.
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                <![CDATA[
                 Viele Hundebesitzer, gerade von kurzhaarigen, weniger pflegeintensiven Hunden, meinen, den Hund zu bürsten sei unnütz und überflüssig. Dieser Meinung sind wir nicht, denn Hunde zu bürsten kann zahlreiche Vorteile bieten. Die wichtigsten hier kurz aufgeführt... 
  Pflege  Nach einer reinigenden Dusche oder während des Fellwechsels des Hundes eignen sich    Bürsten    hervorragend, um lose Haare und Unterwolle auszukämmen. Das regelmäßige Ausbürsten von abgestorbenen Haaren kann den Hund von Juckreiz und schlechten Gerüchen befreien. Das Fell kann im wahrsten Sinne besser „durchatmen“. 
  Haut   Bürsten fördert die Durchblutung der Haut. Was wiederrum die Nährstoffversorgung der Haut verbessert und so zu deren Gesunderhaltung beiträgt. 
  Muskulatur   Nicht nur der Allgemeinzustand der Haut kann mit regelmäßigem Bürsten positiv beeinflusst werden, sondern auch die Durchblutung und Nährstoffversorgung der darunter liegenden Muskulatur. So wirkt sich Bürsten aufgrund durchblutungsfördernder Eigenschaften nicht zuletzt auch positiv auf die Regeneration und die Fitness des Hundes aus. Gerade nach längeren Spaziergängen oder anstrengenden Trainingseinheiten ein nicht zu unterschätzender Vorteil. 
  Bindung und Entspannung   Für uns wohl eines der wichtigsten Faktoren unseren Hund regelmäßig zu bürsten, ist der Entspannungseffekt und die Vertrautheit, welche man mit einer wohltuenden Bürstenmassage beim Hund bewirkt. Stress wird abgebaut und Vertrauen zwischen Hund und Besitzer aufgebaut. Gerade bei noch jungen Hunden sind dies nicht zu unterschätzende Punkte, welche das tägliche Miteinander langfristig positiv beeinflussen können. 
 Darauf sollten Sie beim Bürsten achten 
 Lassen Sie ihrem Hund Zeit, sich an die „Bürstengänge“ zu gewöhnen und überfordern Sie ihn nicht. Bürsten Sie ihn am Anfang lediglich einige Minuten bzw. solange er Freude daran empfindet. Sollte der Hund unruhig und nervös werden, beenden Sie das Verwöhnprogramm. Machen Sie lieber am nächsten Tag weiter. Wählen Sie für kurzhaarige Hunde eher eine weichere Bürste. Für Hunde mit längerem Fell und dichterer Unterwolle eine gröbere. Bürsten Sie mit dem Haar und nicht dagegen. Ein toller Nebeneffekt beim Hund bürsten ist nicht nur, dass wir unserem Hund ein Wellnessprogramm verabreichen, sondern dass wir uns selbst dabei hervorragend entspannen können. Probieren Sie es aus! 
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                            <updated>2017-10-08T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Trick mit dem Pfiff</title>
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                                            Ein Pfiff und schon kommt euer Hund zu euch gerannnt - egal was er gerade macht - auch wenn es noch so spannend ist, für diesen Pfiff lässt euer Hund alles stehen und liegen. Probiert es aus! Mit dem Superpfiff habt ihr den idealen Trumpf im Ärmel.
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                 Wer kennt das nicht… 
 …ein anstrengender Tag im Büro, endlich zu Hause und auch schon wieder unterwegs mit dem Hund. Eigentlich ist man so richtig knülle und die nötige Lust auf einen großen Spaziergang lässt auch noch auf sich warten. Also gut, man geht eine gewohnte Runde und ist so in Gedanken versunken. Der Hund trottelt gemütlich voraus und denkt sich vielleicht mit meinem Zweibeiner ist heut nicht viel anzufangen. 
 Wir gehen also so unseres Weges, ich immer noch in Gedanken versunken, als ich plötzlich meinen Hund nur ins Unterholz hechten sehe. Oh Mist! Was war das jetzt. Mit flinken Augen versuche ich im Unterholz zu erspähen, wo mein Hund ist. Der rennt in voller Action kreuz und quer. Scheint wohl eine Spur gewesen zu sein,&amp;nbsp; denke ich noch so, als ich plötzlich etwas aus dem Augenwinkel flüchten sehe. Jetzt wird’s eng! Ein „HIER“ hilft da wenig. Nun hilft nur noch der Superpfiff. 
  Der Superpfiff   
 Was ist der Superpfiff. Vom Superpfiff haben wir vor vielen Jahren einmal gehört. Seitdem bewahren wir uns diesen Pfiff, wie den heiligen Gral, für besonders brenzlige Situationen auf. Und ja, in ca. 9 von 10 Fällen funktioniert der Superpfiff bei uns hervorragend. Situationen, in denen der Hund auf einen Ruf oder auf sein übliches Pfeifenkommando nicht mehr reagieren würde. Dies sind Situationen, in denen der Superpfiff der Trumpf im Ärmel eines jeden Hundebesitzers sein kann. Bei uns ist er dies jedenfalls. Darum wollen wir auch euch diesen Pfiff näher bringen. 
 Was ist der Superpfiff 
 Der Superpfiff ist ein Pfeifensignal, was euer Hund noch nicht kennt. Am besten verwendet ihr hierfür einen Pfeifenton oder ein ganz bestimmtes Signal. Und noch besser: ihr verwendet dazu eine    Hundepfeife   , welche sich komplett von der Tonfrequenz eurer bisherigen Hundepfeifen unterscheidet. 
 Dieser Ton und diese Pfeife muss völlig unverbraucht sein. Der Hund darf also dieses Signal zuvor noch nicht kennen.  Nun bewaffnet ihr euch mit dieser Pfeife und dem ultimativ besten Leckerchen. Auch das Leckerchen sollte neu für euren Hund sein. Aber das Wichtigste… für dieses    Hundeleckerli    muss euer Hund über Wasser laufen. Und seid ja nicht sparsam damit! Eurem Hund muss förmlich die Kinnlade runterfallen, wenn ihr den Pfiff das erste Mal benutzt und er zu euch kommt.&amp;nbsp; (Wir geben unserem Hund immer eine ganze Trainingswurst am Stück). Wichtig ist, dass ihr dieses Megaleckerli ständig für Notfälle mitführen könnt. 
 Die Konditionierung&amp;nbsp; 
 Mit spezieller Pfeife und Megaleckerli bewaffnet beginnt ihr nun mit der Übung. 
 
 Zuerst übt ihr ohne Ablenkung (am besten in der Wohnung, im Haus o.ä.). Liegt der Hund auf seinem Platz, pfeift ihr mit der Pfeife und wartet bis der Hund zu euch kommt. Dann lobt ihr wie wild und haut ihm seine Megabelohnung direkt vor die Füße. Diesen Pfiff übt ihr am Anfang max. zweimal, später nur noch einmal die Woche. Festigt das Signal die nächsten Wochen in Wohnung oder Haus. 
 Nun geht es in den Garten oder in ein Gelände, welches keine allzu große Ablenkung für euren Hund darstellt. Hier wieder holt ihr das Geübte weiter für mehrere Wochen. Wichtig –&amp;nbsp; euer Hund muss immer gleich im Sprint zu euch kommen. Falls nicht, wählt etwas Besseres an Leckerchen oder findet das, auf was euer Hund abfährt. Vielleicht ist es auch ein Kaninchenfell, mit dem ihr wild gemeinsam für einen Augenblick spielt. Findet es heraus. 
 Wenn alle Pfiffe in gewohnter Umgebung immer zu 100% funktionieren, dann trainiert diese nun 1x pro Woche in ungewohnter Umgebung – aber noch ohne Ablenkung. 
 Funktioniert auch Punkt 3 – dann pfeift, wenn euer Hund abgelenkt ist. Dies kann z.B. sein, wenn er etwas aufregendes erschnüffelt oder sich mit etwas anderem beschäftigt. Klappt auch das, dann lasst die Ablenkungsmomente stärker werden. Pfeift, wenn er einen anderen Hund sieht o.ä. – in jedem Fall muss jeder Pfiff ein Erfolg sein. Klappt es einmal nicht, geht einfach noch einmal ein bis zwei Schritte zurück und übt von da an wieder vorwärts. 
 
 In einigen Monaten wird euer Hund diesen Pfiff verinnerlicht haben und dafür alles stehen und liegen lassen, wenn ihr ihn richtig begeistert habt. 
  Die wichtigsten Sachen noch einmal am Schluss zusammengefasst…  
 
 Unverbrauchtes Pfeifensignal 
 Mega-Leckerli oder Super-Belohnung 
 ein bis max. zwei Pfiffe pro Woche 
 Ablenkung schrittweise über Monate erhöhen und das wichtigste… 
  Jeder Pfiff ist ein Erfolg -&amp;nbsp; lieber mal nicht pfeifen, wenn Erfolg nicht sichergestellt ist!  
 
 Gutes Gelingen! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-08-20T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Impulskontrolle beim Hund</title>
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                                            Impulskontrolle ist ein wesentlicher Baustein in der Hundeerziehung. Mit Impulskontrolle bleibt ihr Hund auch in schwierigen Situationen ansprechbar und reagiert besonnen. Wie einfach und mit welchen Mittel sich ihr Hund lernt zu „beherrschen“ schreiben wir hier.
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                <![CDATA[
                 Hunde sind oft wie kleine Kinder – einerseits ist diese Unbeschwertheit schön, andererseits kann sie Hund und Halter schnell zum Verhängnis werden. Ungezügeltes Losrennen ist schon so manchem Hund zum Verhängnis geworden. Besser ist es da, man gewöhnt den Hund bereits frühzeitig daran, seinen spontanen Aktionismus etwas zu bremsen. Aber auch bei älteren Hunden gelingt dies mit etwas Training und Geduld noch recht mühelos. 
  Welche Vorteile bringt Ihnen das Training der Impulskontrolle?  
 
 der Hund bleibt in schwierigen Situationen steuerbar, 
 Sie können unerwünschtes Verhalten verhindern bzw. beenden, 
 Verbesserung der Leinenführigkeit z.B. bei Hundebegegnungen, 
 bessere Kontrollierbarkeit, 
    Antijagdtraining    
 … 
 
 Diese Liste ließe sich noch mit vielen weiteren Punkten ergänzen. Ein Hund, der seine spontanen Impulse gut kontrollieren kann, ist i.d.R. auch ein idealer und folgsamer Wegbegleiter. 
 Beispiele aus dem Leben – oder Impulskontrolle in der Praxis 
  Beispiel – „Antijagd in Perfektion“  Sie gehen mit ihrem Hund auf einem Weg im Stadtpark spazieren, plötzlich schreckt links neben ihnen ein Kaninchen auf. ihr Hund sieht es im selben Moment wie sie und schaut sie fragend an. Sie loben ihn, packen ein    Leckerli    aus ihrer Tasche und gehen weiter des Weges. 
  Beispiel – „Hundebegegnung ganz entspannt“  Gemeinsam auf der täglichen Gassirunde – Sie und ihr Hund im Freilauf. Ihr Weg führt über eine große Wiese weiter auf einen angrenzenden Weg. Sie befinden sich mitten auf der Wiese, von der anderen Seite der Wiese nähert sich aus großer Entfernung eine Person mit Hund an der Leine. Ihr Hund läuft einige Schritte vor ihnen – die Person mit Hund weckt sein Interesse. Ihr Hund schaut Sie an – Sie rufen „Steh“. Ihr Hund steht. Die Person mit Hund geht in einiger Entfernung an ihnen vorüber. Sie geben ihren Hund wieder frei. 
  Beispiel – „Misslungene Dummyprüfung“  Ihr Hund ist hochgradig geladen und kaum noch zu halten. Wenn Sie einen Dummy werfen, springt er aus dem Sitz hoch und geht ab wie eine Rakete und ist schneller an der Fallstelle des    Dummys    als der Dummy selbst ;-). Den zweiten Dummy, welchen Sie danach geworfen haben, und welchen er eigentlich bringen sollte, hat er natürlich bei seiner Action glatt übersehen. 
 An den ersten beiden Beispielen sieht man, was man mit Impulskontrolltraining beim Hund erreichen kann. Das letzte Beispiel zeigt, dass dieser Hund noch entsprechende Schwächen hat. 
 Ein paar Tipps zum Training der Impulskontrolle beim Hund 
 Alle unter euch, die jetzt denken, sie müssen mit ihrem Hund in die Natur fahren und warten, bis das erste Reh auf die Lichtung vor ihnen schleicht, um ihrem Hund ein lautes „Nein“ entgegen zu brüllen, können wir beruhigen. Impulskontrolle zu erlernen, geht anders besser! 
 Hier ein paar goldene Regeln… 
  Belohnen Sie den Blickkontakt  ihres Hundes zu ihnen in Situationen, wo dies von ihnen gewünscht ist. Ein kurzer Blick des Hundes beim Verlassen des Hauses, beim Betreten der Straße, beim Laufen im Wald. Je mehr ihr Hund sie anschaut, umso leichter ist er abrufbar und beschäftigt sich nicht mit anderen Dingen. 
  Sie bestimmen, wann was „abgeht“ . Ihr Hund freut sich tierisch auf den Spaziergang mit ihnen. Er rennt zur Tür. Sie gehen langsam hinter ihm her und warten an der Tür neben ihm. Die Tür bleibt zu. Ihr Hund schaut Sie an - Leckerli und Belobigung. Sie warten. Ihr Hund setzt sich - Leckerli+ Belobigung. Nun öffnen Sie die Tür. Ihr springt auf und will los. Sie stehen. Ihr Hund setzt sich - Leckerli + Belobigung. Sie stehen. Ihr Hund schaut Sie an – Belobigung – sie gehen mit ihm. Dieses Spiel können sie in vielen Alltagssituationen einbauen. Werden sie immer ruhiger, je aufgeregter ihr Hund wird. Gehen sie in kleinen Schritten vor. Und dehnen sie die Übung nicht zu lange aus. Einige Sekunden für den Anfang bis zu einigen Minuten für Profis. 
  Diese Übung lässt sich bei vielen unserer Alltagsgewohnheiten einbinden, hier einige Beispiele…  
 
 beim Füttern 
 beim Ableinen 
 beim Verlassen und Betreten des Hauses 
 beim Öffnen der Terrassentür zur morgendlichen Gartenrunde 
 beim Begrüßen von Bekannten 
 beim Geben einer leckeren Belohnung 
 beim Verlassen des Autos 
 
   Antijagdtraining – gehetzt wird später . Ein hervorragendes, und sicher auch den meisten Besitzern von Jagdhunden bekanntes, Mittel ist das Training der Impulskontrolle mit der    Reizangel   . Hierbei wird dem Hund ein am Ende eines Stockes befindliches Teil (z.B. Fellstück, Federn, Spielzeug) schmackhaft gemacht. Sie stellen sich dann in einigen Metern Entfernung vor ihrem Hund auf. Ihr Hund sollte noch sitzen. Auf ein Zeichen oder einen leisen Ruf von ihnen lassen sie den Hund einige Schritte langsam auf sich zu kommen. Verliert ihr Hund die Kontrolle und hetzt dem Ding an der Angel unkontrolliert nach ziehen sie es weg und sofort ein. Ihr Hund bekommt das Ding an der Angel nur, wenn er zuvor alles richtig gemacht hat und sich diesem ganz langsam und ohne hetzten nähert. Fortgeschrittene können den Hund auf dem Weg zum begehrten Ding mehrmals stoppen und mit kleinen Gesten zum Verlangsamen veranlassen, bis der Hund von selbst einige Zentimeter davor stehen bleibt. Dann geben sie den Hund frei, er bekommt das Ding und er kann damit toben – oder sie rufen den Hund zurück und belohnen ihn auf diese Weise. Auch kann man den Hund nach Freigabe kurz nach dem Ding an der Angel hetzen lassen, ohne dass er dieses bekommt. Der Hund lernt so sehr schnell, dass er nur mit ihnen gemeinsam zum Ziel kommt und ein hetzen allein nicht zum Erfolg führt. Außerdem lernt er langfristig diesen kurzen Impuls des „Durchstartens“ besser zu kontrollieren und bleibt auch in brenzligen Situationen ansprechbar. 
  Probieren Sie es aus und Sie werden überrascht sein, wie schnell sie Fortschritte mit ihrem Hund selbst in schwierigen Situationen machen. Trainieren Sie in kurzen Einheiten Sekunden, Minuten und bauen sie die Übungen in ihren Alltag ein.  
  Viel Spaß dabei!  
 (Fotos zeigen unseren Vizsla Rüden Josch beim Training mit uns.) 
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                            <updated>2017-08-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Info zum neuen Dogspartner Shop!</title>
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                 Wir freuen uns, euch in unserem neuen Onlineshop begrüßen zu können. Wir hoffen, dass alles so funktioniert wie es sein soll und wie ihr es von uns gewohnt seid (...und vielleicht manches sogar noch etwas besser). Hier haben wir in Kurzfassung die wichtigsten Änderungen für euch zusammengefasst... 
  Der Abschied von Gewohntem  
 Nach nunmehr über 10 Jahren haben wir uns schweren Herzens von unserem alten Onlineshop getrennt. Ein Abschied, welchen wir treffen mussten, da mit den technischen Fortschritten nur noch schwer mitzuhalten war. Viele technische Möglichkeiten blieben uns zunehmend verwehrt oder waren nur noch mit sehr viel Aufwand zu integrieren. 
 Von der Entschlussfassung bis zum heutigen Tage sollten jedoch noch zwei Jahre vergehen (hätte uns das mal jemand vorher gesagt). Tage und Monate mit Geduldsproben, einer großen Portion Nervenkrieg, aber auch Augenblicken voller Vorfreude und Erwartung. Nun ist der Moment gekommen, an dem wir voller Hoffnung unsere neue „Dogspartner-Tür“ öffnen, in der Hoffnung, eure Erwartungen damit zu erfüllen.     Mehr über uns hier »     
 Damit ihr schnell zum Ziel findet, haben wir nachfolgend die wesentlichsten Neuerungen in der &quot;Kurzfassung&quot; beschrieben (ausführliche Informationen findet ihr unter jeweils angehängtem Link „Weitere Details&amp;nbsp;»„ 
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  ÄNDERUNG IN SACHEN NAVIGATION   
 Viele Punkte sind selbsterklärend und für versierte Internetuser sicher nicht erklärungsbedürftig. Auf einige wenige möchten wir trotzdem kurz eingehen… 
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   Die Kopfleiste (ganz oben)   
   
  Gutes finden:  Du weißt, was du willst. Hierüber kannst du schnell die gewünschten Artikel bei uns im Shop für dich und deinen Hund finden. Für die Suche kannst du Artikelnummer oder Namen verwenden. Du erhältst eine entsprechende Auswahl, welche auf deine Suche passt. 
  Hilfe:  Wichtige Informationen gebündelt. Alles zu Versand, Bezahlung, Futterabo, spez.Programmen oder Hilfe bei Fragen - findest du unter &quot;Hilfe&quot;. 
  SPEED-KAUF:  Bist du bereits Dogspartner-Onlinekunde? Hier kannst du deinen letzten Onlineeinkauf bei uns mit nur einem Klick in den Warenkorb legen. Logge dich zuvor einfach mit deinem bisherigen Passwort und deiner E-Mail-Adresse ein - so wird dein Einkauf zur Sekundensache!    
  Merkliste:  Alles, was dir gut gefällt, kannst du bei deinen Streifzügen durch unseren Shop auf die Merkliste packen. Du findest dazu in den unterschiedlichen Bereichen und auf Produktseiten ein ♥ bzw. das Wort &quot;merken&quot;. Über die Merkliste kannst du dann die verschiedenen Artikel leicht aufrufen oder auch miteinander vergleichen. 
  Mein Konto:  Hier findest du nach dem Login alles, was dich und deine Adresse, deine Lieblingszahlungsart und deine bisherigen Bestellungen betrifft. Deine Adressen kannst du in deinem Konto ebenfalls ändern und neue Lieferadressen hinzufügen. Zudem kannst du deine gesammelten Bonuspunkte einsehen und ggf. einlösen. 
  Warenkorb:  Der Warenkorb öffnet sich beim Klick auf das entsprechende Symbol als Vorschau seitlich über dem Bildschirmrand. Die Vorschau zeigt dir an, was du bereits im Warenkorb liegen hast. Von der Vorschau kannst du den Warenkorb direkt aufrufen bzw. auch direkt zur Kasse gehen.&amp;nbsp; 
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   Die Haupt-Navigation     
   
 Fährst du mit der Maus über die Hauptnavigation, öffnet sich das darunterliegende Menü. Hier kannst du dir die verschiedenen Hauptkategorien anschauen oder auch direkt zur jeweiligen Unterkategorie gelangen. Von dort aus gelangst du zu den dort gelisteten Artikeln. Die Hauptnavigation lässt sich von allen Seiten aus öffnen.   Das Dogspartner-Logo : Beim Klick auf unser Logo kommst du aus allen Bereichen und von allen Seiten immer wieder zurück zur Startseite. 
     Weitere Details und Hilfe zum Bestellvorgang   »       
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  ÄNDERUNGEN BEI KOSTEN, RABATTEN, ABO UND PROGRAMMEN  
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  Mindermengenzuschlag entfällt -  bisher haben wir einen Mindermengenzuschlag in Höhe von 2,50 EUR für Bestellungen unter 15,00 EUR Warenwert erhoben, dieser Mindermengenzuschlag entfällt ab sofort.     Weitere Details&amp;nbsp;»     
  Versandkosten bis 39,00 EUR innerhalb Deutschland -  für Bestellungen ab 39,00 EUR Warenwert, mit Lieferung innerhalb Deutschland, übernehmen wir (wie bisher auch) die Versandkosten. Bis zu einem Warenwert von 38,99 EUR pro Bestellung trägt du die Versandkosten in Höhe von 4,50 EUR mit (bisher 3,90 EUR). Für den Versand ins Ausland bleiben die Kosten unverändert.    Weitere Details&amp;nbsp;»    
  Bonuspunkteprogramm  - du erwirbst mit jedem Onlineeinkauf bei Dogspartner Bonuspunkte. Bonuspunkte gibt es nun ausschließlich bei Onlinebestellung (bisher haben wir die Bonuspunkte für Telefonbestellungen aus Kulanz manuell zum Punktekonto addiert, aufgrund der Komplexität des neuen Bonusprogrammes ist uns dieses leider nicht mehr möglich). Deinen Punktestand kannst du nun online in deinem Konto &quot;Mein Konto&quot; einsehen. Aufgelaufene Bonuspunkte kannst du bereits ab dem 1. EURO einlösen oder weiter beliebig ansammeln und zu einem späteren Zeitpunkt einlösen. Bisher war die Einlösung nur per ausgewiesenen Gutscheincode ab dem 5. EURO möglich. Dein bisheriges Punkteguthaben für Onlinebestellungen haben wir deinem Konto gutgeschrieben.    Weitere Details&amp;nbsp;»    
  Futterabo -  mit einem bequemen Futterabo von Dogspartner hast du nicht nur Futtersicherheit, sondern bekommst von dir ausgewählte Hundenahrung jetzt noch zum günstigeren Abopreis. Eine Bonuspunkteanrechnung auf Futterabos und weiteren Rabatten/Aktionen findet aufgrund des Futteraborabattes nicht mehr statt. Die Höhe des Abo-Rabattes übertrifft jedoch den Gegenwert von Bonuspunkten um ein Vielfaches. Du profitierst also in jedem Fall.&amp;nbsp;   Weitere Details&amp;nbsp;»    
  Züchterprogramm -  aktive Züchter erhalten auf ihren Kauf ab einem Warenwert von 100,00 EUR jetzt pauschal 8% Rabatt (bisher 5% und ab 250 EUR 10%). Vom Bonuspunkteprogramm sind Züchter (wie bisher auch) ausgenommen.    Weitere Details&amp;nbsp;»    
 Mit diesen Zeilen wollen wir diesen kleinen Überblick der wichtigsten Änderungen in unserem Shop schließen. Wir wünschen dir nun viel Spaß beim Stöbern. Solltest du eine Frage haben, dann zögere nicht, dich damit an uns zu wenden. 
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